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Web 2.0

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Effektiver Schutz vor Malware für Benutzer von Social Networks

Das Cloud Security-Unternehmen Panda Security stellt die neue Produktversion 3.2 der „Panda Cloud Internet Protection“ vor: Die Cloud-basierte Sicherheitslösung schützt Unternehmensumgebungen gegen alle Arten von Internet-Bedrohungen und liefert nun noch mehr innovative und nutzbringende Funktionen. Unternehmen können ihren Mitarbeitern damit sichere Kommunikation über alle Kanäle des Web 2.0 ermöglichen.

Unter besonderer Berücksichtigung der aktuellen Web 2.0-Gefahren und der gegenwärtigen Bedrohungssituation stellt Panda Security mit der neuen Programmversion Unternehmen ein Produkt zur Verfügung, das sie besonders flexibel und effizient unterstützt. Neben den schon vorhandenen Schutzfunktionen, die Netzwerke zuverlässig gegen Botnetze, Phishing, Cross-Site Scripting und weitere Angriffs­varianten im Web absichern, bietet die Version 3.2 zahlreiche funktionale Neuerungen, die u. a. Monitoring und Kontrolle von unverschlüsselten und verschlüsselten P2P-Protokollen sowie Überwachen von Sicherheitsauffälligkeiten im Browser betreffen.

Eine weitere Neuerung bezieht sich auf den Umgang mit Sozialen Netzwerken. Mit „Panda Cloud Internet Protection“ (PCIP) 3.2 ist es möglich, URLs zu filtern und den Zugriff auf Webmail, Blogs und soziale Medien wie Facebook, Twitter, Tuenti, YouTube, etc. zu begrenzen oder komplett zu verweigern.


Schutz hoch drei

Mit gleich drei verschiedenen Schutzfunktionen wendet „Panda Cloud Internet Security“ Gefahren ab, die von solchen Communities ausgehen:

· Vermeidung von Infektionen, die sich über Social Media-Dienste verbreiten

· Regulierung des Gebrauchs von Netzwerkgemeinschaften sowie der entsprechenden Bandbreitenauslastung

· Schutz vor Datenverlusten über HTTP/HTTPS (SSL) Protokolle

Laut der Studie „1st Annual Risk Index Social Networks of SMBs“ von Panda Security nutzen 77 Prozent aller Mitarbeiter in kleinen und mittelständischen Unternehmen während ihrer Arbeitszeit soziale Netzwerke. Infolgedessen erlitten 33 Prozent der befragten Unternehmen Malwareinfektionen. Zu den häufigsten negativen Nebenerscheinungen sozialer Medien gehörten demnach Datenverluste (74 Prozent), Malware-Infektionen (69 Prozent), Produktivitätsverluste (60 Prozent) und Rufschädigung (50 Prozent).

Panda Cloud ProtectionPanda Cloud Protection Managed Security Suite

“Panda Cloud Internet Protection” ist Bestandteil der „Panda Cloud Protection“, die einfach und zentralisiert über Pandas Cloud-basierte Administrationskonsole gemanaged werden kann. Unternehmen müssen sich keine Gedanken mehr über Bedrohungen aus dem Internet und die komplexe Verwaltung unterschiedlichster Sicherheitslösungen machen, sondern können sich stattdessen auf ihr Kerngeschäft konzentrieren. „Panda Cloud Internet Protection“ bietet maximalen Schutz und sorgt für Kostenersparnisse und Steigerung der Produktivität.

„Panda Cloud Internet Protection“ wird als Teil der Panda Cloud Protection Suite sowie als alleinstehende Lösung angeboten. Die SaaS-Lösungen von Panda Security schützen alle Haupteintrittspunkte für Malware: Panda Cloud Office Protection sichert Workstations und Server, Panda Cloud E-Mail Protection gewährleistet eine sichere E-Mail-Übertragung und Panda Cloud Internet Protection schützt vor Internet basierten Gefahren.

Weitere Informationen sowie kostenfreie Testversionen verfügbar unter: http://cloudprotection.pandasecurity.com

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Online-Kriminelle nehmen 30.000 YouTube-Videos unter Beschuss

 

Webseite „PornTube 2.0“ vertreibt falsche Antiviren-Software

Nahezu 30.000 YouTube-Videos enthalten Videoanmerkungen mit Links zu infizierten Webseiten. Dies melden die Sicherheitslabore von Panda Security. Diese Links verweisen auf die vermeintlich legale pornographische Webseite „PornTube 2.0“, die derzeit zur Verbreitung von falscher Antiviren-Software genutzt wird.

YouTube geriet bereits Ende Februar dieses Jahres unter Beschuss einer ähnlichen Attacke. Auch damals waren insbesondere die User betroffen, die das Videoportal gezielt nach pornographischem Material durchsuchen. Dafür zeichneten sich dieselben Urheber verantwortlich, die im Vorfeld auch schon das Social-News-Portal Digg.com im Visier hatten. Das massive Aufkommen des aktuellen, so genannten „MalSpams“ (Malware-Spam) deutet darauf hin, dass die Urheber in diesem Fall auf professionelle Tools zur automatisierten Verbreitung nutzten. So ordneten die Online-Kriminellen ihren Links gezielt häufige Suchbegriffe zu, wie zum Beispiel Porn, Sex, Latina, Tit’s oder die Namen diverser Berühmtheiten aus dem Pornographie-Geschäft.

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Die gezielte Orientierung an gängigen Suchbegriffen ermöglicht den Kriminellen deutlich bessere Infektionsraten.

Der Klick auf einen dieser Links führt die User auf die Webseite „PornTube 2.0“ .

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Dort stehen verschiedene, pornographische Videos zum Download bereit. Dafür wird aber zunächst ein Update eines gefälschten Adobe Flash Players gefordert. Dies enttarnten die Sicherheitsexperten der Panda Security-Labore als „Privacy Center“, eine falsche Antiviren-Software .

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