Vier Länder, elf Städte und über 350 begeisterte Partner zeichnen eine durchweg positive Bilanz der diesjährigen Panda Security Roadshow. Einen ganzen Monat – vom 9. September bis zum 3. Oktober 2019 – tourte Panda Team durch Deutschland, Österreich, Belgien und den Niederlanden.

Jan Lindner, Vice President N.C. Europe bei Panda Security, gab einen Ausblick auf die aktuelle Cybersicherheitslage und verdeutlichte, auf welche Bedrohungen sich Unternehmen sowie Organisationen aktuell und zukünftig einstellen müssen. In seinem Vortrag präsentierte Christian Kanders, Technical Training und Consulting bei Panda Security, Adaptive Defense 360 mit seinen individuell wählbaren Modulen und neuen Features, die dank der Aether Konsole einen einfachen sowie effektiven Verwaltungsprozess ermöglicht.

Unter dem Titel „ART – Die Kunst, Licht ins Dunkel zu bringen“ veranschaulichte Werner Lugschitz – ein langjähriger Partner von Panda – eindrucksvoll, wie er es schaffte, kriminelle Machenschaften in Österreich mit Hilfe der Panda-Technologie aufzudecken. Gerufen wegen einer unerklärlichen Störung in einer Berufsschule für angehende Informatiker, deckte sein EDV-Notruf-Service mit dem Panda Advanced Reporting Tool einen Hackerangriff auf den Schulserver auf. Aufgrund der gelieferten Telemetriedaten war eine straßengenaue Aufenthaltsbestimmung des Angreifers möglich. Somit konnte die Straftat in enger Zusammenarbeit mit den örtlichen Behörden innerhalb von wenigen Stunden aufgeklärt werden. Lugschitz demonstrierte den Anwesenden die vielfältigen, nahezu unbegrenzten Analysemöglichkeiten des Panda-Tools, das wie im geschilderten Fall in der Lage ist, auch Bedrohungen durch Insider aufzuspüren. Denn gerade, wenn bei Angriffen keine Malware zum Einsatz kommt, können traditionelle Antivirenprogramme keinen Schutz mehr bieten. Sein Fazit war „Informationen sind Macht“. Es ist aus seinen Augen höchst fahrlässig, wenn in der heutigen Zeit die von Panda zur Verfügung gestellten Telemetriedaten nicht genutzt werden, um sich und seine Kunden besser zu schützen. Denn nur wer nachweisen kann, was tatsächlich in seinem Netzwerk geschieht, hat die Möglichkeit professionell zu reagieren: Schutz durch Transparenz und Nachvollziehbarkeit.

Unter dem Motto „Hand in Hand zum Erfolg“ erläuterte Jan Lindner das Partnerprogramm, dessen weitreichende Vorteile wie Projektschutz, 24/7 Support, kostenlose Schulungen sowie Margen von minimal 42,86%.