Nachdem wir auf Pandanews bereits vergangenen Monat über einen erneuten Cyberangriff mit der bekannten Malware „Emotet“ berichtet haben, warnt nun auch das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) vor Hackerattacken, die im Zusammenhang mit „Emotet“ stehen. In den vergangenen Tagen habe es eine auffällige Häufung an Meldungen zu schwerwiegenden IT-Sicherheitsvorfällen gegeben. Laut BSI ist es vereinzelt zu Ausfällen der gesamten IT-Infrastruktur und dadurch zu Einschränkungen der Geschäftsprozesse gekommen, die Schäden in Millionenhöhe nach sich ziehen.

„Emotet“ ist eine auf Passwort-Diebstahl und Online-Banking-Betrug spezialisierte Software, die in Form von echt wirkenden Rechnungen per E-Mail als groß angelegte Spam-Kampagne verteilt wird. Die Infektion kann also leicht durch das Öffnen der entsprechenden E-Mail unbeabsichtigt ausgelöst werden. Zudem bietet diese Malware Hackern die Möglichkeit, auf infizierten Computern weitere Schadsoftware nachzuladen. Zuletzt wurde vor allem der Banking-Trojaner „Trickbot“ nachgeladen, der sich etwa über das Auslesen von Zugangsdaten (Mimikatz) und SMB-Schwachstellen (Eternal Blue/Romance) selbstständig in Netzwerken ausbreiten kann.*

Allerdings ist die Malware „Emotet“ bereits seit 2014 bekannt. Eine umfassende, zeitgemäße Sicherheitslösung wie „Adaptive Defense 360“ erkennt die Schadsoftware automatisch und blockiert sie bevor es zu einer Infektion und damit ggf. zu weitreichenden Schäden kommen kann.

Auch der BSI-Präsident Arne Schönbohm fordert Unternehmen und Organisationen auf, ihre IT-Infrastruktur und insbesondere ihre kritischen Geschäftsprozesse vor dieser Art der Bedrohung zu schützen und die IT-Sicherheitsmaßnahmen angemessen auszubauen. „Durch geeignete Prävention kann man das Risiko einer Infektion mit „Emotet“ erheblich mindern“, so Schönbohm.*

Genau das schafft „Adaptive Defense 360“ von Panda Security. Unsere IT-Security-Lösung bietet gleichermaßen Schutz vor Malware sowie Zero-Day-Angriffen und neuartigen Bedrohungen, die unbekannte Schwachstellen ausnutzen. Möglich macht dies unter anderem die Überwachung und Klassifizierung aller Prozesse auf den Enpoints. Durch das Echtzeit-Monitoring basierend auf selbstlernenden Systemen in Big-Data-Umgebungen, werden bekannte wie unbekannte Bedrohungen identifiziert und neutralisiert. Der Eindringling wird auf frischer Tat ertappt und gestoppt.

 

Quelle Pressemitteilung BSI: https://www.bsi.bund.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/Presse2018/BSI_warnt_vor_Emotet.html

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