WhatsApp darf Daten seiner deutschen Nutzer nicht mehr mit Facebook teilen

Um den Nutzern des populären Messengers WhatsApp einen besseren Service zu bieten, hat das zum Facebook-Konzern gehörende Unternehmen kürzlich eine Reihe von Änderungen an den WhatsApp-Nutzungsbedingungen vorgenommen. Den neuen Regeln zufolge soll Facebook auf persönliche Daten der WhatsApp-Nutzer zugreifen und diese zu Analyse- und Marketingzwecken nutzen dürfen. Weil er über den möglichen Missbrauch dieser neuen Vereinbarung zum Datenaustausch besorgt war, schritt der Hamburger Datenschutzbeauftragte, Johannes Caspar, ein und zwang Facebook, seine Pläne auf Eis zu legen.

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Stärken und Schwächen der neuen WhatsApp-Verschlüsselung

In der vergangenen Woche nahm WhatsApp Veränderungen an den Sicherheitseinstellungen seines beliebten Messengers vor: Durch die neue Ende-zu-Ende-Verschlüsselung sollen die Chats auf WhatsApp ab sofort sicherer sein. Durch dieses System werden nun alle Nachrichten verschlüsselt (das heißt für Außenstehende nicht-lesbar) von Ihrem Handy zu dem Handy des Empfängers übertragen. Doch Vorsicht: Die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung bedeutet nicht die Lösung für alle Cyber-Gefahren. Sie ist zwar ein großer Fortschritt in Bezug auf die Sicherheit und Qualität unserer Chats. Jedoch sollten wir einige Punkte bedenken…

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Tor Messenger: Mehr Sicherheit durch verschlüsseltes Chatten

Wenn Sie zu denjenigen gehören, die ein gewisses Maß an Unwohlsein bei der Nutzung beliebter Chat Services wie WhatsApp & Co haben, dann gefällt Ihnen vielleicht der kürzlich vorgestellte Tor Messenger: Diese neue Open Code (quelloffene) Software wurde mit dem Hauptziel entwickelt, die Privatsphäre beim Chatten besser zu schützen, jedoch ohne den Komfort und die Benutzerfreundlichkeit zu verlieren, die typisch für die beliebten Chat Services sind.

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WhatsApp-Anrufe: Wie sicher ist unsere Privatsphäre?

Wenn es um Smartphones und den Austausch von Kurznachrichten geht, dann kommt heute kaum jemand an WhatsApp vorbei: Mit mehr als 800 Millionen aktiven Nutzern ist WhatsApp der unangefochtene Marktführer für Instant Messaging in der westlichen Welt. Allerdings gibt es auch immer wieder neue Kontroversen und Zweifel bezüglich der Sicherheit der beliebten App. Jetzt haben IT-Wissenschaftler in den USA herausgefunden, dass WhatsApp unter anderem vertrauliche Informationen über die Telefonate, die die Nutzer führen, sammelt und speichert.

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Coupon-Scam auf WhatsApp weitet sich aus

Wenn Sie eine WhatsApps Nachricht bekommen, die einen Rabatt-Coupon von IKEA oder H&M enthält, dann seien Sie misstrauisch: Keines dieser Unternehmen verteilt WhatsApp-Coupons und Sie sollen sehr wahrscheinlich Opfer eines Betrugs werden. Tatsächlich werden derzeit die Namen dieser und anderer großer und bei Verbrauchern beliebter Firmen missbraucht, um eine weltweite Betrugskampagne durchzuführen. Deren Ziel ist es einmal mehr, vertrauliche Informationen von ahnungslosen Opfern zu stehlen und sie in kostenpflichtige Abofallen zu locken.

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Vorsicht: Anruf-Funktion von WhatsApp Calling wird für Betrugsmasche missbraucht!

Seitdem WhatsApp bekannt gegeben hat, dass der Messenger eine eigene Anruf-Funktion bekommen soll, haben Cyberkriminelle versucht, dies auszunutzen. Jetzt haben sie es getan! Wie machen sie das? Über eine Nachricht von WhatsApp, die die Nutzer einlädt, die neue Funktion auszuprobieren. Wenn Sie also folgende Nachricht bekommen, ignorieren Sie diese:

„Glückwunsch!! Sie wurden eingeladen, Whatsapp Calling auszuprobieren! Laden Sie 10 aktive Whatsapp-Freunde ein, Whatsapp Calling zu aktivieren”.

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WhatsApp Account gesperrt – wie kann das sein?

Plötzlich erscheint eine Nachricht auf dem Handy: „Ihre Telefonnummer ist nicht mehr für unsere Dienste zugelassen.“ Um welchen Dienst es bei dieser Nachricht geht? WhatsApp. Denn was viele nicht wissen: WhatsApp behält sich das Recht vor, Nutzer der App zu sperren, wenn sie sich nicht an die allgemeinen Geschäftsbedingungen halten.…

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