Die Digitalisierung nimmt in öffentlichen Verwaltungen stetig zu, so dass auch die elektronische Stimmabgabe mehr als nur ein entferntes Zukunftsthema ist. 2019 finden aufgrund von Kommunal-, Regional-, Parlaments- und Europawahlen in über 80 Ländern Stimmabgabeverfahren statt. Für jedes dieser Länder würde E-Voting viele Vorteile bieten – ganz nach dem Vorbild Estlands, wo seit 2005 online gevotet werden kann. Allen voran gewichtige Argumente wie die Reduzierung von Nichtwählern auf der einen sowie der Organisationskosten auf der anderen Seite. Die Erhöhung der Wahlbeteiligung ist dabei unumstritten, hätten Bürger doch unabhängig von ihrem Aufenthaltsort und ihrer Mobilität eine Möglichkeit zur Stimmabgabe. Jedoch birgt das Verfahren auch Risiken und ein hohes Schutzbedürfnis für Verwaltungen und Wähler. Der Schutz vor Hackern und Manipulationen muss gewährleistet sein.

So gelten für die Realisierung Datenschutz und Cybersicherheit als Grundpfeiler, die kontinuierlich optimiert werden müssen. Der Einsatz von zukunftssicheren Lösungen mit KI und ausgereiftem Threat Hunting sind dabei obligatorisch. Dazu gehören fortschrittliche Strategien zur Erkennung von Bedrohungen, Machine Learning sowie Blacklisting-Techniken. Die Gewährleistung der beiden Grundpfeiler muss von externen Audits untermauert werden – kein Schritt des Stimmabgabeprozesses darf fehleranfällig, manipulierbar oder angreifbar sein. Erst mit agilen, flexiblen End-to-End-Actionstrategien ist die Umsetzung wirklich möglich.

Panda Security bietet schon heute entsprechende Technologien an. So wird das Thema E-Voting auch als ein Schwerpunkt auf der #PASS2019, der eurpäischen Cyber-Sicherheitskonferenz „Panda Security Summit“, am 23. Mai 2019 in Madrid, diskutiert.

Weitere Informationen und eine Registrierungsmöglichkeit zur #PASS2019 stehen hier zur Verfügung.

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