Was Unternehmen aus dem Ashley Madison-Hack lernen (sollten)

Ein gravierendes Datenleck beim Seitensprungportal AshleyMadison.com hat im Juli große Wellen geschlagen: Bei einem Hackerangriff hatten Cyberkriminelle neben sensiblen Daten wie E-Mail-Adressen und Nutzernamen auch brisante Informationen über die sexuellen Vorlieben und Fotos der Nutzer gestohlen und kurze Zeit später veröffentlicht. Der Angriff auf das kanadische Unternehmen hat sowohl die Nutzer als auch die Öffentlichkeit in Angst und Schrecken versetzt. Nachdem sich die erste Aufregung gelegt hat, bleibt allerdings eine große Frage: In wessen Hände legen wir unsere vertraulichen Daten eigentlich?

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