271.864 erfasste Straftaten mit dem sogenannten Tatmittel Internet, 87.106 verfolgte Cyberkriminalfälle und eine sehr hohe Dunkelziffer – so das Fazit des Bundeslagebild Cybercrime 2018 des Bundeskriminalamtes. Die Summe der Schäden liegt bei 61,4 Millionen Euro durch Computerbetrug und missbräuchliche Nutzung von Telekommunikationsdiensten – die Privatwirtschaft geht hingegen von über 100 Milliarden Euro aus. Aufgrund des hohen Entwicklungsstands ist und bleibt Deutschland ein attraktives Ziel für Hacker. Diese sind hauptsächlich hinter digitalen Identitäten her, um beispielsweise betrügerische E-Mails noch glaubhafter zu gestalten. Außerdem versuchen Hacker durch das Fluten von Servern mit Anfragen, ganze Websites von Unternehmen lahmzulegen – die Quantität und Qualität dieser DDoS-Angriffe hat rasant zugenommen. Während der Einsatz von Phishing-Mails, um an Bankdaten zu gelangen, aus der Mode kommt, spielt das Geschäftsmodell Cybercrime-as-a-Service eine immer größere Rolle. In Untergrundforen kann jedermann Material zum Starten von Attacken einkaufen – von Malware bis hin zu ganzen Server-Infrastrukturen. Zielscheibe von Erpressungstrojanern sind meist kleine oder mittelständische Unternehmen. Das BKA bezieht auch Studien mit ein, die belegen, dass bereits 30 % des Mittelstandes Schäden durch Cyberangriffe zu beklagen hat.

Die Angriffsfläche wächst stetig: Immer mehr Geräte sind mit dem Internet verbunden und tracken Nutzerdaten. Sicherheitslösungen werden vor neue Herausforderungen gestellt, Cybercrime-as-as-Service verschärft die Situation. Mit der richtigen IT-Security-Lösung können Unternehmen Hackern aber immer einen Schritt voraus sein. Mit zunehmender Digitalisierung ist eine intelligente IT-Security-Strategie mit umfassenden und selbstlernenden Algorithmen gerade für kleinere Unternehmen und den Mittelstand unabdingbar. Panda „Adaptive Defense 360“ sorgt für die Vertrauenswürdigkeit aller laufender Prozesse: Um schadhafte Vorgänge zu verhindern, werden alle Daten zentral und in Echtzeit überwacht, erfasst und kategorisiert. So fallen Anomalien auf und Angriffe werden gestoppt, bevor sie Schaden anrichten können. Neben Servern und stationären Computern werden mobile Endpoints, wie Notebooks, Smartphones und Tablets miteingebunden – ein wichtiger Aspekt um Ihr Firmen-Netzwerk zu schützen. Erfahren Sie mehr über Adaptive Defense 360 und unsere praktischen Zusatzmodule zur Optimierung Ihrer IT-Security und des dazugehörigen Workflows.

Quelle Bundes­lage­bild Cyber­crime 2018: http://bit.ly/36a0xFY