Derzeit verunsichert eine Spamwelle mit dem Verschlüsselungstrojaner Gandcrab 5.2 gastronomische Betriebe in Deutschland. Das Landeskriminalamt Niedersachsen warnt, dass in den frei erfundenen E-Mails behauptet wird, dass sich jemand nach einem Besuch im entsprechenden Restaurant eine Lebensmittelvergiftung zugezogen hätte. In der Mail ist das Foto einer Frau mit geschwollenem und gerötetem Gesicht zu sehen. Im Text wird auf einen Arzt verwiesen, dessen Diagnose im Anhang zu finden sei. Tatsächlich befindet sich jedoch genau in diesem Anhang der Erpressungstrojaner. Ohne den richtigen Schutz gelangt der Trojaner Gandcrab 5.2 dann beim Öffnen auf den Rechner, der alle Daten verschlüsselt – gegebenenfalls auch auf anderen Computern im Netzwerk. Bisher gibt es noch kein Tool, mit dem die Opfer ihre Daten wieder entschlüsseln können.

Doch mit Panda Adaptive Defense 360 ist diese Gefahr gebannt. Durch integrierte Endpoint-Detection-and-Response-Technologien ist eine 100-prozentige Echtzeitüberwachung, Erfassung und Kategorisierung aller laufenden Prozesse auf allen Endpoints gegeben. Dateien, Programme und Prozesse werden unter Verwendung von KI sowie durch den Echtzeitzugriff auf selbstlernende Systeme in Big-Data-Umgebungen klassifiziert und erst nach erfolgreicher Prüfung zugelassen. Im Fall des Erpressungstrojaners bedeutet das: Der Virus selbst oder der Versuch einer Infektion wird festgestellt und automatisch blockiert, bevor er die Daten des Computers verschlüsseln kann.