Während das besinnliche Fest früher meistens offline verbracht wurde, wird Weihnachten heute immer digitaler. Laut einer aktuellen Studie erledigen in Deutschland rund 71 Prozent ihre Weihnachtseinkäufe online, Streaming-Dienste sind auch während der besinnlichen Tage gefragter denn je und die Sozialen Medien rücken unter anderem zum Verschicken von Festtagsgrüßen in den Vordergrund. In der Vorweihnachtszeit wickeln viele Verbraucher mehr finanzielle Transaktionen im Netz ab als sonst, sei es für Geschenke, Filme und Musik für die Familienfeier oder eine Reisebuchung über die Feiertage. Käufer sind vor allem in dieser Zeit auf der Suche nach Schnäppchen – wo Hacker schon unsichtbar auf User warten. Mit günstigen Preisen und attraktiven Angeboten locken Cyberkriminelle die Nutzer auf mit Malware infizierte Internetseiten. Dort können sie private Daten, wie beispielsweise Kontoinformationen, abgreifen und diese im Darknet verkaufen. Wie die Studie zeigt, ist letztes Jahr jeder fünfte Deutsche Opfer eines solchen Angebots geworden, 31 Prozent der 1000 Befragten sind auf Phishing-Mails hereingefallen und 25 Prozent verloren durch Cryptojacking über 5000 Euro. Sind diese mobilen Geräte mit einem Firmennetzwerk verbunden, ist auch der Server des Unternehmens leichte Beute für Hacker.

Die steigende Online-Aktivität sowie die Verlagerung der Weihnachtstraditionen in den digitalen Bereich lockt Cyberkriminelle an und birgt zahlreiche Sicherheitsrisiken. Aus der Studie hat sich ergeben, dass die meisten Befragten dieses Risiko erkennen, aber lediglich 51 Prozent die erforderlichen Sicherheitsmaßnahmen ergreifen, bevor sie mit einem neuen Gerät online gehen. Dabei stehen längst ausgereifte Lösungen – wie „Panda Adaptive Defense 360“ – zur Verfügung, die für die Vertrauenswürdigkeit aller laufenden Prozesse auf allen Endpoints sorgen und vor Malware, Identitätsdiebstahl und Co. schützen. Um schadhafte Vorgänge zu verhindern, werden Daten in Echtzeit überwacht, erfasst und kategorisiert. Neben Servern und stationären Computern werden sämtliche mobile Endpoints und „Connected Devices“ miteinbezogen und so das gesamte Netzwerk geschützt – ob Laptop, Smartphone oder Tablet. Das „Data Control“-Tool ist vollständig in die Lösung integriert und identifiziert Dateien mit personenbezogenen Daten (PII) sowie Benutzer, Endpoints und Server im Unternehmen, die auf diese Daten zugreifen, um sie effektiv und anwenderfreundlich sowohl in Echtzeit als auch während des gesamten Lebenszyklus auf Endpoints sowie Servern zu ermitteln und zu schützen. Das optionale, zukunftsweisende „Advanced Reporting Tool“ (ART) ermöglicht mit wenigen Klicks einen automatisierten Abgleich aller gewonnen Prozessdaten und detaillierte Rückschlüsse aus dem IT- und Sicherheitsmanagement. Ebenso wichtig sind die aufschlussreiche Dokumentation inklusive anwenderfreundlicher Visualisierung, die Echtzeit-Warnung bei Datenlecks und der schnelle Abruf von Reports.