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Panda Security unter den „CRN Channel Top 20 Cloud Security Anbietern”

Zum zweiten Mal in Folge hat Everything Channel Panda Security aufgrund seiner innovativen Technologien zu den 20 weltbesten Cloud Security Anbietern gewählt. Auf die „CRN Top 20 Cloud Security vendor“ Liste schaffen es Unternehmen, die zukunftsweisende, Cloud basierte Technologien und Produkte für den IT-Channel entwickeln.

Panda Cloud Protection liefert als Security-as-a-Service-Modell umfassenden Schutz für die häufigsten Angriffsziele eines Netzwerks. Die Cloud basierte Sicherheitslösung wird über eine intuitive Web-Konsole verwaltet und ermöglicht es kleinen und mittelständischen Unternehmen den Fokus auf ihr Kerngeschäft zu bewahren. Alle Prozesse zur IT-Sicherheit werden in die Cloud verlagert. Das minimiert den Ressourcenverbrauch und erfordert zudem keinerlei zusätzliche Infrastruktur.

Die SaaS-Lösungen von Panda Security schützen alle Haupteintrittspunkte für Malware: Panda Cloud Office Protection sichert Workstations und Server, Panda Cloud Internet Protection schützt vor Internet basierten Gefahren und Panda Cloud E-Mail Protection gewährleistet eine sichere E-Mail-Übertragung. Weitere Informationen unter: http://cloudprotection.pandasecurity.com/

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Gastbeitrag von Peter Piksa an den Fachhandel:

Weil im Laufe der letzten Monate einige neue Produkte ins Portfolio von Panda aufgenommen und in Teilen wieder umbenannt wurden, die allesamt ähnlich lautende Abkürzungen tragen, fällt es dem einen oder anderen Fachhandelspartner schwer, diese auseinander zu halten. Ich schicke mich mit diesem Artikel an, dem Fachhandel zu mehr Klarheit zu verhelfen.

Nach klassischen Lösungen kamen Managed Services und diese wurden zu Cloud Services
Um die Vielfalt unserer Produktlandschaft zu überblicken, ist es eine chronologische Betrachtung hilfreich. Angefangen hat alles mit dem, was ich gerne als klassische Lösung bezeichne: Ein zentraler Netzwerk-Virenschutz mit einer Adminkonsole und Schutzmodulen für die unterschiedlichsten Betriebssysteme, Mailserver und Proxies. Aus technischer Sicht nennt sich dieses Produkt Panda AdminSecure. Aus vertrieblicher Sicht, ist die AdminSecure zentraler Bestandteil folgender drei Produkte.

  1. Panda Security for Business
  2. Panda Security for Business with Exchange
  3. Panda Security for Enterprise

Ganz gleich, welches dieser drei Produkte der Endkunde auch einsetzt, er verwendet stets die Panda AdminSecure um den Virenschutz zu administrieren. Soweit zur Begriffserläuterung der klassischen Lösung.

Von weiteren Managed Services, Abkürzungen und einer einheitlichen Namensgebung
Im Jahre 2007 erweiterten wir unser Sortiment um ein weiteres Produkt namens Panda Managed Office Protection, mit welchem die Ära der Managed Services eingeläutet wurde. Bei der Office Protection wird im Netzwerk des Endkunden kein Administrationserver und somit keine AdminSecure mehr benötigt; der Kunde erhält nur noch die benötigten Schutzmodule, die zum Absichern seiner Infrastruktur von Nöten sind. Die Administration erfolgt über eine Website, die im Grunde das Pendant zur AdminSecure darstellt, weil man hier sämtliche Einstellungen durchführen kann.

Zu dem Zeitpunkt, als die Panda Managed Office Protection bereits von gefühlt 85% unserer Fachhandelspartner eingesetzt wurde, kam ein weiteres Produkt aus der Managed Services Familie hinzu; die Panda Managed Email Protection. Fachhändler, die zum Absichern von Mailservern bis Dato noch auf die klassische Netzwerklösung zurückgreifen mussten, hatten fortan die Möglichkeit, mit Managed Services nicht nur die Clients und Server abzusichern, sondern konnten mit der Managed Email Protection nun auch Mailserver schützen.

Weil die Bezeichnungen Panda Managed Office Protection und Panda Managed Email Protection bei häufiger Verwendung etwas langwierig sind, einigte man sich schnell auf die Abkürzungen PMOP und PMEP. Weil Panda im Jahr 2009 parallel zu der Entwicklung der Managed Service mit dem für Heimanwender kostenlosen Produkt Panda Cloud Antivirus einen Technologiesprung machte, in dem wir eine echte Perspektive für die kommenden Jahre sehen, haben wir aus Gründen der Einheitlichkeit beschlossen, die beiden Produkte PMOP und PMEP von Managed Protection in Cloud Protection umzubenennen:

Weil die beiden Services PCOP und PCEP sich jedoch so gut ergänzen, beschlossen wir, beide Dienste lizenztechnisch auch unter einem Sammelbegriff zu vermarkten. Kunden, die nun PCOP für ihre Clients und Server und PCEP zum Absichern Ihres Mailtraffics verwenden, kaufen daher einfach die Serviceunion Panda Cloud Protection.

Für 2010 befindet sich das dritte Produkt aus der Cloud Services Familie in den Startlöchern
Mit der Panda Cloud Internet Protection befindet sich ein weiteres Produkt der Cloud Services Familie zurzeit in der Phase der Einführung. Erwartungsgemäß lautet die Abkürzung in diesem Fall PCIP. Dieser Dienst richtet seine Aufmerksamkeit auf den Internettraffic.

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  1. sichern mit PCIP Internet-Datenströme gegen Malware ab;
  2. verwalten die Zugriffsmöglichkeiten auf diverse Websites und Websitekategorien;
  3. setzen Compliancerichtlinien aus Sicht von Data Loss Prevention um;
  4. und erhalten eine Möglichkeit zur Analyse des Internetverkehrs
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Panda Cloud Internet Protection (PCIP)– Panda launcht ersten cloudbasierten Internet-Schutz

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Im April 2009 war Panda Security der erste Anbieter weltweit, der eine kostenfreie und 100% cloudbasierte Antivirus-Lösung auf den Markt brachte. Nun kann Panda wieder mit einer revolutionären Neuerung aufwarten: PCIP – Panda Cloud Internet Protection.

Durch immer neue Bedrohungen für Unternehmensnetzwerke aus dem Web wächst die nötige Infrastruktur zur effizienten Abwehr immer weiter an – und damit auch der Ressourcenbedarf und die Kosten. Gefahren wie Viren, Malware, Botnetze, Pishing Attacken, Cross Site Scripting, Web 2.0 Angriffe oder Bandbreitensteuerung erforderten bisher jeweils eigene Lösungen, die meist auch noch redundant vorgehalten werden mussten, um bei Ausfällen einzelner Appliances schnell Ersatz zu haben bzw. Zweigniederlassungen eines Unternehmens adäquat sichern zu können. Mobile Anwender wie Außendienstmitarbeiter, die mit Notebooks und Smartphones von außen auf die Unternehmensnetze zugriffen, wurden in der Sicherheitsinfrastruktur meist mehr oder weniger außen vor gelassen. Die Gartner Group hat ermittelt, dass weniger als 30 Prozent der Organisationen und Unternehmen heute ihre Internetzugänge ausreichend vor den oben genannten Bedrohungen schützen.

Panda Security verfolgt die Vision, die Internetnutzung für seine User so bequem und sicher zu machen, wie Strom aus der Steckdose und das zu attraktiveren Kosten, als bisher. Mit Panda Cloud Internet Protection (PCIP) geht Panda Security einen großen Schritt in diese Richtung. PCIP ist die erste cloudbasierte SaaS-Anwendung gegen Internet-Bedrohungen, die es Organisationen und Unternehmen ermöglicht, jeden ihrer Web User mit jedem beliebigen Gerät an jedem Ort und zu jeder Zeit effektiv vor Malware, Botnetzen, Pishing Attacken, Cross Site Scripting, P2P und Browser Exploits sowie anderen Web 2.0 Angriffen zu schützen. PCIP bietet dabei mit seiner global vernetzten Sicherheits-Infrastruktur höhere Funktionalität zu reduzierten Kosten im Vergleich zu klassischen Lösungen.

Da es sich um eine SaaS-basierte Lösung handelt, erfordert der Einsatz auch keinerlei Investment in entsprechende On-Premise-Soft- oder Hardware . Egal, ob als Ergänzung zur bereits existierenden Security Infrastruktur oder als Komplettschutz, PCIP ist einfach zu implementieren und zu bedienen. So lassen sich bis zu 80 % des Zeit- bzw. Ressourcenaufwandes im Vergleich zu traditionellen Appliances einsparen. Die Vorteile liegen auf der Hand: umfassenderer Schutz zu niedrigeren Kosten bei besserer Ressourcennutzung.

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PCIP-Architektur

Der Traffic kann von jedem Ort aus (ob Unternehmenszentrale, Filialen oder Außendienstmitarbeiter von unterwegs) über vorhandene Router, Firewalls oder Internet Browser zum „in-the-cloud“-Service von PCIP weitergeleitet werden. Kundendaten sind absolut sicher, da PCIP keine Daten von Web-Transaktionen speichert, sondern diese nur scannt und sie mit den hinterlegten Sicherheitsrichtlinien für die Internet-Nutzung abgleicht. Mit der Data Loss Prevention (DLP) stellt zudem ein High-Speed Content Filter für den gesamten Web-Traffic sicher, dass besonders sensible und vertrauliche Daten wie beispielsweise Kredit- und Bankdaten nicht das Netzwerk des Unternehmens oder der Organisation verlassen.

Die automatische Verbindung mit dem nächstgelegenen Rechenzentrum ermöglicht den Zugang zu PCIP von jedem Ort aus, so kann Panda Security den vollständigen Schutz der Filialen, Außenstellen oder Außendienstler seiner Kunden gewährleisten. Das Thema Latenzzeit stellt dabei für PCIP kein Problem dar, da es durch die globale Präsenz in weltweit über 27 Rechenzentren nur zu minimalen Verzögerungen von weniger als 15 Millisekunden kommt. Protokolldateien und Sicherheitsrichtlinien werden zwar zentral verwaltet, doch der Traffic wird über die weltweit verteilten Datencenter gefiltert. Ein einziges dieser Zentren bewältigt 10Gpbs Datenverkehr mit 250.000 Transaktionen pro Sekunde. Damit arbeiten sie 50- bis 100-mal schneller als andere Proxy-Server. Das dichte Netz der Datencenter garantiert auch eine sehr hohe Ausfall- und damit Betriebssicherheit.

Panda Cloud Internet Protection bietet eine kostenfreie 30-Tage-Testversion an. (Anfragen bitte an danica.dorawa@de.pandasecurity.com). Ohne Investitionen in Hard-oder Software kann der Service in nur wenigen Minuten selbst ausprobiert werden.

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Panda Security schließt Partnerschaft mit Prometheus

 

Erste cloud-basierte Sicherheitslösung für flexibles „Infrastructure-as-a-Service“-Konzept

 

Panda Security, die Cloud Security Company, stellt der Prometheus GmbH ab sofort für seine neue Gesamtlösung „Managed Workplace 2.0“ den weltweit ersten, cloud-basierten Managed Security Service „Panda Cloud Protection“ bereit. Die Partnerschaft dient dem Ziel, die Produkte führender Software-Hersteller als Grundlage für innovative Infrastrukturservices wie Desktop-Outtasking oder das Outtasking einzelner Module im monatlichen Mietmodell bereitzustellen.

„Die cloud-basierten Technologien unserer neuen Cloud Office Protection erfüllen genau die Vorraussetzungen, die Prometheus für eine Partnerschaft an eine Security Lösung stellte“, so Jan Lindner, Geschäftsführer von Panda Security Deutschland. Grundlage aller Partnerschaften ist jeweils ein einzigartiges Mietmodell, welches es Prometheus ermöglicht, die Software ohne Mindestlaufzeit, ohne Lizenzkosten und ohne aufwändige Implementierung Systemhäusern und Leasinggesellschaften kombiniert mit den entsprechenden Dienstleistungen modular zur Verfügung zu stellen. „Die revolutionäre Besonderheit hierbei ist, dass der Kunde flexibel ohne Mindestlaufzeit und absolut modular die Dienstleistungen beziehen kann und keinerlei Investitionen wie Lizenzen, Hardware oder Implementierungskosten anfallen – alle Leistungen sind in der monatlichen Mietrate enthalten“, erklärt Michael C. Reiserer, Geschäftsführer von Prometheus.„ Deshalb haben wir uns im Bereich Security für die Panda Cloud Office Protection entschieden, denn sie stellt Resellern modernste und komplexe Technologien ohne Aufwand als Dienstleistung zur Verfügung. Dies schafft Ihnen und ihren Kunden einen wirklichen Mehrwert.“

Reseller-Chancen
Die neue Cloud Office Protection bietet Resellern als komplett remote administrierbare Sicherheitslösungen genau die Werkzeuge, die ihn in die Lage versetzen, effizienten Schutz ohne Aufwand dauerhaft als Sicherheitsdienstleistung bereitzustellen. Mit einem Mindestmaß an Verwaltung ohne komplexe Vorgaben können kostspielige System-Ausfälle effizient verhindert werden. Zentralisierte Management-Tools erfordern weder zusätzliche Hard- oder Software, noch geschultes Personal. Die Automatisierung von jeglichen Verwaltungsaufgaben erlaubt es Unternehmen, sich voll auf ihr Kerngebiet zu Konzentrieren und die Ressourcenauslastung sowohl technisch als auch personell zu optimieren. Über eine webbasierte Verwaltungsoberfläche hat jeder Kunde jederzeit und von jedem Ort aus Einblick in seinen Sicherheitsstatus – wobei selbst das Monitoring bei Bedarf vom Service-Provider übernommen werden kann.

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