Beiträge getagged mit Managed Services

Gastbeitrag von Peter Piksa an den Fachhandel:

Weil im Laufe der letzten Monate einige neue Produkte ins Portfolio von Panda aufgenommen und in Teilen wieder umbenannt wurden, die allesamt ähnlich lautende Abkürzungen tragen, fällt es dem einen oder anderen Fachhandelspartner schwer, diese auseinander zu halten. Ich schicke mich mit diesem Artikel an, dem Fachhandel zu mehr Klarheit zu verhelfen.

Nach klassischen Lösungen kamen Managed Services und diese wurden zu Cloud Services
Um die Vielfalt unserer Produktlandschaft zu überblicken, ist es eine chronologische Betrachtung hilfreich. Angefangen hat alles mit dem, was ich gerne als klassische Lösung bezeichne: Ein zentraler Netzwerk-Virenschutz mit einer Adminkonsole und Schutzmodulen für die unterschiedlichsten Betriebssysteme, Mailserver und Proxies. Aus technischer Sicht nennt sich dieses Produkt Panda AdminSecure. Aus vertrieblicher Sicht, ist die AdminSecure zentraler Bestandteil folgender drei Produkte.

  1. Panda Security for Business
  2. Panda Security for Business with Exchange
  3. Panda Security for Enterprise

Ganz gleich, welches dieser drei Produkte der Endkunde auch einsetzt, er verwendet stets die Panda AdminSecure um den Virenschutz zu administrieren. Soweit zur Begriffserläuterung der klassischen Lösung.

Von weiteren Managed Services, Abkürzungen und einer einheitlichen Namensgebung
Im Jahre 2007 erweiterten wir unser Sortiment um ein weiteres Produkt namens Panda Managed Office Protection, mit welchem die Ära der Managed Services eingeläutet wurde. Bei der Office Protection wird im Netzwerk des Endkunden kein Administrationserver und somit keine AdminSecure mehr benötigt; der Kunde erhält nur noch die benötigten Schutzmodule, die zum Absichern seiner Infrastruktur von Nöten sind. Die Administration erfolgt über eine Website, die im Grunde das Pendant zur AdminSecure darstellt, weil man hier sämtliche Einstellungen durchführen kann.

Zu dem Zeitpunkt, als die Panda Managed Office Protection bereits von gefühlt 85% unserer Fachhandelspartner eingesetzt wurde, kam ein weiteres Produkt aus der Managed Services Familie hinzu; die Panda Managed Email Protection. Fachhändler, die zum Absichern von Mailservern bis Dato noch auf die klassische Netzwerklösung zurückgreifen mussten, hatten fortan die Möglichkeit, mit Managed Services nicht nur die Clients und Server abzusichern, sondern konnten mit der Managed Email Protection nun auch Mailserver schützen.

Weil die Bezeichnungen Panda Managed Office Protection und Panda Managed Email Protection bei häufiger Verwendung etwas langwierig sind, einigte man sich schnell auf die Abkürzungen PMOP und PMEP. Weil Panda im Jahr 2009 parallel zu der Entwicklung der Managed Service mit dem für Heimanwender kostenlosen Produkt Panda Cloud Antivirus einen Technologiesprung machte, in dem wir eine echte Perspektive für die kommenden Jahre sehen, haben wir aus Gründen der Einheitlichkeit beschlossen, die beiden Produkte PMOP und PMEP von Managed Protection in Cloud Protection umzubenennen:

Weil die beiden Services PCOP und PCEP sich jedoch so gut ergänzen, beschlossen wir, beide Dienste lizenztechnisch auch unter einem Sammelbegriff zu vermarkten. Kunden, die nun PCOP für ihre Clients und Server und PCEP zum Absichern Ihres Mailtraffics verwenden, kaufen daher einfach die Serviceunion Panda Cloud Protection.

Für 2010 befindet sich das dritte Produkt aus der Cloud Services Familie in den Startlöchern
Mit der Panda Cloud Internet Protection befindet sich ein weiteres Produkt der Cloud Services Familie zurzeit in der Phase der Einführung. Erwartungsgemäß lautet die Abkürzung in diesem Fall PCIP. Dieser Dienst richtet seine Aufmerksamkeit auf den Internettraffic.

Administratoren

  1. sichern mit PCIP Internet-Datenströme gegen Malware ab;
  2. verwalten die Zugriffsmöglichkeiten auf diverse Websites und Websitekategorien;
  3. setzen Compliancerichtlinien aus Sicht von Data Loss Prevention um;
  4. und erhalten eine Möglichkeit zur Analyse des Internetverkehrs

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Virenschutz und Managed Services aus der Wolke: Panda Security auf der CeBIT 2010

CeBIT 2010, Halle 14, Stand H64/14
Virenschutz und Managed Services aus der Wolke: Panda Security auf der CeBIT 2010

    Panda Cloud Protection für schnellen Schutz vor Malware per Abonnement
    Ideale Ergänzung des Portfolios von Service Providern im SMB-Umfeld

Panda Security präsentiert auf der CeBIT 2010 im „Planet Reseller“-Bereich in Halle 14 seine SMB-Lösung Panda Cloud Protection. Security Service Provider und Endkunden können sich am Panda-Desk innerhalb des Market-Point-Gemeinschaftsstands (Stand H64/14) über die Vorteile der Managed Security Services-Lösung für Anwender und Service Provider informieren. Zudem stellt das Unternehmen seinen neuen Retail Club vor, der Partnern von Panda Security Vorteile in Form von Rabatten, Marketing-Support und weitere Services bietet. ´

Panda ClCloudProtection_woman_laptop_v2oud Protection
Panda Cloud Protection ist die erste cloud-basierte Managed-Security Service-Lösung für kleine und mittlere Unternehmen. Anwender müssen nicht mehr selbst eine Anti-Viren-Lösung installieren und pflegen, sondern können den Schutz ganz einfach gegen eine erschwingliche Gebühr abonnieren. Gehostet wird der Service bei Panda. Da die Administration der Software automatisiert ist und von den Security Providern ausgeführt wird, entstehen Anwendern keine weiteren Kosten für Infrastruktur oder Personal.

Security Provider können mit Panda Cloud Protection eine Plattform anbieten, die Endpunkte und E-Mails gleichermaßen schützt  und vollen Zugriff auf die „Collective Intelligence“-Server von Panda bietet. Sie funktioniert nach dem Prinzip der Schwarmintelligenz: Sobald bei einem Panda-Nutzer ein neuer Schädling entdeckt wird, wird das Wissen über diesen Schädling direkt via Internet an die Rechner aller anderen Panda-Nutzer übertragen. Dieser Vorgang dauert in der Regel nur sechs Minuten. Damit bietet Panda Cloud Protection den aktuell schnellstmöglichen Schutz vor der steigenden Anzahl neuer Malware. Laut ihrem neuesten Bericht haben die PandaLabs bis zum Jahr 2009 40 Millionen Schädlinge entdeckt.

Panda Retail Club
Mit dem kostenlosen Retail Club hat Panda sein umfangreiches Programm für Fachhandelpartner weiter ergänzt: Als Mitglied erhalten Reseller einzigartige Vorteile wie Preisnachlässe, Sonderaktionen, Marketing-Unterstützung und individuelle Serviceleistungen, ohne weitere Verpflichtungen einzugehen. Mit finanziellen Vorteilen und kurzen Kommunikationswegen kann Panda schneller und ganz gezielt auf die Wünsche des Fachhandels eingehen und den partnerschaftlichen Gedanken des Lizenz-Vertriebsmodells auf den Retail-Sektor übertragen.

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