Aktuelle Studien belegen, dass Drucker, die im Netzwerk eines Unternehmens eingebunden sind, von IT-Verantwortlichen immer noch als Risiko für einen Cyber-Angriff unterschätzt werden. So werden sie, anders als Computer und mobile Endgeräte, häufig nicht in das Sicherheitskonzept eines Betriebs integriert – obwohl sie täglich mit sensiblen Daten operieren und durch LAN- und WLAN-Schnittstellen ohne entsprechenden Schutz ein Einfallstor für Hacker sind. Eine von HP beauftragte Befragung zeigt, dass nur 16 % von mehr als 300 IT-Entscheidungsträgern im Business das Sicherheitsrisiko erkennen. Hochrechnungen zufolge sind lediglich 2 % von mehreren Hundert Millionen Geschäftsdruckern ausreichend gegen Angriffe geschützt.

Auch Multifunktionsgeräte sind nicht nur bequem, sondern vor allem gefährdet. Sie scannen, drucken, kopieren und sind per WLAN von verschiedenen Geräten aus bedienbar. Auf Druckern mit einer Festplatte, was bei nahezu allen größeren Systemen Standard ist, werden die ausgeführten Aufträge als digitale Kopien zwischengespeichert. Diese sind somit über den Drucker abrufbar. Im Falle eines Cyber-Angriffs auf ein unvorbereitetes Unternehmen hat der Hacker über den Drucker Zugriff auf diese Informationen. Also gegebenenfalls auch auf sensible Daten wie Kreditkarten- oder Bankkontoinformationen, Personal- oder Patientenakten, Verschlusssachen u.v.m.. Entsprechend stellen Drucker eine Schatzgrube von Informationen dar, die sich von Cyber-Kriminellen einfach zu Geld machen lassen. Die Hardware wird so zu einem attraktiven Angriffsziel, sofern keine geeignete Security-Lösung im Einsatz ist.

Mit unserer Lösung Panda Adaptive Defense 360 lässt sich diese Gefahr leicht ausschließen. Denn es werden alle laufenden Prozesse auf allen Endpoints in Echtzeit überwacht, erfasst und kategorisiert. Auftretende Angriffsversuche werden umgehend gestoppt, bevor Hacker Zutritt in das Netzwerk und Zugriff auf sensible Daten erlangen.