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Ratgeber für sicheres Surfen im Urlaub

Während der Schulferien verbringen Kinder und Jugendliche meistens mehr Zeit im Internet als sonst. Besonders gefährdet sind momentan User von Sozialen Netzwerken, die ja gerade bei Schulkindern sehr beliebt sind. Daher ist es auch nicht verwunderlich, dass diese Art von Malware exponentiell ansteigt. Um Kinder und Jugendliche zuverlässig gegen aktuelle Internet-Gefahren zu schützen, helfen fortschrittliche Sicherheitslösungen mit einer integrierten Sicherheitslösung in Kombination mit einem vorsichtigen und verantwortlichen Internet-Verhalten. Um User davor zu schützen, Opfer krimineller Machenschaften im Internet zu werden, haben die Experten der Sicherheitslabore von Panda Security einen kleinen Ratgeber zusammengestellt, in dem Tipps für ein sicheres Surfen, insbesondere zur Sommer- und Urlaubszeit, zu finden sind:

Sicherheitstipps für die Sommerferien

- Vorsichtig sein beim Veröffentlichen von Informationen über Soziale Netze. Niemals genaue Reisedaten angeben, insbesondere nicht, wenn persönliche Angaben, wie die Wohnadresse, im gleichen Netzwerk verfügbar sind.

- Ein Kindersicherungsprogramm einsetzen. Während der Sommerferien steigt der Internetgebrauch von Kindern und Jugendlichen. Um diesen einzuschränken, könnten Zeitpläne aufgestellt werden, nach denen sich der Gebrauch richten sollte. Da Eltern nicht ständig das Internet-Verhalten ihrer Kinder überwachen können, ist es ratsam eine Kindersicherung, also ein Tool, mit dem Sie beispielsweise bestimmen können welche Seiten aufgerufen werden können und auf welche Seiten kein Zugriff gewährt wird, zu installieren.

- Mit Kindern und Jugendlichen über die Gefahren des Internets sprechen und ihr Bewusstsein für Internet basierte Bedrohungen stärken.

- Aktuell kursieren wieder unrealistisch günstige Reiseangebote im Netz. Meist werden sie per Mail versendet. Immer beim Öffnen der Mail auf den Absender achten. Keine Mails von unbekannten Quellen öffnen. Es könnte sich um Phishing-Angriffe oder Spam-Mails handeln. Diese Nachrichten zielen darauf sich vertrauliche Informationen zu erschleichen oder infiziere Dateien zu transportieren.

- Beim Nutzen von öffentlichen PCs sollten folgende Vorsichtsmaßnahmen befolgt werden: Keine Passwörter eingeben, wenn Gefahr besteht, dass ein Rechner verseucht sein könnte. Niemals in einem Internet-Café die Option zum Speichern von Passwörtern auf lokalen Rechnern akzeptieren Der nächste Benutzer könnte sich direkt in den entsprechenden Account einloggen. Sollten verdächtige Anzeichen für eine Infektion auftauchen (Pop-Ups, Fehlfunktionen, etc) sofort die Sitzung beenden.

- Keine öffentlichen Computer für Online-Banking nutzen.

- Die neuesten Security-Patches umgehend installieren, da Internet-Kriminelle Sicherheitslücken in häufig verwendeten Programmen ausnutzen. Am Besten noch mal vor dem Urlaub Anwendungen auf den neusten Stand bringen.

- Router abschalten, ansonsten besteht die Gefahr, dass schädlicher Code darauf lauert den Computer zu infizieren, sobald er gestartet wird.

- Keine Verbindung zu ungeschützten WiFi-Netzen aufbauen. Besser kostenpflichtige, sichere und vertrauenswürdige Netzwerke nutzen.

- Immer eine aktualisierte Sicherheitslösung auf dem Rechner installiert haben.

Weitere Tipps unter folgendem Link: http://protectyourfamily.pandasecurity.com/de

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So schützen Sie Ihre privaten Daten!

Hackern ist es aktuell wieder einmal gelungen die Computer und Smartphones vieler weiblicher Prominenter zu hacken und Nacktbilder zu entwenden. So fürchten momentan u.a. Scarlett Johansson, Jessica Alba und Christina Aguilera, dass ihre freizügige Bilder für jedermann im Netz einsehbar werden könnten. Aber nicht nur Promis werden Opfer solcher Cyber-Attacken. Alle Computer-Nutzer sollten vorsichtig sein, wenn sie nicht möchten, dass ihre privaten Daten unbeabsichtigt im Netz landen.

Panda Security hat eine einige Tipps zusammengestellt, mit Hilfe derer alle Internet-Nutzer ihre persönlichen Daten schützen können:

Wie können Sie solche Situationen verhindern?

- Verraten Sie niemals Ihr Passwort

- Versenden Sie Ihr Passwort nicht über Mails

- Besuchen Sie nur zuverlässige und gesicherte Webseiten

- Ändern Sie Ihr Passwort in regelmäßigen Abständen

- Obwohl alle Browser eine Option bieten, Passwörter zu Ihrer Erleichterung zu speichern, sollten Sie diese Möglichkeit – besonders in PCs, die von mehreren Personen genutzt werden- nicht nutzen

- Nutzen Sie virtuelle Tastaturen, um Passwörter einzugeben

 

Wenn Sie ein Passwort generieren:

- Generell gilt: Je komplexer, desto besser! Nutzen Sie Kombinationen aus Zahlen und Buchstaben

- Nutzen Sie für jeden Service ein unterschiedliches Passwort

- Je länger das Passwort, desto schwieriger ist es zu hacken

- Verwenden Sie nicht Ihren Namen oder Ihre Telefonnummer

 

Und denken Sie daran, immer eine aktualisierte Sicherheitslösung im Einsatz zu haben.

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Hacker twittern Weihnachtsgrüße

Die Panda Security Malware-Labore haben zahlreiche Twitter-Accounts entdeckt, die zum Verbreiten von Schadsoftware genutzt werden. Über diese Accounts wurden schon Tausende von Tweets rund um das Thema Weihnachten gepostet. Ein im Tweet enthaltener kurzer Link führt auf betrügerische Webseiten, die den User-PC infizieren. Inhalte sind beispielsweise „Adventskalender“, „Nobody cares about Hanukkah“ oder „Shocking video of the Grinch“. User, die auf den Link in der Nachricht klicken, werden auf eine Webseite weitergeleitet und aufgefordert einen Codec herunterzuladen, der tatsächlich ein Trojaner ist und weitere Malware aufs verseuchte System lädt. Der falsche Codec wird über eine Sicherheitslücke in PDF Files (CVE-2010-2883) eingeschleust.

Praktische Tipps für den Gebrauch von Twitter:

  1. Klicken Sie nicht auf verdächtige Links von unbekannten Quellen.
  2. Sollten Sie doch auf einen solchen Link klicken, überprüfen Sie die entsprechende Webseite. Schließen Sie den Browser, wenn Ihnen diese verdächtig vorkommt.
  3. Auch wenn die Webseite vertrauenswürdig erscheint, sollten Sie keine Downloads akzeptieren.
  4. Wenn Sie eine ausführbare Datei herunterladen oder installieren und es erscheinen merkwürdige Nachrichten oder Ihr PC verhält sich eigenartig, sollten Sie Ihren Rechner nach Malware checken. Dazu können Sie einen kostenfreien Online-Scan machen, z.B. mit dem „Panda ActiveScan“ unter www.activescan.com
  5. Sie sollten immer darauf achten Ihren Computer zuverlässig mit einer effektiven Sicherheitslösung ausgerüstet zu haben. Panda stellt allen Usern „Panda Cloud Antivirus“ kostenfrei zur Verfügung: www.cloudantivirus.com
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Praktischer Sicherheits-Guide für Kinder

Anlässlich des Weltkindertags am 20. November hat Panda Security eine Liste mit Hinweisen bezüglich eines sicheren Umgangs mit dem Internet zusammengestellt. Diese soll Kindern dabei helfen zu lernen, wie man sich im Netz verantwortungsvoll verhält und trotzdem alle Vorteile der digitalen Welt nutzen kann:

  1. Nicht auf verdächtige Links klicken, wenn Ihr Instant Messaging Programme nutzt (Bsp. MSN Messenger) oder E-Mails empfangt.
  2. Keine Dateien starten, die von verdächtigen Quellen versendet wurden. Solltet Ihr Euch nicht sicher sein, fragt bei Euren Freunden, ob diese Euch etwas geschickt haben.
  3. In Chat-Rooms oder sozialen Netzwerken nicht mit Fremden kommunizieren. Ihr könnt nie sicher sein, mit wem Ihr gerade sprecht. Auf keinen Fall solltet Ihr Treffen mit Unbekannten vereinbaren.
  4. Keine vertraulichen Informationen übers Internet versenden. Private Daten, wie die eigene Telefonnummer oder Adresse sollten keinesfalls in Blogs oder Foren veröffentlicht werden. Beim Anlegen von Profilen, beispielsweise bei Facebook oder MySpace, immer sorgfältig sein und nicht zu viele Details preisgeben. Statt den eigenen Namen ist es besser ein Pseudonym zu benutzen.
  5. Wer zweifelt, sollte vorsichtig sein. Beispielsweise, wenn Ihr Euch sich nicht mehr erinnern könnt ein bestimmtes Programm herunter geladen zu haben, dieses aber Meldungen über PC-Infektionen anzeigt und zum Kauf eines Produktes auffordert.
  6. Sicherheitshinweise von Erwachsenen einholen und beachten. Nach vertrauenswürdigen Webseiten fragen und am Besten keine unbekannten Seiten öffnen.
  7. Mit Eltern oder Lehrern sprechen, wenn Ihr Fragen habt, Euch etwas komisch vorkommt oder Ihr anstößige E-Mails bekommt.

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