Bild Quelle: Behörden Spiegel

 

Während in dieser Woche IT-Security-Experten, hochrangige Politiker, Generäle nahezu aller EU- und NATO-Staaten, Beamte der nationalen Ministerien sowie Vertreter internationaler Konzerne auf der Berliner Sicherheitskonferenz (BSC) über die europäische Sicherheit und Verteidigung diskutieren, steht nun fest, dass es erneut einen Hackerangriff auf deutsche Bundestagsabgeordnete und die Bundeswehr gab. Zwar ist das Ausmaß noch unklar, aber nach ersten Erkenntnissen soll laut Verfassungsschutz erneut die Gruppe „Snake“ alias „Turla“ hinter der Attacke stecken. Also jene Hacker, die – wie im März dieses Jahres bekannt wurde – bereits früher das Netzwerk der Bundesregierung über einen längeren Zeitraum angegriffen und Daten von Mitarbeitern des Auswärtigen Amts entwendet hatten. Experten sagen dieser Gruppierung eine Verbindung zu russischen Geheimdiensten nach.

Einzelheiten zum neuerlichen Angriff gilt es noch zu klären. Im letzten Fall gelang es den Hackern über eine Sicherheitslücke einiger Computer einer Fachhochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung in das Netzwerk des Bundes einzudringen und sich von dort langsam und vorsichtig in andere Bereiche des Netzes vorzuarbeiten.

Genau jene Fälle und Strategien zur Vermeidung solcher Angriffe waren Themen auf der Berliner Sicherheitskonferenz am 27. und 28. November 2018, bei der Panda Security erneut als „Technologie Partner“ vertreten war. Jan Lindner, Vice President N.C. Europe by Panda Security, referierte in seinem Vortrag „Verteidigung der digitalen Demokratie“ über die Herausforderung, die eine neue Dimension der Quantität als auch Qualität der Hackerangriffe mit sich bringt. Im Cyberwar werden digitale Waffen nicht nur von Kriminellen oder privaten Konzernen entwickelt, sondern auch von den großen Nationen. Sie arbeiten unter Einsatz gigantischer Ressourcen an immer ausgeklügelteren Technologien, um die digitalen Sicherungsmechanismen möglichst unbemerkt zu umgehen. Wo so viele Menschen involviert sind, gehen auch immer wieder Daten oder Technologien in unbefugte Hände über. Bestes Beispiel ist WannaCry. Hier ist es längst kein Geheimnis mehr, dass diese Ransomware mit Hilfe gestohlener CIA-Technologie entwickelt wurde.

Umso wichtiger wird gerade im Umfeld sensibler Infrastrukturen von Behörden, Kommunen und Ministerien der Einsatz der richtigen Abwehrstrategie. Insbesondere in Anbetracht unzähliger mobiler Endgeräte von Mitarbeitern und einer günstigen Standard-IT-Infrastruktur, basierend auf Betriebssystemen von Microsoft, Google und Apple, bietet sich dem modernen Angreifer heute ein riesiges Feld an potenziellen Sicherheitslücken.

Als Pionier der Cloud Security Technology ist Panda Security bereits seit Ende 2014 in der Lage die Vertrauenswürdigkeit aller laufenden Prozesse auf den Endpoints, sprich Endgeräten und Servern, in Echtzeit zu überprüfen und damit die Ausführung schadhafter Vorgänge zu verhindern. Die Verarbeitung von aktuell 1 Billionen Events täglich ist die Basis dieser Leistungsfähigkeit und das bei voller Transparenz für die einsetzende Unternehmung. Kein einziger CryptoLocker oder eine andersgeartete Malware konnte diese Technologie seit 2014 überwinden.

Ein Grund weshalb Ministerien in Spanien und Frankreich, öffentliche Einrichtungen und Behörden, von Stadtwerken bis zur Staatskanzlei in Deutschland, Verwaltungsstrukturen von Schweden bis Ungarn und letztlich die gesamte Regierung Zyperns, auf die umfassende IT-Sicherheitslösung von Panda Security setzen.

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