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Sicher haben Sie von den jüngsten Leaks bei Sony gelesen oder die Berichterstattung über das Chaos verfolgt, als Cyberkriminelle Dutzende von Banken gehackt und dabei den vermutlich größten Bankraub aller Zeiten durchgeführt haben. Doch nicht alle Hackerattacken sind mit lautem Tamtam und großer Berichterstattung verbunden. Es gibt auch viele lautlose virtuelle Verbrechen: Denn sowohl große Konzerne als auch kleine und mittelständische Unternehmen können Datenschutzverletzungen erleiden, ohne dass es jemand bemerkt, nicht einmal die Mitarbeiter.

Heutzutage erfolgen die meisten Banktranskationen online und fast jede Firma hat eine Internetplattform, auf der sie Dokumente und manchmal auch E-Mails verwaltet. Dass dies heutzutage so ist, wirft Fragen auf: Warum wird das Thema  IT-Sicherheit  in vielen Unternehmen noch immer so stiefmütterlich behandelt? Sind sich die Verantwortlichen des Risikos bewusst, das sie eingehen?

Cyberkriminalität ist für Unternehmen keine Bagatelle. Dies wurde beim Weltwirtschaftsforum (WEF), das im Januar dieses Jahres in Davos (Schweiz) stattfand, bestätigt. Viele Analysten, Politiker und CEOs zeigten ihre Besorgnis und warnten die Öffentlichkeit vor diesem Problem. John Chambers, CEO von Cisco, hätte es nicht besser sagen können: „Es gibt zwei Arten von Unternehmen: Diejenigen, die gehackt wurden und solche, die nicht wissen, dass sie gehackt worden sind.“, so Chambers beim WEF.

Die Situation wird auch im Global Risks Report 2015 widergespiegelt, der vom WEF ausgearbeitet wurde. Dort werden Cyberangriffe als dringende Probleme der Zukunft angesehen. „Innovation ist von entscheidender Bedeutung für den globalen Wohlstand, aber sie bringt auch neue Risiken mit sich. Wir müssen die Probleme vorhersehen, die sich aus neu entstehenden Technologien ergeben und entsprechende Sicherheits- und Überwachungsmaßnahmen entwickeln, um vermeidbare Katastrophen abzuwenden“, sagte John Drzik, Präsident Global Risk and Specialties bei Marsh.

Technologische Risiken laut Global Risks 2015 Report (Weltwirtschaftsforum):

Digitale Sicherheit entwickelt sich demnach mehr und mehr zu einer der größten Sorgen von Unternehmen. Darauf gibt es nur eine Antwort: Finden Sie die passende IT-Sicherheitslösung für Ihr Unternehmen. Eine besonders für kleinere und mittelständische Firmen geeignete Lösung ist zum Beispiel Panda Endpoint Protection, eine intuitive und ressourcenschonende Sicherheitslösung für Unternehmen. Der zentralisierte, unterbrechungsfreie Schutz für Windows-, Mac- und Linux-Workstations bietet flächendeckende Sicherheit auf allen Devices einschließlich Laptops und Server.