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Mit der neuen Version 7.10 von Panda Cloud Office Protection (PCOP) bietet Panda Security seinen Kunden jetzt noch bessere Sperr- und Kontrollfunktionen. Ermöglicht wird dies durch eine größere Flexibilität in der Device Control Technologie. Durch diese können Nutzer nun zum Beispiel auch den Zugriff auf Mobilgeräte blockieren. Zudem können über ein Whitelisting spezifische Geräte von der Sperrung ausgenommen werden. Damit kommt Panda Security speziell den Bedürfnissen von großen und mittelständischen Unternehmen entgegen.

Panda Cloud Office Protection (PCOP) ist eine plattformübergreifende SaaS-Endpoint-Sicherheitslösung für Unternehmensnetzwerke, die schnell und effizient optimalen cloud-basierten Schutz gewährleistet. Folgende neue Features wurden in PCOP 7.10 integriert:

Inhaltsfilter im Exchange-Schutz
Der Inhaltsfilter im Exchange-Schutz erkennt problematische E-Mail-Anhänge anhand ihrer Dateiendungen und ermöglicht so das Filtern und Neutralisieren von schadhaften E-Mails, bevor diese das Postfach des Endusers erreichen. Regelmäßig erstellte Spam- und Inhaltsfilterberichte ermöglichen dennoch jederzeit die Suche nach Mails, die aufgrund der Filterung nicht beim Empfänger angekommen sind.

Mobile Device Control
Die stark zunehmende Nutzung von Mobilgeräten machen diese zu einer ernstzunehmenden Gefahr für die Sicherheit von Unternehmen. Denn zum einen steigt die Zahl von Malware-Angriffen auf Mobilgeräte stetig an. Zum anderen birgt gerade die flexible Nutzung dieser Geräte vielfältige Risiken, weil sie  nicht nur im Büro, sondern auch zu Hause, im Hotel oder bei Freunden mit unternehmensfremden Geräten vernetzt werden. Mit dem Mobile Device Control  können Administratoren den Zugriff auf Mobilgeräte jetzt reglementieren und so eine weitere potentielle Sicherheitslücke schließen.

Whitelisting für das Device Control
Das Funktionsmerkmal Whitelisting im Device Control erlaubt es, bestimmte Computergruppen nach Profil auszuwählen. Passend für die jeweiligen Gruppen können sodann individuell unterschiedliche Ausschließungen angewandt werden. Darüber hinaus können spezifische Geräte wie einzelne USB-Sticks oder mobile Geräte von der Sperrung ausgenommen werden. Sie können ohne Einschränkungen genutzt werden, ungeachtet der generell vorgenommenen Einstellungen.

Neue lokale Konsole am Endpoint
Das überarbeitete User-Interface erlaubt Administratoren die lokale Aktivierung und Deaktivierung des Schutzmoduls direkt am Rechner des Endusers, ohne dafür auf die PCOP-Webkonsole zugreifen zu müssen.

Vereinfachte Versions-Upgrades
Sobald eine neue PCOP-Version verfügbar ist, erscheint auf der Webkonsole eine Benachrichtigung. Das Upgrade kann zudem direkt über die Konsole durchgeführt werden. Die Motivation hinter Panda Cloud Office Protection 7.10 erklärt Roberto Fernandez, Produktmanager bei Panda Security International: „Unser Ziel ist es, unseren Partnern optimale IT-Sicherheit bei geringstem administrativem Aufwand zu bieten. Mit PCOP 7.10 gehen wir in puntco Flexibilität und Effektivität im Bereich IT-Schutz erneut einen großen Schritt voran.“

 

 

Über Panda Security
Seit seiner Gründung 1990 in Bilbao kämpft Panda Security gegen alle Arten von Internet-Angriffen. Als Pionier der Branche reagierte das IT-Sicherheitsunternehmen mit verhaltensbasierten Erkennungsmethoden und der Cloud-Technologie auf die neuen Anforderungen des Marktes. Dank der speziellen Cloud-Technologien greifen User via Internet auf die weltweit größte Signaturdatenbank zu und erhalten schnellen und zuverlässigen Virenschutz ohne lokales Update. Der dramatische Zuwachs neuer Schädlinge verlangt immer intelligentere Abwehrmechanismen. So wächst der IT-Spezialist stetig: 80 internationale Niederlassungen, ein Kundenstamm aus über 200 Ländern und landesweiter Support in der jeweiligen Sprache belegen die globale Präsenz.