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Facebook erneut im Visier der Cyber-Kriminellen: Farmville und „Sex and the City 2“ als Köder für gefälschte „Gefällt mir“-Posts

 

PandaLabs warnt vor einer neuen Bedrohung für Nutzer sozialer Netzwerke, bei der der Facebook-„Gefällt mir“-Button für kriminelle Zwecke missbraucht wird. Opfer sind eingeloggte Facebook-Nutzer, die Nachrichten zu Topthemen wie Farmville oder dem Film „Sex and the City 2“ erhalten. Sie werden dadurch auf Seiten außerhalb von Facebook gelockt, um dort den „Gefällt mir“-Button anzuklicken. So kann es zu einem Missbrauch ihres Facebook-Profils kommen. Dabei erscheint im Profil des Users mit dem „Gefällt mir“-Symbol ein automatisierter Text, der den Besuch bestimmter Websites empfiehlt. Internetkriminelle können auf diesem Weg zum Beispiel die Zugriffsraten auf Seiten erhöhen, mit denen sie Geld verdienen oder auf denen weitere Malware lauert.

Facebook hat weltweit über 400 Millionen aktive Nutzer. Internetkriminelle nutzen die Reichweite dieser großen Plattform, um die Klickzahlen auf ihre Webseiten zu erhöhen und damit Geld zu verdienen. Dabei wenden sie die Technik „clickjacking“ an, eine Mischung aus „to click“ und „to hijack“ (rauben): Facebooknutzer erhalten von ihren Freunden Statusmeldungen in der Form „Ihrem Freund gefällt Farmville“. Wenn interessierte Facebooknutzer in diesem Falle auf Farmville klicken, werden sie zu externen Webseiten gelenkt. Diese Webseiten fordern den Nutzer auf, auf einen Link zu klicken, um vollen Zugang zu Informationen, Videos und Fotos auf der Webseite zu haben. Im Hintergrund läuft jedoch noch etwas anderes ab, falls die User der Aufforderung folgen und simultan bei Facebook eingeloggt sind. Denn auf ihrer Pinnwand erscheint ein „Gefällt mir“-Post inklusive automatisiertem Text. Unwissentlich empfehlen Facebook-User ihren Freunden also diese Webseiten weiter. Das „clickjacking“ verwendet hierfür eine sehr einfache Anwendung, die den Javascript-Befehl des „Gefällt mir“-Buttons einsetzt.

Bloodwars Facebook  Luis Corrons

 

 Luis Corrons, Technical Director bei PandaLabs, erinnert diese Verbreitungstechnik an „Computerwürmer, obwohl zum jetzigen Zeitpunkt noch keine Malware verbreitet wird“. Der Vorteil für die Internetkriminellen liegt nämlich bisher woanders. Je mehr Facebook-Freunde auf die gefälschten Posts und Links klicken, umso mehr verdienen sie an den Klicks. Das Geschäftsmodell beruht auf dem pay-per-click-System. Indem ahnungslose User auf Webseiten mit Werbung gelockt werden, steigen die Einnahmen der Partner der Internetkriminellen. Die Webseiten bieten zudem Tests aller Art an, für die die Teilnehmer jedoch bezahlen müssen. Luis Corrons warnt: „Facebook-Nutzer sollten nicht nur beim Surfen vorsichtig sein, sondern auch bei Nachrichten, die sie über Facebook erhalten und die Links beinhalten, ob im Posteingang oder auf der Pinnwand.“
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Rundum sicher: Neue Beta-Version von Panda Global Protection 2011

 

Panda Security führt die Beta-Version des umfangreichen Sicherheitspakets Panda Global Protection 2011 für Endanwender ein. Die Software schützt vor vielen Malware-Typen und enthält zahlreiche neue Features wie Netzwerkmanagement, intelligente Updates, Spiele-/Multimedia-Modus, Datenverschlüsselung und Virtual Keyboard und Browser. Tester der Betaversion können außerdem einen 200 US-Dollar-Gutschein für amazon.com gewinnen, wenn sie hilfreiche Tipps für die Verbesserung der Beta-Version haben. Die Aktion läuft bis zum 25. Juli. Alle Teilnehmer erhalten zudem 50 Prozent Rabatt auf die finale Version von Panda Global Protection 2011. 

Panda Global Protection 2011 stellt die umfassendste Anti-Malware-Software in Pandas aktueller Produktpalette für Endanwender dar. Das Paket bietet sich speziell für besonders aktive Nutzer an, die hohe Anforderungen an den Schutz ihres PCs und ihrer Daten stellen. Es beinhaltet viele neue Funktionen wie die Organisation des Home-Computernetzwerks oder die Möglichkeit, die Software im Spiele-/Multimedia-Modus ablaufen zu lassen, damit Unterbrechungen während der Spiele verhindert werden. Trotz des verbesserten Schutzes steigt der Ressourcenverbrauch nicht. Panda Security belohnt die zehn hilfreichsten Tester der Beta-Version mit einem Gutschein über 200 US-Dollar für amazon.com. Die Beta-Version kann hier kostenlos herunter geladen werden: http://www.pandasecurity.com/promotions/betatest/.

Die neue Software-Lösung schützt wie Global Protection 2010 vor jeglichen bekannten oder unbekannten Virenarten. Sie enthält eine Firewall mit WiFi-Sicherheit, um Hacker und  Eindringliche abzuhalten, außerdem Panda USB Vaccine, um USB-Geräte zu schützen. Informationsfilter, Backup-Kopien und Systemwiederherstellungen schützen persönliche und vertrauliche Daten. Die Leistung des Betriebssystems wird durch die PC-Tuneup-Funktion optimiert. Zu den neuen Features gehören:

•    Intelligente Updates
•    Webfilter für sicheres Surfen im Internet
•    Organisation des Home-Netzwerks
•    Gaming-/Multimedia-Modus
•    PC-Fernzugriff durch Beanywhere
•    Passwort-Manager
•    Datenverschlüsselungssystem
•    Endgültige Dateienentfernung
•    Virtual Keyboard
•    Sandbox Virtual Browser

Verbessert wurden:
•    Anti-Spam-Filter
•    Der Schutz vor Spyware, Phishing, Rootkits und Trojaner
•    Kontrollmöglichkeiten für Eltern
•    2 GB Online Backup

Panda Global Protection 2011 bietet Echtzeit-Schutz vor neuen oder unbekannten Bedrohungen. Dafür hat Panda ein innovatives System entwickelt, das täglich tausende neuer Muster untersucht und klassifiziert und automatisch in Malware oder Goodware einteilt. Das System bildet die Basis für Pandas  Sicherheitsmodell „Collective Intelligence“, das auch Schadsoftware entdeckt, die andere Systeme erfolgreich ausgetrickst hat, und Panda-Kunden schnellstmöglich vor ihr warnt. 99,4 Prozent der von den Panda Labs identifizierten Malware wurde von dem Collective Intelligence-System entlarvt.

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In der Wolke ist es sicher: Panda Cloud Antivirus 1.1

 

(Fast) Jeder kennt das: Urlaubs- oder Partyfotos kommen aufs Facebook-Profil, entrümpelte Wohngegenstände bei ebay eingestellt, Neuanschaffungen jeglicher Art in etlichen Online-Shops gekauft. Überweisungen werden dementsprechend bequem online abgewickelt. Und im Job erstellen wir Skizzen oder Dateien mit innovativen Produktentwicklungen.

Sowohl Privatpersonen als auch Mitarbeiter eines Unternehmens haben also sensible Daten und Informationen auf ihren Computern, die sie schützen und nicht mit Unbefugten teilen wollen. Bislang ist den PC-Usern vor allem die Gefahr von Spam-Mails und beim Online-Banking bekannt: Internetkriminelle versuchen an die Kontodaten der Nutzer zu kommen, um deren Konten zu leeren. Neu ist aber die Bedrohung von einer anderen Seite. Das Bundesinnenministerium warnt in einer aktuellen Studie vor Identitätsdiebstahl in sozialen Netzwerken und Auktionsplattformen im Internet. Die Benutzerkonten werden hierbei unterwandert und von den Kriminellen missbraucht. Durch gefälschte Websites versuchen sie Malware auf dem Computer des Anwenders zu installieren. Um dem vorzubeugen, empfiehlt das Innenministerium u.a. die Aktualisierung aller Softwarekomponenten eines PCs sowie die Installation von Antivirenprogrammen.

In den Panda Labs forschen Spezialisten kontinuierlich nach den neuesten Methoden der Cyber-Betrüger, um die PC-User mit der passenden Panda-Software dann davor zu schützen. Erst Anfang Juni hat das PandaLabs-Team ein Verkaufsportal für Bots aufgespürt. Die für jeden frei zugängliche Website bietet verschiedenste Programme für kriminelle Aktivitäten an – sogar zum günstigen Paketpreis von 4500 Dollar.

Wir wirken diesem verstärkten Auftreten von Malware entgegen, indem wir konstant unsere Softwarelösungen weiterentwickeln. Aktuell haben wir die Freeware Cloud Antivirus erweitert und um eine Pro Version ergänzt. Das Besondere an der cloudbasierten Software ist, dass der Arbeitsspeicher durch sie kaum belastet wird (15 MB). Denn sämtliche Signaturabfragen werden automatisch in der Cloud durchgeführt, so dass die Performance des PCs nicht beeinträchtigt wird. Auch ein schnelleres Update der Software wird so möglich, da in der Cloud die aktuellste Version bereitgestellt werden kann und automatisch von den Rechnern installiert wird. Eine zeitaufwendige, manuelle Installation ist so nicht mehr erforderlich. Die Auslagerung in die Cloud bietet zudem den Vorteil, dass die Erkennungsrate von schädlicher Software auf über 99 Prozent steigt.

Die erweiterte Cloud Antivirus-Version beinhaltet zusätzlich erweiterte Konfigurationsmöglichkeiten und einen Selbstschutz aller Dateien, damit deren Funktionen nicht durch Malware beeinträchtigt werden können. Außerdem ist die Version kompatibel mit anderen Antivirenprodukten, die so parallel eingesetzt werden können. Die Pro Edition verfügt zudem über einen Support Service und Automatisierungsfunktionen. Beide Versionen sind in 20 Sprachen erhältlich und unterstützen Windows XP, Windows Vista und Windows 7-Betriebssysteme.

Download hier

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Anpfiff für Internet-Kriminelle

SEOMundialEN

Gefälschte Suchergebnisse zur Weltmeisterschaft vertreiben falsche Antivirensoftware

Beim Anpfiff der Fußballweltmeisterschaft drängen leider auch zahlreiche Online-Kriminelle in den Strafraum vor. Denn das weltweite Interesse am diesjährigen Wettkampf in Südafrika spielt Internet-Betrügern direkt den Ball zu. So entdeckte der Antivirenhersteller Panda Security bei diversen Suchanfragen zum Thema etliche manipulierte Webseiten in den Ergebnislisten. Diese Webseiten vertreiben die falsche Antivirensoftware MySecurityEngine.

SeoWorldCup

Für ungetrübte Spielfreuden rät Panda Security alle Internet-User beim WM-Surfen aktuell zu besonderer Vorsicht:

  • Bekannte Webseiten zur WM direkt in das Adressfeld des Browsers eingeben und nicht in eine Suchmaschine
  • Nur seriöse und vertrauenswürdige Ergebnisse öffnen
  • Downloads auf den Ergebnisseiten ignorieren, da diese höchstwahrscheinlich einen Schädling enthalten
  • Kontakt-)Anfragen von Unbekannten oder Linkhinweise nicht beachten
  • Der PC sollte in jedem Fall mit einer aktuellen Antivirenlösung geschützt sein
  • Update-Hinweise der angewendeten PC-Programme stets unverzüglich befolgen

 

Weitere Informationen über die gefährlichen Suchanfragen auf dem PandaLabs-Blog

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