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Panda Security gründet neues Office für Cloud basierte Sicherheitslösungen

Panda Security hat eine neue Business Unit gegründet, welche ausschließlich die Cloud basierten Sicherheits-Lösungen und -Services des Unternehmens betreut und deren dynamische Entwicklung im Markt wie auch die weltweite Expansion weiter vorantreibt. Hauptsitz der neuen Panda-Unit ist das Silicon Valley in Kalifornien. Von dort aus kooperieren Senior Research Advisor Pedro Bustamante und sein Team mit den Panda Niederlassungen auf der ganzen Welt, um Wachstumsstrategien zu erarbeiten und den Fortschritt im Bereich der Cloud basierten Technologien zu beschleunigen.

Panda Security`s Produktportfolio „aus der Wolke“ besteht aus Sicherheits-Lösungen und –Services für Endkunden, kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) sowie für Value-added Reseller. „Panda Cloud Antivirus“ ist ein innovativer Cloud-Computing Virenscanner, der von Einzelplatz-Usern kostenfrei genutzt werden kann. Schon ein Jahr nach der Markteinführung gab es mehr als 15 Millionen Downloads. Im Corporate-Bereich bietet Panda Security mit “Cloud Office Protection”, “Cloud Email Protection” und “Cloud Internet Protection” effektiven Schutz für die häufigsten Angriffsziele eines Netzwerks: Endpoints, Server, E-Mails und Internet.
„Kleine und mittelständische Unternehmen suchen permanent nach Sicherheitslösungen, die sie vor über 55.000 neuen Bedrohungen, die täglich entwickelt werden, zuverlässig schützen, ohne jedoch ihre Systeme abzubremsen oder viel Aufwand zu erfordern. Die Cloud Lösungen von Panda Security erfüllen sowohl die Bedürfnisse von KMUs als auch die der Channel Partner, welche diese Lösungen betreuen. Dass solche Services immer wichtiger werden, spiegelt sich auch in den Verkaufszahlen wider. So sind unsere Einnahmen aus den Cloud Lösungen im Vergleich zum Vorjahr um 65% gestiegen“, erklärt Pedro Bustamante.

Die Cloud-Lösungen basieren auf der Panda-Technologie „Collective Intelligence“, die Malware-Samples in der Cloud sammelt, analysiert und bearbeitet. Mit „Collective Intelligence“ setzte Panda im Jahr 2007 dem massiven Malware-Zuwachs eine effektive Methode entgegen. Diese Technologie ist in allen Panda-Produkten vollständig integriert.

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Von Halloween-Streichen und maskierten Übeltätern…

Totenkopf Halloween rückt immer näher und nicht nur Liebhaber des amerikanischen Verkleidungsbrauchs sind schon eifrig auf der Suche nach Geister-, Zombie- und Skelett-Kostümen. Hacker und Cyber-Kriminelle nutzen die Faszination an der Rückkehr der Toten und dem Spielen von Streichen, um ihre digitalen Schädlinge in Halloween-Verkleidung auf Verbreitungstour ins Netz zu schicken. Schon seit August spüren die Labore von Panda Security gefälschte Webseiten, Spam-Mails und Trojaner auf, die unter dem Deckmantel des Halloween-Festes ihr Unwesen im Netz treiben. In der vergangenen Woche haben die Angriffe der maskierten Schadprogramme deutlich zugenommen. So zeigen sich momentan alte Bekannte, die in neuen Gewändern in Lauerposition sind, aber auch neue Übeltäter, die Halloween als Aufhänger nutzen, um Computer-Nutzer auszutricksen.


Halloween-Streiche

Zu den beliebten Streichen rund um Halloween hat sich auch das Verbreiten von Computer-Applikationen entwickelt, die den User zwar erschrecken sollen, aber keine Schäden auf seinem System hinterlassen. Dabei handelt es sich um harmlose Anwendungen, die keine Malware enthalten, wie beispielsweise Video-Dateien oder Online-Grußkarten, die via E-Mail oder über Soziale Netzwerke verteilt werden. Werden sie heruntergeladen und installiert, erscheinen mehrere Meldungen, die vor angeblichen Systeminfektionen warnen. Momentan kursiert zum Beispiel ein Flash-Movie, das vortäuscht den kompletten Inhalt der Festplatte zu löschen, während ein Totenkopf angezeigt wird. Tatsächlich liegen weder Infektionen noch Systembeschädigungen oder bleibende Beeinträchtigungen vor.


Spam_Halloween Blackhat SEO Attacken

Neben den Spaßvögeln, die einfach ihre Freunde erschrecken wollen, machen sich auch Cyber-Kriminelle Halloween zunutze, um tatsächliche Angriffe zu starten. Eine populäre Methode ist das Manipulieren von Suchmaschinenergebnissen. Bekannte Hollywood-Produktionen zum Halloween-Thema sind derzeit als Köder besonders beliebt, darunter neue Veröffentlichungen wie „Paranormal Activity 2“ oder altbewährte Klassiker wie „Freitag der 13.“. Sobald User diese tatsächlich schädlichen Seiten öffnen, schleust sich ein Trojaner in ihr System.


Halloween-Spam

Massiv verbreitet werden an Halloween auch Spam-Mails mit gruselig-schaurigen Betreffzeilen, die beispielsweise gefakte Einladungen zu Halloween-Partys enthalten. Der in der Mail enthaltene Link leitet den Empfänger der Nachricht auf eine Webseite, auf der persönliche Daten erfragt oder illegale Produkte gekauft werden können. Einige Unternehmen generieren ihre Gewinne zudem einfach über Klickvergütungen, indem jeder Seitenaufruf abgerechnet wird.

Panda Security Tipps zum Schutz vor Halloween-Gefahren

•    Öffnen Sie keine E-Mails, die Sie über Soziale Netzwerke von unbekannten Absendern erhalten.
•    Klicken Sie keine Links an, die in E-Mails enthalten sind. Geben Sie besser die URL direkt in den Browser ein.
•    Sollten Sie doch auf einen solchen Link klicken, dann überprüfen Sie, ob Ihnen die Webseite verdächtig erscheint und schließen Sie gegebenenfalls den Browser.
•    Spielen Sie keine angehangenen Dateien ab, die von unbekannten Absendern kommen.
•    Sollten Sie auf unbekannten Webseiten aufgefordert werden etwas herunterzuladen, akzeptieren Sie den Download nicht.
•    Sollten Sie doch den Download durchführen und eine ausführbare herunterladen, achten Sie auf ungewöhnliche Nachrichten auf Ihrem Computer, die auf eine Infektion hinweisen könnten.
•    Führen Sie Online-Einkäufe nur über bekannte Firmen durch, die sichere Transaktionen anbieten und alle eingegebenen Informationen verschlüsseln.
•    Sie können kontrollieren, ob eine Seite sicher ist, indem Sie das Sicherheitszertifikat in Form eines kleinen gelben Vorhängeschlosses neben der Toolbar oder am rechten Bildschirmrand überprüfen.
•    Nutzen Sie keine öffentlichen Computer, um Überweisungen oder Vorgänge, welche die Eingabe von Passwörtern oder anderen persönlichen Daten erfordern, auszuführen.
•    Setzen Sie eine effektive Sicherheitslösung ein, die sowohl bekannte als auch unbekannte Malware erkennt.

Panda Security stellt allen Usern, die überprüfen möchten, ob ihr System mit Malware infiziert ist, den kostenfreien Panda Cloud Antivirus zur Verfügung: www.cloudantivirus.com

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Panda Security präsentiert Panda Antivirus for Mac

Panda Security bringt seine erste Sicherheitslösung für Mac-User auf den Markt. „Panda Antivirus for Mac“ bietet umfassenden Schutz vor Malware-Arten, die Mac OS, Mac OS X, Windows und Linux angreifen können. Es berücksichtigt hierbei nicht nur Bedrohungen, die ausschließlich Apple-Plattformen ins Visier nehmen, sondern verhindert auch, dass Mac-User Malware in andere Betriebssysteme übertragen. Das neue Produkt ist ab dem 20. Oktober auf der Panda Security Webseite zum Preis von 49,95 Euro erhältlich und wird in sechs Sprachen, darunter Deutsch, verfügbar sein.

Panda Antivirus for Mac scannt Dateien und E-Mails und entdeckt, blockt oder entfernt Trojaner, Spyware, Keylogger, Adware, Hacking Tools, Botnets, Dialer und Scareware. Es berücksichtigt dabei auch Bedrohungen wie zum Beispiel Makro-Viren, die zwar ursprünglich für Windows-Systeme konzipiert wurden, aber auch Mac-Systeme befallen können. Die Lösung beinhaltet zwei Scan-Engines. Der On-Access Scan schützt den Computer zu jeder Zeit und alarmiert bei Sicherheitsrisiken jeglicher Art. Mit dem On-Demand-Scan können User eigenständig komplette Systemscans oder Scans bestimmter Komponenten bei Bedarf ausführen. Das Produkt scannt neben dem Computer auch iPhones, iPads und iPods, um Malware-Befall auf den Geräten selbst zu verhindern und Übertragungen auf andere Geräte oder den Mac selbst zu vermeiden.

 

clip_image002[4]Features von Panda Antivirus for Mac im Überblick:
•    On-Access Scanner schützt den Mac permanent  im Hintergrund
•    On-Demand Scanner für manuell gestartete Komplett- oder Einzel-Scans
•    Unterstützung gängiger Datei- und E-Mail-Formate
•    Scan von iPhone, iPad und iPod Touch
•    Erkennung von Mac OS, Mac OS X, Windows und Linux Malware
•    Anti-Malware Berichte in log-Dateien
•    Quarantäne-Funktion für infizierte Dateien
•    Scan-Einstellungen für den Ausschluss von Dateien und Ordnern
•    Command Line Tool kann auf Shell-Basis ausgeführt werden


Die Angreifbarkeit von Mac-Systemen nimmt zu
Auch wenn Mac-Systeme als recht sicher gelten, sind die User schutzbedürftig, denn auch sie können Malware-Angriffen zum Opfer fallen. Außerdem können sie, ohne es zu wissen, Windows-Schädlinge übertragen und zur Verbreitung beitragen. Die Malware-Angriffe werden zwar vermehrt über betrügerische Tricks durchgeführt, doch mit dem wachsenden Marktanteil von Apple gibt es auch immer mehr Sicherheitslücken in Mac-Systemen. 2009 gab es rund 34 Schwach-stellen im Mac OS System, heute liegt diese Zahl bereits bei 174. Die Sicherheitslabore von Panda Security zählen insgesamt 5.000 Schädlinge für Apple-Systeme und schätzen die Neuprogrammierungen auf 500 Samples pro Monat. Hinzu kommen an die 170.000 Makroviren, die in den vergangenen Jahren in den PandaLabs erfasst wurden und auch für Mac-User gefährlich sein können.

Panda Antivirus for Mac wird als reines ESD-Produkt auf der Webseite erhältlich sein. Der Preis 49,95 Euro gilt für eine Jahres-Lizenz. Weitere Informationen finden Sie unter:
http://www.pandasecurity.com/germany/

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Neuer Panda GateDefender Performa 4.0 mit Cloud basiertem Schutz

Panda Security stellt auf der it-sa die neue GateDefender Performa Version vor

clip_image002[6]Mit dem Launch des neuen GateDefender Perfoma 4.0 bringt Panda Security eine umfassende Secure Content Management Appliance auf den Markt, die es Unternehmen jeder Größe ermöglicht, eine hybride Cloud am Perimeter zu implementieren. Damit können sowohl die Flexibilität und Kontrollmöglichkeiten einer On-Premise-Lösung genutzt werden als auch die Echtzeit-Erkennungskapazität der Cloud. Dank der einzigartigen Kombination von Cloud Technologien, Collective Intelligence, heuristischer Analyse und Best-of-Breed Technologien bietet die Appliance hohe Performance und bestmöglichen Schutz am Haupteintrittspunkt für Malware.

Die neue Version des Panda GateDefender Performa ist eine leistungsstarke Appliance, die sich nicht nur durch hohe Kapazität, Skalierbarkeit und Lastenausgleich von traditionellen Perimeter-Lösungen unterscheidet: Die neu integrierte Cloud-Technologie erhöht dabei den Schutzlevel, während sie parallel den Ressourcenverbrauch enorm reduziert. Das integrierte Collective Intelligence Konzept ermöglicht Echtzeit Perimeter-Schutz gegen Spam, Zombies, alle bekannten und unbekannten Bedrohungen sowie vor unsachgemäßem und potentiell gefährlichem Internet-Gebrauch.


Die neuen Features im Überblick:

GateDefender Perfoma 4.0 wurde bezüglich der Schädlingserkennung optimiert:
•    Echtzeit-Verbindung mit der Collective Intelligence (Cloud basiert)
•    Scannen des HTTPS Protokolls
•    Dynamische URL-Erkennung

Für eine bessere Kontrolle des Unternehmens-Netzwerks sorgen:
•    Quality of Service (QoS) Feature zur Optimierung der Bandbreitenauslastung
•    Verbesserte Activity-Reports
•    Visuelle Darstellung der Online-Nutzung aller User
•    Soziale Netzwerke in Web-Filter Kategorien
•    Web 2.0 Protokoll-Filter

Mehr Flexibilität durch:
•    Web 2.0 Protokoll-Filter
•    Optimale Netzwerkleistung durch automatisches Load-Balancing

Der Einsatz der Performa Appliance steigert die Mitarbeiterproduktivität und optimiert den Bandbreitenverbrauch, indem der Zugriff auf nicht unternehmensrelevante Webseiten eingeschränkt, die Verwendung von Tools wie P2P, IM, Spotify, VoIP, welche die Bandbreite unnötig belasten, überwacht und potentiell schädliche Inhalte ausgefiltert werden – ohne den legitimen E-Mail- und Web-Traffic zu beeinflussen. Auch Daten, die über SSL Traffic und HTTPS ausgetauscht werden, werden von der Appliance gescannt und auf Schwachstellen überprüft, bevor sie den entsprechenden Empfänger erreichen.

Bereits vor der Installation wird die Performa-Appliance konfiguriert und ihre Schutzmodule über eine Web-Konsole aktiviert. Sie integriert sich nahtlos in bestehende Systeme wie LDAP oder Active Directory. Über die Konsole können alle Schutzmodule, die im Netzwerk angewendet werden, bequem und einfach administriert werden.

Die Panda GateDefender Performa Serie ist in verschiedenen Hardware-Konfigurationen (SB, 9100, 9500 Lite und 9500 Large) erhältlich, die individuell an Größe, Netzwerkstruktur und Datenvolumen einzelner Unternehmen angepasst werden können.

Panda Security wird die neue Version des Gate-Defender Performa auf der IT-Security Messe it-sa in Nürnberg vom 19. bis zum 21. Oktober in Halle 12, Stand 435 vorstellen.

Weitere Informationen zur Gate Defender Performa Serie finden Sie unter folgendem Link:
http://www.pandasecurity.com/germany/enterprise/solutions/gatedefender-performa/

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