Von der Steigerung der Produktivität und Effizienz bis hin zum Zugang zu größeren Märkten bietet die digitale Transformation ein erhebliches Innovationspotential für Unternehmen.

Diese Möglichkeiten und der damit verbundene Abbau von Barrieren innerhalb der zunehmenden Globalisierung gehen dabei Hand in Hand mit dem Bedarf an erweiterten Schutzmechanismen. Dies zeigt die exponentielle Zunahme der Cyberangriffe deutlich. Allein im vergangenen Jahr, wurden im Vergleich zu 2017 nahezu doppelt so viele Cybersicherheitsvorfälle in Unternehmen registriert. Darüber hinaus gab es rund 160.000 Datenschutzverletzungen, die durch Ransomware oder neuartige Angriffsmethoden verursacht wurden. Die wirtschaftlichen Folgen dieser Vorfälle sind erschütternd: 2019 werden die globalen Kosten der Cyberkriminalität voraussichtlich 2 Milliarden Dollar übersteigen.

Es wird klar, dass es für die Bewältigung solcher Zahlen notwendig ist, in qualifizierte Fachleute zu investieren. Jedoch nehmen Umfang und Komplexität der Angriffe deutlich schneller zu als Fachleute für Cybersicherheit ausgebildet und rekrutiert werden können.

Es mangelt an Cybersicherheitsexperten. 22% der Unternehmen geben an, dass ihre Cybersicherheitsteams nicht groß genug sind, um alle Aufgaben zu bewältigen, die aus der expansiven Entwicklung im Cyberwar erwachsen. Das Information System Security Certification Consortium, oder (ISC)2, geht davon aus, dass es weltweit eine Qualifikationslücke von knapp 3 Millionen Fachleuten gibt.

 

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Mit hochentwickelter Technologie dem Mangel entgegentreten

Der Einsatz von „maschinellem Lernen“ und „künstlicher Intelligenz (KI)“ wird dazu beitragen, dass dieses Problem gelöst und gleichzeitig die Qualifikationslücke verringert wird. Diese Technologien können Daten sammeln und analysieren, Bedrohungen verfolgen, nach Schwachstellen suchen, auf Verstöße reagieren und so die Arbeitsbelastung des IT-Teams reduzieren. Bei Panda Security steht diese Technologie bereits seit einigen Jahren zur Verfügung. Dies ermöglicht eine automatische Klassifizierung von 99,98% der Prozesse. Die übrigen 0,02% werden von den Spezialisten des Panda-Labs analysiert.

 

Einige Vorteile der Panda-Technologie:

Prävention. Entdeckt bekannte und unbekannte Maleware, APTs, dateilose Attacken und jedes andere schädliche Verhalten bereits im Vorfeld möglicher real werdender Befall-Situationen.

Information. Ausführliche forensische Informationen, Sicherheitsaudits und Echtzeitwarnungen.

Reaktion.  Automatische Klassifizierung, Blockierung und Isolierung von schädlichen Dateien

 

Die Wahl der richtigen Cybersicherheitslösung

Panda Security nutzt eine Kombination verschiedener modernster Technologien, um die Transparenz aller Endpointaktivitäten zu gewährleisten, alle laufenden Prozesse zu kontrollieren und die Angriffsfläche zu reduzieren. Dazu gehören Gerätemanagement- und Kontrollfunktionen, EDR- und EPP-Lösungen, 100% Klassifizierungs- und Threat-Hunting-Services, alle von der Collective Intelligence seit mehr als 28 Jahren gesammelten Daten sowie externe IOAs und IOCs, die alle perfekt synchronisiert sind. Diese Vorteile sind innerhalb der Sicherheitsplattform Panda Adaptive Defense zusammengefasst.

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