Unternehmensprofil

1990 in Bilbao, Spanien, gegründet, hat sich Panda Security zum Ziel gesetzt, seinen Kunden intelligenten Schutz gegen Malware bei geringstmöglicher Systembelastung zu bieten. Als erster Anbieter überhaupt hat Panda dazu im Jahr 2007 eine Scan-Technik vorgestellt, welche die Vorteile des Cloud-Computing mit der Schwarmintelligenz aller Panda-Nutzer-PCs kombiniert. Wird irgendwo auf der Welt ein neues Schadprogramm entdeckt, kann Panda allen seinen Nutzern durch diesen „Collective Intelligence“-Ansatz aktuell schon nach spätestens sechs Minuten Schutz davor bieten. Panda Security ent¬wickelt und vertreibt leistungsfähige Consu¬mer- wie auch Corporate-Lösungen. In Deutschland und Österreich leitet die PAV Germany GmbH das Panda-Geschäft und bietet Unternehmenskunden kostenlosen 24/7/365-Support auf Deutsch durch die eigenen Techniker.

Panda Security hat die Vision, optimale Antworten auf die Bedrohungen durch die professionalisierte Malware-Industrie zu finden. Die Entwickler in den Panda Labs setzen dabei getreu dem Motto „One step ahead“ auf Innovation und geben die Richtung auch für den Wettbewerb vor.

Intelligenter Schutz, minimale Ressourcen
Als erster Anbieter am Markt hat Panda eine intelligente Cloud-Technologie vorgestellt: Via Internet haben alle Panda-Nutzer damit permanent Zugriff auf ein zentrales Server-Kollektiv mit der aktuell größten Signaturdatenbank der Welt und sind so vor Malware geschützt. Zudem sorgen sie selbst dafür, dass die zentrale Cloud immer auf dem aktuellen Stand ist: Egal auf welchem Rechner ein verdächtiges, noch unbekanntes Programms entdeckt wird – wird es von den mächtigen klassischen und proaktiven Technologien als Malware eingestuft, steht der Schutz vor diesem Programm spätestens nach sechs Minuten allen anderen Panda-Nutzern weltweit zur Verfügung. Das ist ein Wert, der mit der immensen Geschwindigkeit sich verbreitender Malware mithalten kann – anders als die gängigen Signatur-Updates, die bei herkömmlicher AV-Software notwendig sind. Weil Panda nicht täglich oder stündlich alle neuen Signaturen auf die Rechner seiner Nutzer laden muss, werden deren Systeme auch nicht so stark beansprucht und bleiben schnell. Der lokale Panda-Client hat einen Ressourcenbedarf von nur etwa acht MB. Einige Signatur-Updates lädt auch Panda noch auf die lokalen Rechner – um sicher zu stellen, dass diese auch im Offline-Modus gegen Programme geschützt sind, die auch ohne Internetverbindung Schaden anrichten können.

Panda für private & professionelle Nutzer
Pandas Portfolio von Sicherheitslösungen für einen bis drei Rechner umfasst:

  • Panda Antivirus für Netbooks: Ressourcenschonende, preisgünstige und einfach zu installierende Lösung, die das sichere mobile Surfen, Navigieren, E-Mailen oder Chatten mittels Netbook ermöglicht.
  • Panda Antivirus Pro: Intuitiv zu bedienende Sicherheitslösung, die umfassenden Schutz vor Viren, Spyware, Rootkits, Hackern, Online-Betrug und Identitätsdiebstahl garantiert. Die integrierte Panda-Firewall bietet einfache Handhabung und optimalen Schutz für den privaten Internet-Gebrauch.
  • Panda Internet Security: Integrierte Sicherheits-Suite, die vor Viren, Spyware, Rootkits, Hackern, Online-Betrug, Identitätsdiebstahl und allen anderen Internet-Bedrohungen schützt. Die Anti-Spam-Engine hält Postfächer frei von Junk Mails und das Parental Control Feature sorgt dafür, dass Kinder sicher im Web surfen können.
  • Panda Global Protection: Neben Anti-Malware-Funktion, Schutz vor Identitätsdiebstahl und sicherem Internet-Browsing ermöglicht ein Backup/Restore-Feature eine zusätzliche Sicherung wichtiger Dateien. Ein Tuning-Modul entfernt unnötige Dateien sowie Internet-Spuren und ist daher besonders für Anwender geeignet, die privat oder beruflich Kauf- oder Bankgeschäfte online abwickeln.

Panda für Unternehmen
Zahlreiche internationale Unternehmen vertrauen den Sicherheitslösungen von Panda, darunter u. a. DHL, VW, Opel, Telefonica, Herz oder Pirelli. Für den Corporate-Bereich hält Panda neben Lizenz-Modellen für die oben vorgestellten Lösungen weitere intelligente Schutzmechanismen bereit:

Corporate Software Solutions (CSS):

  • Panda Security for Business: Sicherheits-Software für Endpoints und Fileserver in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU). Bietet umfassenden Schutz für PCs und Dateiserver.
  • Panda Security for Business with Exchange: Sicherheits-Suite für Workstations und Exchange-Server in KMUs mit Anti-Malware und Spam-Schutz sowie Inhaltsfilterung.
  • Panda Security for Enterprise: Integrierte und funktionsreiche Sicherheits-Plattform für große Unternehmen. Diese skalierbare Suite für Workstations, Fileserver, Exchange und Domino Mailserver, SMTP-Mail-Gateways und Perimeterserver bietet effizienten, mehrschichtigen Schutz gegen alle Arten von Malware.

Panda Cloud Protection (PCP):

  • Panda Cloud Office Protection: Sicherheitslösung für PCs und Server mit Remote-Installation und zentralisiertem Web-Management. Beruht auf dem Konzept „Software as a Service“ (SaaS), das Unternehmen bei Verwaltungsaufgaben und Betriebskosten entlastet.
  • Panda Cloud E-Mail Protection: Managed Mail-Bereinigungsdienst, der u. a. eine 100-Prozent Malware-freie E-Mail-Kommunikation gewährleistet.

Appliances:

  •  Panda GateDefender Integra ist ein zentralisierter Umgebungsschutz gegen alle Typen von Internetbedrohungen, der alle Schutzvorkehrungen (Firewall, IPS, VPN, Content Filter, Anti-Spam-und Web-Filterung) in einem einzigen Gerät bündelt.
  • Panda GateDefender Performa ist ein Gerät für die sichere Verwaltung von Inhalten, das speziellen Schutz für Unternehmensnetzwerke gegen inhaltsbasierte Bedrohungen bietet, z. B. Malware, Spam und unerwünschte Web-Inhalte.
  • Panda Malware Radar: Automatisierter Onlineprüfdienst, der Netzwerke nach Malware durchsucht, die von der installierten Schutzsoftware nicht erkannt wird. Prüfung von Schwachstellen.

    Den Vertrieb organisiert die PAV ausschließlich über Channel-Partner.

Panda für Partner

  • Vertriebspartner: Panda-Produkte können entweder von Produktpartnern, Servicepartnern oder Solution Centern vertrieben werden. Als einziger Security-Hersteller bietet Panda den Unternehmenskunden seiner Partner kostenlosen 24/7/365 Support in der Landessprache und von Technikern.
  • Technologiepartner: Panda stellt Software-Firmen, die daran interessiert sind, Panda-Lösungen in ihre Produkte zu integrieren, einen Software-Development-Kit (SDK) zur Verfügung.

Warum neue Wege?

Insgesamt 40 Millionen unterschiedliche Schadprogramme existieren derzeit (Status Jan 2010) und etwa 65.000 neue kommen täglich hinzu. Die schlichte Masse an Malware treibt den klassischen Signaturbasierten Ansatz an sei-ne Grenzen. Sicherheitshersteller kommen mit Signaturen nicht hinterher; Updates lokaler Rechner mit immer neuen Signaturen verbrauchen übermäßig Ressourcen.

Security & Cloud Computing

Eine echte Alternative zur klassischen, Signatur-basierten Malware-Erkennung ist der Sicherheits-Scan „In-the-Cloud“ , also vor allem unter Einbeziehung dezentraler Ressourcen. Auf den Panda-Servern werden Prüfsummen, digitale Fingerabdrücke gefährlicher Programme, vorgehalten. Findet das Panda-Scan-Programm auf dem lokalen Rechner nun eine neue potenziell gefährliche Datei, stellt er eine Anfrage an die zentralen Server. Zentral findet ein Abgleich statt; dem Rechner wird mitgeteilt, ob die Datei wirklich einen Schädling enthält. Dieser Ansatz ist ressourcenschonender und schneller als der Signatur-Ansatz – es müssen nicht mehr Millionen von Signaturdateien auf den Rechner geladen und bei jedem Scan überprüft werden. Da jeder Rechner jederzeit Anfragen stellen kann, hängt die Sicherheit nicht mehr von den Signatur-Roll-Out-Zyklen der Hersteller ab.

Collective Intelligence

Dass die Prüfsummen gefährlicher Programme auch möglichst schnell in der Cloud bereit stehen, dafür sorgen einerseits immer noch die Sicherheitshersteller, die Schadprogramme wie früher in Honeypots fangen und deren Fingerabdruck nehmen. Panda ist als erster Hersteller am Markt einen Schritt weiter gegangen: Der Hersteller bindet alle Nutzer in sein Sicherheitskonzept mit ein und macht deren Rechner zu Teilen der Sicherheitsinfrastruktur. Wird auf einem beliebigen Rechner ein verdächtiges aber bislang unbekanntes Programm gefangen und von den proaktiven Elementen der Lösung als Malware klassifiziert, so steht die Prüfsumme dieses Programms spätestens nach sechs Minuten allen anderen Nutzern weltweit über die Cloud zur Verfügung. Der Malware-Welle steht so auf einmal ein riesiger Schwarm an Rechnern gegenüber.

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