In den letzten 12 Monaten meldeten rund 82% der IT-Sicherheitsleiter im Krankenhaus einen „signifikanten Sicherheitsvorfall“. Trotz dieser beunruhigenden Statistik werden jedoch nur 5% ihres IT-Budgets für Cybersicherheit ausgegeben, so dass die überwiegende Mehrheit des Gesundheitssektors cyberkriminellen Aktivitäten ausgesetzt ist.

Krankenhäuser sind ein verlockendes Ziel für Cyberkriminelle. Einer der Hauptgründe dafür ist die große Menge an personenbezogenen Daten, die sie speichern. Die medizinischen Informationen einer Person können für einen Cyberkriminellen zwischen 20- und 50-mal mehr wert sein als finanzielle Informationen. Darüber hinaus verwenden viele Krankenhäuser veraltete Systeme, was die Arbeit der Cyberkriminellen erheblich erleichtert.

In den letzten Jahren hat der Sektor alarmierende Angriffe erlebt, wie zum Beispiel die WannaCry-Angriffe, die das NHS fast 100 Millionen Pfund (115,82 Millionen Euro) kostete.

Case Study: Die Trust Hospital Company

The Trust Hospital Company (TTHC) bietet Patienten in ganz Ghana eine qualitativ hochwertige Gesundheitsversorgung in 9 Einrichtungen, darunter 3 Krankenhäuser und 6 Kliniken.

Die Herausforderung

Wie viele andere Unternehmen auch, möchte The Trust Hospital Company die internen Prozesse der Institution rationalisieren, die Zusammenarbeit erleichtern und die Datensicherheit verbessern.

„Die Gesundheitsdienstleister sind es ihren Patienten schuldig, ein hohes Versorgungsniveau zu bieten, das über ihre medizinische Behandlung hinausgeht und die Verwaltungsprozesse hochsensiblen personenbezogenen Daten umfasst“, erklärt Bright Aflakpui-Harley, TTHC Network Administrator.

„In unserem Bestreben, auf digitale Prozesse umzusteigen, ist die Anzahl der Geräte in unserem Unternehmen gestiegen. Dieses Wachstum hilft uns zwar, unsere Vision zu verwirklichen, öffnet uns aber auch für Cybersicherheitsrisiken“, sagt Aflakpui-Harley.

In Krankenhäusern ist es oft der Fall, dass viele Benutzer Zugang zu demselben Computer haben, um Dateien zwischen Ärzten und Abteilungen auszutauschen. Die TTHC ist keine Ausnahme. Diese Situation setzt das Unternehmen sowohl internen als auch externen Cybersicherheitsrisiken aus. Um diese zu mindern, benötigte Aflakpui-Harley eine umfassende, fortschrittliche Cybersicherheitslösung, um die Aktivitäten auf allen seinen Endpoints zu überwachen und zu kontrollieren.

Die Lösung

TTHC ist seit 2009 Kunde von Panda Security und nutzt unsere ganzheitliche Cybersicherheitslösung Panda Adaptive Defense 360 und unser zusätzliches Tool Panda Systems Management.

Panda Adaptive Defense 360 kombiniert Endpoint-Schutz-, Erkennungs- und Reaktionsfunktionen (EPP und EDR) und bietet einen Service zur Klassifizierung aller im Netzwerk ausgeführten Prozesse. Dieser Service, der ohne zusätzliche Kosten in der Lösung enthalten ist, verhindert die Ausführung von Binärdateien, die nicht von Panda zertifiziert wurden.

Dank der Installation von Panda Adaptive Defense 360 und Panda Systems Management zur Verwaltung, Überwachung und Wartung der Geräte, können sowohl Aflakpui-Harley als auch sein Team das Netzwerk sicher und ferngesteuert von einer zentralen Konsole aus steuern. „Die einfach zu bedienende, leichte Webkonsole von Systems Management ermöglicht es uns, alle unsere Geräte vollständig zu sehen, die Kontrolle über die Geräte zu übernehmen und das zu tun, was getan werden muss“, sagt Afalkpui-Harley.

Adaptive Defense 360 ist eine ideale Lösung für ein verstreutes Unternehmensnetzwerk wie TTHC, da es sehr wenig Ressourcen benötigt und einen erweiterten Schutz vor den heutigen Bedrohungen bietet.

Seit der Implementierung von Adaptive Defense 360 und Panda Systems Management ist THHC frei von Malware und Cyberangriffen, die zu Netzwerkausfällen führen. Sie konnten die digitale Transformation ihrer Einrichtungen weiter vorantreiben und die sensiblen Informationen ihrer Nutzer schützen.

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