PandaNews

Rogueware

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Höchste Erkennungsrate für beste Sicherheit

Mit einer Erkennungsrate von 99,99 Prozent konnte sich die Sicherheitslösung Panda Antivirus Pro 2011 gegen alle Mitbewerberprodukte im Testfeld des AV-Comparatives Vergleichstests durchsetzen. Das Hauptaugenmerk lag auf den Sicherheitsaspekten bei der Erkennung von potentiell unerwünschten Programmen (PUP), wie Adware, Spyware und Rogueware. Insgesamt wurden 18 Security-Programme bekannter Hersteller unter die Lupe genommen.

Während des On-Demand-Tests des renommierten und unabhängigen Testlabors wurden alle Sicherheitslösungen mit 82.036 Adware,- Spyware- und Rogueware-Samples konfrontiert und auf ihre Leistungsfähigkeit bei der Schadcode-Erkennung überprüft. Panda Antivirus Pro 2011 beeindruckte als einziges Security-Programm mit einer fast hundertprozentigen Trefferquote und sicherte sich damit das beste Ergebnis sowie den Testsieg. Dank des hervorragenden Resultats wurde die Sicherheitslösung von Panda Security zudem mit drei Sternen und dem Advanced+ Level ausgezeichnet.

Panda Antivirus Pro 2011 ist Bestandteil der 2011er Produktreihe von Panda Security, dem Cloud Security Unternehmen, und bietet einfach zu bedienenden und höchst intuitiven Schutz. Dank der preisgekrönten Collective Intelligence-Technologie können Millionen von Panda Security-Kunden Informationen über Malware unverzüglich gemeinsam nutzen. So wird der Schutz auf allen verbundenen Computern automatisch verbessert. Durch das Wissen der Community bietet diese Technologie einen besseren Echtzeitschutz bei minimaler Belastung des Computers.

Unter http://www.av-comparatives.org/en/comparativesreviews/pua-tests kann der vollständige Bericht heruntergeladen werden.

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PandaLabs entdecken neue Rogueware-Masche

Die PandaLabs haben eine neue Rogueware-Kampagne im Internet entdeckt. In diesem Fall werden gefälschte Antivirenlösungen über nützliche Applikationen verbreitet. Die Schadsoftware wird aktiviert, sobald der User eines dieser Programme nutzt. Dann wird auf dem Bildschirm die Installation des „Flash FLV Players“ angezeigt.
Weitere Informationen: http://pandalabs.pandasecurity.com/

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40% aller bekannten Rogueware im Jahr 2010 verbreitet

Im laufenden Jahr 2010 ist die Anzahl der neu entwickelten und im Netz verbreiteten betrügerischen Schutzprogramme, sogenannte Rogueware, rasant gestiegen. Obwohl diese Art von Malware erst seit vier Jahren die Nerven und Geldbeutel von Computer-Nutzern strapaziert, ist in dieser Zeit eine derartige Masse kreiert worden, dass 11,6% der Gesamtheit aller von Panda Security entdeckten Schadprogramme in diese Kategorie einzuordnen sind. Eine alarmierende Zahl, bedenkt man, dass in der Panda Malware-Datenbank alle Schädlinge enthalten sind, die in der über zwei Jahrzehnte währenden Unternehmensgeschichte aufgespürt wurden. Und der Rogueware-Hype lässt nicht nach: 40% aller bekannten gefälschten Antivirenlösungen sind 2010 programmiert und verbreitet worden.

Laut PandaLabs, den Anti-Malware Laboren von Panda Security, wurden im laufenden Jahr bereits 34,8% aller Rechner weltweit infiziert. Bei 5,4% davon waren betrügerische Sicherheitsprogramme die Verursacher, die Cyber-Kriminellen in den vergangenen zehn Monaten Gewinne von 415 Millionen US-Dollar einbrachten. Damit lässt sich auch die Popularität dieser Malware-Art er-klären. Seit dem ersten Erscheinen von gefälschten Antivirenlösungen im Jahr 2007 wurden bis dato 5.651.786 verschiedene Rogueware-Programme entwickelt.

Hier ein Überblick über die Top Rogueware:

Rogueware % of infections
SystemGuard2009 12.51
MSAntiSpyware2009 11.67
MalwareDoctor 8.14
AntimalwareDoctor 7.21
AntivirusPro2010 4.57
SecurityMasterAV 3.62
Adware/SecurityTool 3.38
ISecurity2010 2.81
SecurityEssentials2010 2.39

Rogueware – die falschen Virenwächter
Rogueware ist ein Schadprogramm, das – als Antivirenlösung getarnt – vorgibt, bösartige Software auf den Systemen von Computer-Nutzern gefunden zu haben. Es meldet dem Benutzer zahlreiche gefährliche Infektionen, welche aber nicht vorhanden sind. Dabei wird oftmals eine Warnmeldung von Windows täuschend echt imitiert. Diese Meldungen sind jedoch völlig unabhängig von der Existenz eines Schadprogramms, die Infektion wird lediglich vorgegaukelt. Fällt der User auf den Trick herein, wird ihm gegen Bezahlung eine Bereinigung des Systems angeboten, da nur die kostenpflichtige Vollversion der Software die vermeintlich gefundene Malware entfernen soll. Zahlt das Opfer, werden die Warnungen abgeschaltet, ohne dass eine Systemprüfung oder –reinigung stattgefunden hat. Auf diese Weise lassen sich Cyber-Kriminelle nicht nur ein nicht-existentes Programm abkaufen, sondern sichern sich zusätzlich die vom User genutzten Kreditkartendaten.

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Schädliche Vorschläge beim neuen Dienst “Google Instant”

Der neue Dienst von Google soll die Suche der User schneller und einfacher machen, indem er die Eingabe des Users schon vor Beenden errät. Ab sofort zeigt “Instant” direkt beim ersten Buchstaben der Sucheingabe mögliche Treffer in der Suchleiste an. Sollte Google die Gedanken seiner User richtig erraten ist dies ohne Frage zeitsparend. Gefährlich ist aber, dass diese Funktion aus der Perspektive der IT-Sicherheit schon beim ersten “Test” der PandaLabs  versagte: Die Suchanfrage “Antivirus” lieferte bereits nach wenigen getippten Buchstaben die Namen bekannter Rogueware, also gefälschter Sicherheitsprogramme.

Mehr dazu auf dem Blog der PandaLabs.

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