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	<title>PandaNews &#187; Panda Security</title>
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		<title>95 Prozent aller E-Mails sind Spam</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Oct 2010 06:34:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Danica Dorawa / PandaSecurity</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Panda Security veröffentlicht Malware-Bericht zum dritten Quartal 2010 Viermal im Jahr berichten die PandaLabs von Panda Security in einem Quartalsbericht über die weltweite Malware-Situation. Im dritten Quartal 2010 waren 95 Prozent aller weltweit versendeten E-Mails Spam. Die führenden Spam-Nationen waren Indien, Brasilien und Russland. Die Mehrheit der unerwünschten Nachrichten wurde dabei über Botnetze verbreitet. Der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Panda Security veröffentlicht Malware-Bericht zum dritten Quartal 2010      <br /></strong><a href="http://pandanews.de/wp-content/uploads//2010/10/clip_image002.jpg" class="liimagelink"><strong><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; display: inline; margin-left: 0px; border-top: 0px; margin-right: 0px; border-right: 0px" title="clip_image002" border="0" alt="clip_image002" align="left" src="http://pandanews.de/wp-content/uploads//2010/10/clip_image002_thumb.jpg" width="121" height="147" /></strong></a></p>
<p>Viermal im Jahr berichten die PandaLabs von Panda Security in einem <a href="http://press.pandasecurity.com/press-room/panda-white-paper/" target="_blank" class="liexternal">Quartalsbericht</a> über die weltweite Malware-Situation. Im dritten Quartal 2010 waren 95 Prozent aller weltweit versendeten E-Mails Spam. Die führenden Spam-Nationen waren Indien, Brasilien und Russland. Die Mehrheit der unerwünschten Nachrichten wurde dabei über Botnetze verbreitet. Der Anteil von Trojanern am weltweiten Malware-Aufkommen wächst von 52 Prozent im vorigen Quartal auf 55 Prozent an. Die Malware-Infektionen finden vermehrt über USB-Geräte statt, aber auch soziale Netzwerke wie Facebook werden immer häufiger zum Ziel der Cyberkriminellen. </p>
<p>In den vergangenen Jahren hat die Zahl der Trojaner kontinuierlich zugenommen und auch letztes Quartal wieder den ersten Platz im Malware-Ranking eingenommen, gefolgt von Adware (13 Prozent), Würmern (12 Prozent) und Viren (11 Prozent). Besonders häufig vertreten waren Banker-Trojaner, die persönliche Daten stehlen und Cyber-Kriminellen Zugriff auf Bankkonten ermöglichen.    <br /><a href="http://pandanews.de/wp-content/uploads//2010/10/clip_image0026.jpg" class="liimagelink"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px" title="clip_image002[6]" border="0" alt="clip_image002[6]" src="http://pandanews.de/wp-content/uploads//2010/10/clip_image0026_thumb.jpg" width="360" height="270" /></a>    <br />E-Mail als Malware-Überträger wird immer mehr von modernen Verbreitungsmethoden abgelöst. Momentan verteilen Hacker ihre Schadsoftware besonders gern über populäre soziale Netzwerke. Ein Beispiel dafür ist der Clickjacking-Angriff über den „Gefällt mir“-Button auf Facebook. Auch über Twitter konnten sich einige Würmer erfolgreich verbreiten. So nutzte ein Wurm eine JavaScript-Lücke aus und ein weiterer verbreitete sich, sobald ein Nutzer mit der Maus über den Text scrollte. Auch Techniken zur Platzierung von gefälschten Webseiten in Suchmaschinenergebnissen (BlackHat SEO) und das Ausnutzen von Zero-Day Schwachstellen werden immer beliebter. Ebenso wurden vermehrt Angriffe auf Smartphones mit Googles Mobilbetriebssystem Android registriert. So zum Beispiel der Schädling FakePlayer, der als Video-Player getarnt SMS Nachrichten an teure Telefonnummern versendet oder TapSnake, ein Schadcode, der Geolokalisierungsdaten sammelt und Standorte an Dritte weiterleitet. </p>
<p>Einen großen Anstieg stellten die PandaLabs auch bei den Infektionen über externe Speichergeräte, die via USB-Anschluss verbunden werden, fest. Datenträger wie Digitalkameras, Handys, MP3- und MP4-Player, etc. werden zunehmend von Online-Kriminellen als Viren-Träger missbraucht. So verläuft die Infektion: Sobald ein USB-Gerät mit einem PC verbunden wird, greift Windows auf die Autorun.inf-Datei zurück. Diese Datei liegt im Hauptverzeichnis des Gerätes und ermöglicht es, Dateien oder Anwendungen vollautomatisch bei einer Verbindung zum Rechner zu starten. Internet-Kriminelle programmieren ihre Schädlinge gezielt für die Manipulation der Autorun.inf-Datei, damit auch Schädlinge auf dem USB-Gerät vollautomatisch gestartet werden. Sobald ein infiziertes externes Speichergerät an einem PC per USB angeschlossen wird, wird der Rechner mit dem Schädling infiziert. Um das zu verhindern, hat Panda Security ein kostenfreies Produkt entwickelt (USB Vaccine), welches ein doppeltes Schutzlevel bietet, indem es sowohl das Autorun Feature auf Computern als auch auf USB-Geräten deaktiviert. USB Vaccine ist hier erhältlich:   <br /><a href="http://www.pandasecurity.com/spain/homeusers/downloads/usbvaccine/" target="_blank" class="liexternal">http://www.pandasecurity.com/spain/homeusers/downloads/usbvaccine/</a></p>
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		<title>Panda Security unterst&#252;tzt brasilianische Armee im Kampf gegen Cyber-Krieg und Online-Kriminalit&#228;t</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Sep 2010 09:39:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Danica Dorawa / PandaSecurity</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Soeben unterzeichneten PandaLabs, das Anti-Malware-Labor von Panda Security, und das Cyber-Warfare Communication Center (CCOMGEX) der brasilianische Armee, ein gemeinsames Abkommen für die Professionalisierung der Einsatzgruppe gegen Cyber-Crime und Online-Kriminalität. Teil dieses Abkommens sieht auch im Bereich der technischen und forensischen Malware-Analysen die enge Zusammenarbeit von Panda Security und den 12 weltweiten IT-Center der Armee vor. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Soeben unterzeichneten <a href="http://pandalabs.pandasecurity.com/" target="_blank" class="liexternal">PandaLabs</a>, das Anti-Malware-Labor von Panda Security, und das Cyber-Warfare Communication Center (<a href="http://www.ccomgex.eb.mil.br/" target="_blank" class="liexternal">CCOMGEX</a>) der brasilianische Armee, ein gemeinsames Abkommen für die Professionalisierung der Einsatzgruppe gegen Cyber-Crime und Online-Kriminalität. Teil dieses Abkommens sieht auch im Bereich der technischen und forensischen Malware-Analysen die enge Zusammenarbeit von Panda Security und den 12 weltweiten IT-Center der Armee vor. Das bedeutet, dass Panda künftig die zeitnahe Analyse der Malware-Samples übernimmt, die speziell auf den Angriff der Armee zielten. Der zusätzliche Einsatz von <a href="http://www.pandasecurity.com/germany/enterprise/solutions/enterprise/" target="_blank" class="liexternal">Panda Securitys Enterprise-Lösung</a> auf 37.500 Armee-PCs runden das gemeinsame Schutzprogramm ab.&#160; </p>
<p>&#160;<a href="http://pandanews.de/wp-content/uploads//2010/09/clip_image001.jpg" class="liimagelink"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px" title="clip_image001" border="0" alt="clip_image001" src="http://pandanews.de/wp-content/uploads//2010/09/clip_image001_thumb.jpg" width="244" height="135" /></a></p>
<p><i>von links nach rechts: Joao Matos, Sales Director Panda Security Latam; Juan Santana, Panda Security CEO; Brig. Gen. Antonino dos Santos Guerra, Commander of Communications and Cyber-Warfare; Eduardo D’Antona and Ricardo Bachert, Directors of Panda Security Brazil. </i></p>
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		<title>Social Networking am Arbeitsplatz: 77 Prozent aller Mitarbeiter nutzen soziale Medien</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Sep 2010 10:54:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Danica Dorawa / PandaSecurity</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Facebook, YouTube und Twitter beliebteste Social Media Dienste zur Verbreitung von Malware Eine neue Studie von Panda Security, der Cloud Security Company, hat ergeben, dass 77 Prozent aller Mitarbeiter in kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) während ihrer Arbeitszeit soziale Netzwerke nutzen. Infolgedessen erlitten 33 Prozent der befragten Unternehmen Malwareinfektionen. Die Studie „1st Annual Risk Index [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Facebook, YouTube und Twitter beliebteste Social Media Dienste zur Verbreitung von Malware</strong> </p>
<p>Eine neue Studie von <a href="http://www.pandasecurity.com" target="_blank" class="liexternal">Panda Security</a>, der Cloud Security Company, hat ergeben, dass 77 Prozent aller Mitarbeiter in kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) während ihrer Arbeitszeit soziale Netzwerke nutzen. Infolgedessen erlitten 33 Prozent der befragten Unternehmen Malwareinfektionen.     <br />Die Studie „1st Annual Risk Index Social Networks of SMBs“ wurde im Sommer 2010 erstmals durchgeführt und beschäftigt sich mit Risikofaktoren für KMUs, die durch den Gebrauch von sozialen Medien entstehen. Grundlage für die Ergebnisse war unter anderem eine Umfrage, die sich an 315 US-amerikanische Unternehmen mit bis zu 1.000 Mitarbeitern richtete. Dabei bestätigte sich schnell, dass die Mehrheit des Personals Online-Communities zur Arbeitserleichterung nutzt. Diese Art der Kommunikation ist jedoch nicht nur sehr hilfreich, sie öffnet auch Cyber-Kriminellen Wege zur Verbreitung ihrer Schädlinge in Unternehmensnetzwerken. Den befragten Unternehmen zufolge gehören folgende Beeinträchtigungen zu den häufigsten negativen Nebenerscheinungen sozialer Medien: Datenverluste (74 Prozent), Malware-Infektionen (69 Prozent), Produktivitätsverluste (60 Prozent) und Rufschädigung (50 Prozent).</p>
<p><strong>Vorteile von Netzgemeinschaften überwiegen – trotz der Gefahren      <br /></strong>Trotz der negativen Auswirkungen auf die Sicherheit überwiegen für die meisten Unter¬nehmen die Vorteile, die durch diesen Informationsaustausch entstehen. 78 Prozent aller Befragten berichteten, dass sie soziale Tools für Recherchen nutzen oder damit ihren Kundenservice und ihre Öffentlichkeitsarbeit verbessern. Sie betreiben über diese Portale Kontaktpflege, starten Marketing-Kampagnen starten und erzielen dadurch finanzielle Gewinne. </p>
<p><strong>facebook ist die Nr. 1 – sowohl bei den Computer-Nutzern als auch bei Kriminellen</strong>     <br />Das Online-Portal facebook steht bei den befragten Firmen an oberster Stelle auf der Beliebtheitsskala: 69 Prozent aller Studienteilnehmer gaben an, Mitglieder bei facebook zu sein. Auch sehr populär sind Twitter (44 Prozent), YouTube (32 Prozent) und LinkedIn (23 Prozent). </p>
<p>Diese Popularität bleibt auch Cyber-Kriminellen nicht verborgen. So verwundert es kaum, dass bei den befragten Unternehmen die meisten Malware-Infektionen mit 71,6 Prozent über facebook entstanden sind, gefolgt von YouTube mit 41,2 Prozent. Wenn es darum geht, Daten auszuspionieren, wird wiederum facebook (73,2 Prozent) am häufigsten als Infektionsquelle genutzt, aber auch Twitter ist mit 51 Prozent ein sehr beliebtes Verbreitungsmittel. </p>
<p><a href="http://pandanews.de/wp-content/uploads//2010/09/clip_image0027.gif" class="liimagelink"><img style="border-right-width: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px" title="clip_image002[7]" border="0" alt="clip_image002[7]" src="http://pandanews.de/wp-content/uploads//2010/09/clip_image0027_thumb.gif" width="320" height="237" /></a></p>
<p>&#160;</p>
<p>Mehr als ein Drittel der an der Studie teilnehmenden Unternehmen gaben zudem an, finanzielle Verluste durch den Gebrauch von sozialen Netzwerken erlitten zu haben. Über folgende Portale wurden die Übeltäter am häufigsten eingeschleust: f<a href="http://www.facebook.com/panda.de" target="_blank" class="liexternal">acebook</a> (62 Prozent), <a href="http://www.twitter.com/pandanewsde" target="_blank" class="liexternal">Twitter</a> (38 Prozent), <a href="http://www.youtube.com/user/PandaTV1" target="_blank" class="liexternal">YouTube</a> (24 Prozent) und LinkedIn (11 Prozent).</p>
<p><strong>Schulung des Personals soll schwerwiegende Konsequenzen verhindern      <br /></strong>Um die Risiken für das Unternehmensnetzwerk zu minimieren und trotzdem die Vorzüge sozialer Netze nutzen zu können, setzen immer mehr Unternehmen auf Personalschulungen und den Einsatz von Fachkräften, die den korrekten Umgang mit solchen Medien überwachen. 81 Prozent der untersuchten Firmen gaben an, neue Mitarbeiter zu diesem Zweck eingestellt zu haben während 64 Prozent Trainingsprogramme anbie¬ten, um ihre Angestellten zu schulen. </p>
<p>Andere Unternehmen lösen das Problem, indem sie den Zugriff auf soziale Netze entweder komplett verweigern oder bestimmte Aktivitäten nicht erlauben, wie das Spielen von Online-Games, das Veröffentlichen von unangemessenen Inhalten oder das Installieren bestimmter Anwendungen. In 25 Prozent der Unternehmen werden zudem beliebte Seiten aktiv über eine Gateway Appliance (65 Prozent) oder einem Hosted Web Security Service (45 Prozent) geblockt.    </p>
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		<title>Rainbow-Wurm attackiert Twitter</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Sep 2010 09:05:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Danica Dorawa / PandaSecurity</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#160; Eine Sicherheitslücke bei Twitter ermöglichte am 21. September eine massive Angriffswelle Durch die Schwachstelle schleusten die Betrüger einen Wurm ein, der einen schädlichen Javascript-Code aktivierte, sobald der User mit dem Mousezeiger über die URL fuhr. In einzelnen Fällen verwiesen dabei Links zu einer Porno-Website aus Japan, in anderen Fällen verschickte man unfreiwillig Botschaften, mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#160;</p>
<p>Eine Sicherheitslücke bei Twitter ermöglichte am 21. September eine massive Angriffswelle Durch die Schwachstelle schleusten die Betrüger einen Wurm ein, der einen schädlichen Javascript-Code aktivierte, sobald der User mit dem Mousezeiger über die URL fuhr. In einzelnen Fällen verwiesen dabei Links zu einer Porno-Website aus Japan, in anderen Fällen verschickte man unfreiwillig Botschaften, mit denen man den schädlichen Code unfreiwillig selbst verbreitete. Nicht infiziert waren Nutzer, die Twitter über einen Client, wie zum Beispiel Tweetdeck, nutzen. Sie sahen lediglich geschwärzte Zeilen oder wirre Codes in der Timeline anderer Nutzer. </p>
<p><a href="http://pandanews.de/wp-content/uploads//2010/09/clip_image002.jpg" class="liimagelink"><img style="border-right-width: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px" title="clip_image002" border="0" alt="clip_image002" src="http://pandanews.de/wp-content/uploads//2010/09/clip_image002_thumb.jpg" width="108" height="244" /></a></p>
<p><a href="http://pandanews.de/wp-content/uploads//2010/09/clip_image003.jpg" class="liimagelink"><img style="border-right-width: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px" title="clip_image003" border="0" alt="clip_image003" src="http://pandanews.de/wp-content/uploads//2010/09/clip_image003_thumb.jpg" width="244" height="120" /></a></p>
<p>Als Urheber vermutet Panda einen Account namens „Rainbow-Twitter“, der dem Wurm seinen Namen verlieh. Mittlerweile können alle Nutzer wieder bedenkenlos twittern, die Sicherheitslücke wurde noch am selben Tag gestopft. </p>
<p><a href="http://pandanews.de/wp-content/uploads//2010/09/clip_image005.jpg" class="liimagelink"><img style="border-right-width: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px" title="clip_image005" border="0" alt="clip_image005" src="http://pandanews.de/wp-content/uploads//2010/09/clip_image005_thumb.jpg" width="244" height="222" /></a></p>
<p>Mehr Informationen auf dem <a href="http://pandalabs.pandasecurity.com/onmouseover-xss-vulnerability-on-twitter/" target="_blank" class="liexternal">Blog der Pandalabs</a></p>
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		<title>Schädliche Vorschläge beim neuen Dienst “Google Instant”</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Sep 2010 09:44:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PandaNews</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der neue Dienst von Google soll die Suche der User schneller und einfacher machen, indem er die Eingabe des Users schon vor Beenden errät. Ab sofort zeigt “Instant” direkt beim ersten Buchstaben der Sucheingabe mögliche Treffer in der Suchleiste an. Sollte Google die Gedanken seiner User richtig erraten ist dies ohne Frage zeitsparend. Gefährlich ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der <a href="http://www.stern.de/digital/online/neuer-dienst-instant-google-stellt-den-suchturbo-an-1601836.html" target="_blank" class="liexternal">neue Dienst von Google</a> soll die Suche der User schneller und einfacher machen, indem er die Eingabe des Users schon vor Beenden errät. Ab sofort zeigt “Instant” direkt beim ersten Buchstaben der Sucheingabe mögliche Treffer in der Suchleiste an. Sollte Google die Gedanken seiner User richtig erraten ist dies ohne Frage zeitsparend. Gefährlich ist aber, dass diese Funktion aus der Perspektive der IT-Sicherheit schon beim ersten “Test” der PandaLabs&#160; versagte: Die Suchanfrage “Antivirus” lieferte bereits nach wenigen getippten Buchstaben die Namen bekannter Rogueware, also gefälschter Sicherheitsprogramme. </p>
<p>Mehr dazu auf dem Blog der <a href="http://pandalabs.pandasecurity.com/malicious-search-suggestions-with-google-instant/" target="_blank" class="liexternal">PandaLabs</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Die größten Betrugsmaschen im Internet</title>
		<link>http://pandanews.de/2010/09/08/die-grten-betrugsmaschen-im-internet/</link>
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		<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 14:56:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PandaNews</dc:creator>
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		<description><![CDATA[PandaLabs, Panda Security’s Anti-Malware-Labor, veröffentlichte ein Ranking von häufigen Betrugsmethoden der letzten Jahre. In diesen Fällen laufen die Tricks alle auf das Gleiche hinaus: Sie erschleichen sich das Vertrauen ihrer Opfer und fordern dann einen Geldbetrag. Panda’s Liste basiert auf der Verbreitungsmenge und –häufigkeit im Internet: •&#160;&#160;&#160; Nigerianischer Brief: Diese Betrugsart war die erste, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>PandaLabs, Panda Security’s Anti-Malware-Labor, veröffentlichte ein Ranking von häufigen Betrugsmethoden der letzten Jahre. In diesen Fällen laufen die Tricks alle auf das Gleiche hinaus: Sie erschleichen sich das Vertrauen ihrer Opfer und fordern dann einen Geldbetrag. </p>
<p>Panda’s Liste basiert auf der Verbreitungsmenge und –häufigkeit im Internet:</p>
<p>•&#160;&#160;&#160; <strong>Nigerianischer Brief</strong>: Diese Betrugsart war die erste, die im Internet auftauchte und gehört noch heute zu den am meisten verbreiteten. Bei dieser Methode werden Massen-E-Mails versandt, die typischerweise zum Inhalt haben, dass irgendjemand einen großen Geldbetrag per Banküberweisung außer Landes schaffen möchte. Dem E-Mail-Empfänger wird eine hohe Belohnung versprochen, falls er bereit ist, bei dem Geldtransfer zu helfen. Geht jemand darauf ein, wird er daraufhin gebeten, bis zu 1000 $ auf ein Konto zu überweisen, um die Überweisungsgebühren zu begleichen. Überweist das Opfer den Geldbetrag, bricht der Kontakt ab und das Geld ist verloren.    <br />•&#160;&#160; <strong> Lotterie</strong>: Diese Masche ist ähnlich dem Nigerianischen Brief. In einer E-Mail wird dem Empfänger zu einem hohen Lotterie-Gewinn gratuliert und gebeten, ca. 1000 $ zu überweisen, um die Gebühren und Gewinnsteuern zu begleichen.    <br />•&#160;&#160;&#160; <strong>Freundin</strong>: Eine attraktive, junge Frau, üblicherweise ein Russin, gibt vor, zufällig die E-Mail-Adresse des Empfängers gefunden zu haben, und möchtet nun diese Person kennen lernen. Sie würde gerne in dessen Land reisen und ihn persönlich treffen. Für diese Reise und die damit verbundenen Ausgaben fehlt ihr allerdings das Geld. Auch in diesem Fall wird das potentielle Opfer gebeten, ca. 1000 $ zu überweisen, um all die Kosten zu decken. Ist man darauf reingefallen, ist nicht nur das Geld, sondern auch die Frau plötzlich weg.    <br />•&#160;&#160;&#160; <strong>Jobangebot</strong>: Diese Methode ist besonders Gefährlich, weil man hier nicht nur zum Opfer, sondern auch selbst unwissend zum Straftäter wird. Die Kriminellen locken in diesem Fall mit einem Jobangebot als Finanzagent. Für 3 bis 4 Stunden Heimarbeit täglich, wird ein Gehalt von bis zu 3000 $ versprochen. Die Arbeit besteht lediglich darin, Geldbeträge von einem Konto auf ein anderes zu überweisen. Dass es sich dabei um gestohlenes oder auf eine andere Weise illegal erbeutetes Geld handelt, wird natürlich verschwiegen. Auf diese Weise macht sich der Finanzagent unwissend zum Geldwäscher und Mittäter, woraufhin ihm strafrechtliche Verfolgung droht.    <br />•&#160;&#160;&#160; <strong>Facebook/Webmail</strong>: Kriminelle kommen in diesem Fall in den Besitz der Login-Daten für facebook, Hotmail oder ähnlichem Portal. Sie ändern daraufhin die Zugangsdaten, so dass der rechtmäßige Besitzer sich nicht mehr einloggen kann, und verschicken an alle Kontakte eine Nachricht. Darin steht, dass man gerade in Urlaub ist (als Urlaubsort wird häufig London gewählt), wo man allerdings ausgeraubt wurde und nun dringend Geld braucht, um die Hotelrechnung o.ä. zu begleichen.    <br />•&#160;&#160;&#160; <strong>Entschädigung</strong>: Dieser recht neue Trick bedient sich Bekanntheit des Nigerianischen Briefs und übernimmt auch dessen Methodik. Es wird eine Nachricht verschickt, mit Informationen zu einem Fund, der gegründet wurde, um die Opfer der nigerianischen Betrugsfälle zu entschädigen. Auf der Liste der Betrugsopfer würde sich die Daten des Empfänger befindet und es würden ihm eine Summe in Höhe von ca. 1 Million $ als Entschädigung zustehen. Um die Entschädigungssumme zu erhalten, muss er jedoch – wie bereits aus anderen Fällen bekannt – erst einmal ca. 1000 $ an den Fund überweisen.    <br />•&#160;&#160;&#160; <strong>Missverständnis</strong>: Es handelt sich hierbei um eine neue Masche, die sich der aktuellen Finanzkrise und den dadurch gehäuften Verkäufen von Häusern und anderen Gütern bedient. Es werden gezielt Personen kontaktiert, die eine Verkaufsanzeige aufgegeben haben. Die Kriminellen geben vor, das zum Verkauf angebotene Objekt kaufen zu wollen und schicken einen Scheck, der jedoch (angeblich versehentlich) die Verkaufssumme übersteigt. Der Verkäufer wird daraufhin gebeten, den Differenzbetrag zurück zu überweisen. Der ungedeckte Scheck platzt jedoch, das Objekt bleibt unverkauft und der Verkäufer verliert das überwiesene Geld. </p>
<p><strong>Wie kann man sich vor Betrugsfällen dieser Art schützen?</strong>    <br />•&#160;&#160;&#160; Installieren Sie eine aktuelle Sicherheitslösung, die Spam erkennen kann. Eine solche Lösung kann die meisten betrügerischen E-Mails als Spam identifizieren und entsprechend kennzeichnen.     <br />•&#160;&#160;&#160; Seien Sie skeptisch und benutzen Sie Ihren gesunden Menschenverstand. Dies ist der beste Schutz vor dieser Art von Betrug. Niemand verschenkt etwas einfach so, hohe Geldbeträge schon mal gar nicht, und Liebe auf den ersten Blick ist im Internet sehr selten.    <br />•&#160;&#160;&#160; Das Internet ist ein fantastisches Tool und eröffnet zahlreiche Möglichkeiten. Für Verkäufe, vor allem wenn größere Geldsummen im Spiel sind, gilt jedoch, ein persönlicher Kontakt zwischen Käufer und Verkäufer ist immer besser, als ein anonymer per Internet.    <br />Sollten Sie dennoch einem Betrug zum Opfer gefallen sein, empfiehlt PandaLabs, dies umgehend der Polizei zu melden. Auch wenn die Rückverfolgung der Straftäter im Internet schwierig ist, werden die Methoden der Polizei im Umgang mit Cyber-Kriminellen immer besser.    </p>
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		<title>Zehn verräterische Zeichen einer PC-Infektion</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Aug 2010 08:22:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PandaNews</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Obwohl sich das Bewusstsein für IT-Sicherheit in den vergangenen Jahren fest bei den Internet-Nutzern verankerte, erlitt hierzulande im Durchschnitt jeder zweite Computernutzer eine Infektion. Täglich verbreiten Internet-Betrüger über 60.000 neue Schädlinge und die Internetnutzung der Deutschen spielt Ihnen bei der Verbreitung ungewollt in die Hände. Denn an den vielen Anwendungen, die den Alltag der Nutzer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>Obwohl sich das Bewusstsein für IT-Sicherheit in den vergangenen Jahren fest bei den Internet-Nutzern verankerte, erlitt hierzulande im Durchschnitt jeder zweite Computernutzer eine Infektion. Täglich verbreiten Internet-Betrüger über 60.000 neue Schädlinge und die <a href="http://www.bitkom.org/de/presse/8477_62772.aspx" target="_blank" class="liexternal">Internetnutzung der Deutschen</a> spielt Ihnen bei der Verbreitung ungewollt in die Hände. Denn an den vielen Anwendungen, die den Alltag der Nutzer erleichtern, können sich Internetbetrüger oftmals durch <a href="http://pandanews.de/tag/facebook/" class="liinternal">Manipulation</a> bereichern. Die meisten Schädlinge sind heutzutage auch noch so programmiert, dass Infektionen im Hintergrund ablaufen und immer schwerer aufzuspüren sind. Dennoch gibt es einige Merkmale, die als Indiz für eine PC-Infektion dienen. Panda Security fasst die zehn häufigsten Merkmale zusammen:</b></p>
<p><b>1. </b><b>Der PC warnt vor Infektionen</b></p>
<p>Die Verbreitung von falscher Antivirensoftware (<a href="http://www.pandasecurity.com/img/enc/The%20Business%20of%20Rogueware.pdf" class="lipdf">Rogueware</a>) ist in den vergangenen zwei Jahren massiv angestiegen. Sichere Zeichen einer Infektion sind Pop-Ups und Nachrichten über Infektionen oder Details zu einem Schädlingsbefall, die zum Kauf von Sicherheitslösungen auffordern. </p>
<p><b>2. </b><b>Der PC arbeitet extrem langsam</b></p>
<p>Dieses Symptom muss nicht unbedingt, kann aber häufig auf eine Infektion zurückzuführen sein. Oftmals führen Schädlinge auf dem PC Aktionen durch, die extrem viele Ressourcen beanspruchen und den PC spürbar belasten. </p>
<p><b>3. </b><b>Anwendungen starten nicht </b></p>
<p>Auch hier muss die Ursache nicht immer in einer PC-Infektion liegen, die Wahrscheinlichkeit ist aber in jedem Fall gegeben und der PC sollte auf Schädlingsbefall überprüft werden.</p>
<p><b>4. </b><b>Die Verbindung zum Internet lässt sich nicht aufbauen oder läuft langsamer als sonst</b></p>
<p>Sind Router- oder Provider-Probleme ausgeschlossen, ist in den meisten Fällen eine Infektion die Ursache für die unterbrochene oder eingeschränkte Internetverbindung. Viele Schädlinge laden im Hintergrund weitere Exemplare nach oder verbinden unbemerkt mit neuen Seiten, was den Netzzugang entweder teilweise oder komplett einschränkt.</p>
<p><b>5. </b><b>Der PC verbindet sich unaufgefordert mit bestimmten Webseiten oder öffnet mehrere Browserfenster ohne Aufforderung</b></p>
<p>Viele Bedrohungen sind speziell darauf ausgerichtet, den Internet-Traffic gegen den Willen des Users auf schädliche Seiten umzuleiten. Nicht selten entsprechen die schadhaften Webseiten in Design und Inhalt fast hundertprozentig dem Original und sind von der realen Seite nicht mehr zu unterscheiden. </p>
<p><b>6. </b><b>Daten gehen verloren</b></p>
<p>Es sind immer noch zahlreiche Schädlinge im Umlauf, die Informationen verschlüsseln oder löschen sowie Dokumente an andere Orte verschieben.</p>
<p><b>7. </b><b>Antiviren-Lösung und/oder Firewall sind deaktiviert</b></p>
<p>Viele Schädlinge versuchen installierte Sicherheitsprogramme auf den befallenen PCs außer Kraft zu setzen. In Ausnahmefällen liegt der Fehler sicher in der Software. Sollten alle Komponenten aber gleichzeitig funktionsuntüchtig werden, kann eine Infektion nicht ausgeschlossen werden.</p>
<p><b>8. </b><b>Der Computer ändert die Sprache</b></p>
<p>Wenn einzelne Anwendungen nicht mehr in ihrer ursprünglichen Sprache erscheinen, der Desktop verkehrt herum angeordnet oder zu Teilen verschwunden ist, ist die Ursache meist eine Infektion.</p>
<p><b>9. </b><b>Bibliotheksdateien für laufende Spiele oder Programme verschwinden vom PC</b></p>
<p>Können unvollständige oder fehlerhafte Programminstallationen ausgeschlossen werden, kann ein Schädling die Dateien gelöscht haben.</p>
<p><b>10. </b><b>Der PC handelt fremdgesteuert</b></p>
<p>Malware-Befall äußert sich häufig darin, dass der PC ohne Aufforderung des Users eine Aktion durchführt. So versendet er zum Beispiel eigenständig E-Mails, stellt eine Verbindung zum Internet her oder öffnet installierte Programme. </p>
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		<title>Die (R)Evolution der Abwehr…</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Aug 2010 08:09:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PandaNews</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#160; Pandas Kampf gegen die Malware hat 1990 mit unserer ersten Antivirensoftware Artemis begonnen und sich seitdem immer wieder grundlegend verändert – wie auch die digitale Welt, die Entstehungs- und Wirkungsort der Malware ist. Wir erinnern uns: In den Anfängen der Cyber-Kriminalität ging es den Entwicklern der Schadprogramme darum, eben Schaden anzurichten. Der Effekt berühmt-berüchtigter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#160;</p>
<p>Pandas Kampf gegen die Malware hat 1990 mit unserer ersten Antivirensoftware Artemis begonnen und sich seitdem immer wieder grundlegend verändert – wie auch die digitale Welt, die Entstehungs- und Wirkungsort der Malware ist. Wir erinnern uns: In den Anfängen der Cyber-Kriminalität ging es den Entwicklern der Schadprogramme darum, eben Schaden anzurichten. Der Effekt berühmt-berüchtigter Viren und Würmer wie <a href="http://pandanews.de/2009/08/27/die-gefhrlichsten-internet-bedrohungen-der-vergangenen-20-jahre/" class="liinternal">Friday 13/Jerusalem</a>, <a href="http://www.tsecurity.de/index.php/Wurmer-Trojaner-und-Viren/Viren-Beispiele-Ihrer-Wirkungsweise.html" target="_blank" class="liexternal">Cascade</a> (auch Falling Letters genannt), Melissa, Blaster, Sobig, <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Wurm-W32-Bagle-kursiert-91873.html" target="_blank" class="liexternal">Bagle</a> oder <a href="http://www.golem.de/0402/29827.html" target="_blank" class="liexternal">Netsky</a> war es, mit einem Rundumschlag möglichst viele Systeme weltweit lahmzulegen, oft alle gleichzeitig zu einem bestimmten Datum. Je raffinierter die Schadsoftware dabei vorging, desto mehr „Ruhm und Ehre“ wurde dem Entwickler in gewisser Weise zuteil. Denn trotz der wirtschaftlichen Schäden für die infizierten Unternehmen entstand auch eine gewisse Faszination für diese „Gentlemen Gangster“, die es schafften, wie im Falle von „I LOVE YOU“ sogar die hochsicheren Systeme des Pentagon und des Britischen Parlaments zu knacken. Auf den Entwickler von Sobig setzte Microsoft sogar ein <a href="http://www.silicon.de/sicherheit/management/0,39039020,39168381,00/microsoft+setzt+kopfgeld+auf+die+hacker+von+blaster+und+sobig+aus.htm" target="_blank" class="liexternal">Kopfgeld</a> in Höhe von 250.000 US-Dollar aus – wie früher auf einen Revolverhelden im wilden Westen. Man hatte immer ein wenig das Bild des einsamen, aber genialen Hackers und Computer-Freaks vor Augen, der der Welt den Stinkefinger zeigt. </p>
<p>Ja,ja, früher war alles besser… Die latente Sympathie für die Entwickler der Viren hatte sicher auch damit zu tun, dass es ihnen nicht vorrangig um Profit ging. Auch für uns Hersteller von Antivirensoftware waren das „goldene Zeiten“. Die Verbreitung der Schädlinge ging vergleichsweise langsam vonstatten, die Anzahl der Malware war begrenzt, und wir konnten jahrelang mit etablierten Methoden gute Erfolge erzielen. Doch das sollte sich spätestens ab 2005 massiv ändern, und zwar durch die zunehmende Nutzung des Internets. Je mehr sich E-Mail Kommunikation, Online-Banking und Shopping-Portale etablierten, desto einfacher wurde es, an persönliche Daten von Nutzern zu kommen, durch deren Missbrauch gesichtslose Cyber-Kriminelle sich persönlich bereicherten. Das Internet Crime Complaint Center (IC3), eine vom FBI geförderte Organisation, nennt in seinem <a href="http://www.ic3.gov/media/annualreport/2009_IC3Report.pdf" class="lipdf">Jahresbericht für 2009</a> allein für die USA einen wirtschaftlichen Schaden von 650 Millionen US-Dollar durch Online-Betrug. Und die Cyber-Kriminellen passen sich ständig den neuen Entwicklungen und Trends an: Das seht Ihr zum Beispiel daran, dass mit immer mehr Facebook-, oder Twitter Nutzern heute auch immer mehr <a href="http://pandanews.de/2010/06/23/facebook-erneut-im-visier-der-cyber-kriminellen-farmville-und-sex-and-the-city-2-als-kder-fr-geflschte-gefllt-mir-posts/" class="liinternal">Social Media-Plattformen</a> für die Verbreitung der Schadsoftware genutzt werden &#8211; mit immer neuen Methoden. </p>
<p>Aber auch wir passen uns der Evolution an. Panda hat mehr als einmal als Antwort auf veränderte Situationen völlig neue Ansätze und Technologien zum Schutz vor Schadprogrammen entwickelt. 2004 – also genau zu der Zeit, als die Anzahl der Malware stieg und Schädlinge wie <a href="http://www.digital-constructions.de/neue_webseiten/struktur/informationen/Blaster32Virus.shtml" target="_blank" class="liexternal">Blaster</a> und <a href="http://www.heise.de/security/meldung/Wurm-Welle-durch-Sobig-F-beeintraechtigt-Mailverkehr-84019.html" target="_blank" class="liexternal">Sobig</a> bereits Millionen von Systemen infiziert hatten – entwickelten wir als absoluter Vorreiter dieses Ansatzes die <a href="http://research.pandasecurity.com/how-truprevent-works-i/" target="_blank" class="liexternal">TruPrevent Technology</a>, die Verhaltensanalyse und -blockierung beinhaltet. TruPrevent blockiert Malware ohne gleichzeitig abhängig von Virus-Signaturen zu sein. Die Verhaltensanalyse ist dabei die letzte Verteidigung gegen Malware, die schon sämtliche Signaturen umgangen hat. Das zweite Standbein von TruPrevent ist die Verhaltensblockierung. Es verhindert, dass Hacker und Malware die „Privilegien“ missbrauchen, die normale Anwendungen auf dem PC haben. Die Cyber-Kriminellen versuchen einen Code einzuschleusen, der das System angreift. Sobald nun verdächtige Operationen auf dem PC durchgeführt werden, bricht die Verhaltensblockierung den Prozess ab. </p>
<p>Der nächste große Schritt in der Panda-Evolution war im Jahr 2006 der der <a href="http://pandanews.de/zahl-des-monats/zahl-des-monats-mai/" class="liinternal">Collective Intelligence-</a>Ansatz, der eng mit Pandas Cloud-Technologie zusammenhängt – und eine logische Entwicklung darstellt, denn immer mehr User sind über das Internet vernetzt, warum also nicht das gesamte Wissen dieser Community nutzen und jeden einzelnen daran teilhaben lassen? Panda entwickelte also ein System, das Schadsoftware entdeckt, obwohl diese schon andere Systeme erfolgreich ausgetrickst hat. Es basiert auf einer Scan-Technik, die Cloud Computing mit der Schwarmintelligenz aller Panda-Nutzer weltweit kombiniert. Panda-Kunden werden so innerhalb von 6 Minuten vor neuester Malware gewarnt und die Sicherheitsvorkehrungen der Antiviren-Software aktualisiert, und das bei einer Erkennungsrate von 99, 4 Prozent. Beachtlich, wenn man bedenkt, dass die Collective Intelligence-Datenbank inzwischen 18.000 GB an Daten und Informationen verarbeitet – Tendenz steigend. Die Cloud speichert außerdem mehr als 29 Millionen Einzelexemplare von Malware. In diesem <a href="http://www.cloudantivirus.com/de/threat-information/" target="_blank" class="liexternal">Diagramm</a> kann man sehen, welche Viren die Collective Intelligence-Server von Panda zuletzt entlarvt haben.</p>
<p>Auf diesem Cloud-/Collective Intelligence-Ansatz basiert Pandas <a href="http://cloudantivirus.com/" target="_blank" class="liexternal">Cloud Antivirus</a>-Lösung von 2009 – der ersten Antiviren-Freeware, die die Cloud und damit die Collective Intelligence nutzt und gleichzeitig den Vorteil hat dabei den PC nicht zu belasten: nur 15 MB des Arbeitsspeichers werden beansprucht. Weitere Technologie-Highlights wie zum Beispiel unsere Heuristik Engine findet ihr außerdem <a href="http://www.pandasecurity.com/germany/about/panda-technologies/?sitepanda=particulares" target="_blank" class="liexternal">hier</a>. </p>
<p>Aber wir gehen noch einen Schritt weiter: Panda reagiert nicht nur auf vorhandene Malware, sondern entwickelt schon präventiv Gegenmaßnahmen, um seine Kunden zu schützen. Neuestes Beispiel: Die neue 2011-Version unserer Produkte, die Ende Juli auf den Markt kommt. Sie umfasst all die über die letzten 20 Jahre entwickelten technischen Errungenschaften, unsere ganze Erfahrung und das gesammelte Know-how der Community. Deshalb haben wir sie unter das Motto gestellt: <b>„Panda schützt Ihre Online-Welt! Echtzeitschutz mit dem kollektiven Wissen von Millionen von Benutzern“</b></p>
<p><b></b></p>
<p>Mit neuen Funktionen schaffen wir einen Rundum-Schutz für aktive PC- und Internetuser:</p>
<p>· <b>Multimedia-/ Spiele-Modus</b>: Keine Unterbrechungen mehr, wenn Ihr Computerspiele spielt oder Euch Filme anseht</p>
<p>· <b>Heimnetzwerkverwaltung</b>: Überprüft den Sicherheitsstatus der Computer, die bei Euch zu Hause aktiv sind <b></b></p>
<p>· <b>Dateiverschlüsselung und -vernichtung</b>: Eure Dateien werden vor neugierigen und unbefugten Blicken geschützt. Außerdem werden sie dauerhaft gelöscht, sodass niemand sie wiederherstellen oder darauf zugreifen kann</p>
<p>· <b>Remote-Computerzugriff</b>: Von zu Hause aus könnt Ihr auf Euren Bürocomputer zugreifen oder umgekehrt<b></b></p>
<p>· <b>Virtuelle Tastatur</b>: Eure Passwörter werden geschützt, da sie nicht über die herkömmliche Tastatur erstellt und eingegeben werden<b></b></p>
<p>· <b>Panda Safe Browser</b>: Als Bonus erhaltet Ihr einen „Save Browser“, der sicheren Zugriff auf alle Webseiten ermöglicht<b></b></p>
<p><b></b></p>
<p>Natürlich enthält die 2011er-Version auch die Merkmale der Vorgängerversionen, wir haben außerdem folgende Features erweitert:</p>
<p>· <b>Echtzeitschutz</b> vor bekannter und unbekannter Malware </p>
<p>· <b>Panda US Vaccine</b>: Die Laufwerke Eures Computers (darunter auch das USB-Laufwerk) werden vor Infektionen geschützt</p>
<p>· <b>Parental Control</b>: Unerwünschte und ungeeignete Webinhalte werden Kindern vorenthalten</p>
<p>· <b>Online-Backup</b>: Ihr könnt von überall aus auf Daten über das Online-Backup mit 2 GB Speicherkapazität zugreifen<b></b></p>
<p><b></b></p>
<p><u>Hier</u> findet Ihr eine genauere Übersicht über alle Details der 2011er-Version. Journalisten oder Blogger, die für Ihr Blog oder Ihre Fachpublikation ein bestimmtes Software-Produkt testen wollen, können mir gerne eine Mail schicken: <a href="mailto:danica.dorawa@de.pandasecurity.com" class="limailto">danica.dorawa@de.pandasecurity.com</a></p>
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		<title>“Au Backe”</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 09:32:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PandaNews</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#160; Wer den hübschen Panda-Kopf&#160; nicht nur als Icon auf der Taskleiste sondern auch mal auf seinem Teller sehen möchte, kann sich als Bäcker erproben und das Panda-Brot backen… &#160;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#160;</p>
<p>Wer den hübschen Panda-Kopf&#160; nicht nur als Icon auf der Taskleiste sondern auch mal auf seinem Teller sehen möchte, kann sich als Bäcker erproben und das <a href="http://perfectpandas.com/2008/01/08/panda-bread/" target="_blank" class="liexternal">Panda-Brot</a> backen…</p>
<p>&#160;</p>
<p><a href="http://pandanews.de/wp-content/uploads//2010/07/image.png" class="liimagelink"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; display: inline; margin-left: 0px; border-top: 0px; margin-right: 0px; border-right: 0px" title="image" border="0" alt="image" align="left" src="http://pandanews.de/wp-content/uploads//2010/07/image_thumb.png" width="296" height="394" /></a></p>
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		<title>Am 17. Juli ist es wieder soweit: Panda lässt quizzen und verlost ein iPad</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 12:27:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PandaNews</dc:creator>
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		<description><![CDATA[PandaLabs (das Anti-Malware-Labor von Panda Security) startet am 17. Juli Juli 2010 seine diesjährige Panda Challenge bei Ihr Eure PC-Künste unter Beweis stellen müsst. Der schnellste Teilnehmer mit der richtigen Lösung erhält ein iPad. …und so funktioniert’s: PandaLabs veröffentlicht auf seinem Blog zwei Aufgaben mit Praxisbezug. Im ersten Aufgabenteil müssen die Teilnehmer ein Spiel herunterladen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>PandaLabs (das Anti-Malware-Labor von Panda Security) startet am 17. Juli Juli 2010 seine diesjährige Panda Challenge bei Ihr Eure PC-Künste unter Beweis stellen müsst. Der schnellste Teilnehmer mit der richtigen Lösung erhält ein iPad.</p>
<p><strong>…und so funktioniert’s: </strong></p>
<p>PandaLabs veröffentlicht auf seinem <a href="http://pandalabs.pandasecurity.com/" target="_blank" class="liexternal">Blog</a> zwei Aufgaben mit Praxisbezug. Im ersten Aufgabenteil müssen die Teilnehmer ein Spiel herunterladen und dann ein Keyfile erzeugen, um es zu spielen. In der zweiten Phase soll ein gültiger Lizenzschlüssel für ein Programm gefunden werden.</p>
<p>Die Challenge startet am 17. Juli um neun Uhr  (MEZ), die Lösungen müssen bis zum 19. Juli 17 Uhr (MEZ) eingereicht werden. Am darauf folgenden Wochenende, also vom 24. bis 26. Juli, findet zur selben Uhrzeit der zweite Teil der Challenge statt. Wer als erstes die richtige Lösung an pandachallenge@pandasecurity.com sendet, gewinnt ein iPad. Die Mitspieler müssen sich nicht registrieren oder komplizierte Teilnahmebedingungen erfüllen, mitspielen kann jeder weltweit. Der Wettbewerb kann außerdem auf <a href="http://twitter.com/Panda_Security/" target="_blank" class="liexternal">Twitter</a> über den Hashtag #PC2010 mitverfolgt werden. Hier können die Teilnehmer auch miteinander agieren. Auch auf dem PandaLabs Blog werden Neuigkeiten und Informationen veröffentlicht.</p>
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