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	<title>PandaNews &#187; Malware</title>
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		<title>Gegen den Trend: Zahl der infizierten PCs im Februar zur&#252;ckgegangen</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Mar 2011 11:47:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PandaNews</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Während im Januar über die Hälfte aller mit dem Online-Scanner ActiveScan überprüften Computer verseucht waren, sind die Infektionszahlen im Februar deutlich zurückgegangen. Die Auswertungen des Scanners von Panda Security, der kostenfrei von allen Usern zur Überprüfung ihrer Systeme genutzt werden kann, haben ergeben, dass 39 Prozent aller Systeme mit verschiedenen Schädlingen verseucht waren. Keine Veränderungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Während im Januar über die Hälfte aller mit dem Online-Scanner ActiveScan überprüften Computer verseucht waren, sind die Infektionszahlen im Februar deutlich zurückgegangen. Die Auswertungen des Scanners von Panda Security, der kostenfrei von allen Usern zur Überprüfung ihrer Systeme genutzt werden kann, haben ergeben, dass 39 Prozent aller Systeme mit verschiedenen Schädlingen verseucht waren. Keine Veränderungen gab es hingegen bei der Verteilung der verschiedenen Malware-Arten: Die aktivsten Schädlinge waren auch im Februar Trojaner. Sie waren für 61% aller Infektionen verantwortlich. Am zweithäufigsten wurden mit 11% Viren gefunden, dicht gefolgt von Würmern mit 9%.</p>
<p><a href="http://pandanews.de/wp-content/uploads//2011/03/clip_image002.gif" class="liimagelink"><img style="display: inline; border: 0px;" title="clip_image002" src="http://pandanews.de/wp-content/uploads//2011/03/clip_image002_thumb.gif" border="0" alt="clip_image002" width="603" height="350" /></a></p>
<p>Im direkten Ländervergleich hingegen gab es einige Veränderungen. Thailand, im Januar noch auf dem ersten Platz der Länder mit den höchsten Infektionszahlen, konnte im Februar einen Rückgang verbuchen und landet nun auf dem dritten Platz. Anders sieht es da in China aus. Im Vormonat noch auf dem zweiten Platz, führt die Republik nun die Länderstatistik an. Den zweiten Platz belegt die Ukraine. Auch andere Länder sind in der Statistik nach vorne gerutscht. In den Vereinigten Staaten und in Frankreich wurden zwar nicht so viele kompromitierte Rechner registriert, doch die beiden Länder arbeiten sich kontinuierlich in der Statistik nach vorne – was in diesem Fall eine negative Tendenz darstellt. Die Vereinigten Staaten, im Januar noch auf dem 14. Platz, stehen nun auf Rank 9, und Frankreich hat einen Sprung von Platz 15 auf Platz 11 gemacht.</p>
<p><a href="http://pandanews.de/wp-content/uploads//2011/03/clip_image004.gif" class="liimagelink"><img style="display: inline; border: 0px;" title="clip_image004" src="http://pandanews.de/wp-content/uploads//2011/03/clip_image004_thumb.gif" border="0" alt="clip_image004" width="608" height="342" /></a></p>
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		<title>50% aller PCs weltweit mit Malware infiziert</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Feb 2011 08:58:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PandaNews</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Über die Hälfte aller Computer weltweit waren im Januar mit mindestens einer Schadsoftware verseucht – das ergaben die Auswertungen des kostenfreien Online-Scanners von Panda Security, der von allen Usern, unabhängig davon ob sie eine Antivirenlösung im Einsatz haben oder nicht, zum Überprüfen ihrer Systeme genutzt werden kann. Die Infektionszahlen variieren natürlich von Land zu Land. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Über die Hälfte aller Computer weltweit waren im Januar mit mindestens einer Schadsoftware verseucht – das ergaben die Auswertungen des kostenfreien Online-Scanners von Panda Security, der von allen Usern, unabhängig davon ob sie eine Antivirenlösung im Einsatz haben oder nicht, zum Überprüfen ihrer Systeme genutzt werden kann. Die Infektionszahlen variieren natürlich von Land zu Land. So wurden in Deutschland auf 33% aller gescannten Rechner Schadprogramme gefunden – in Thailand hingegen waren es 67%.</p>
<p>Den gesammelten ActiveScan Daten zufolge gingen 59% der Infektionen von Trojanern aus, 12% aller Systeme waren von Viren befallen und bei 9% aller PCs, die überprüft wurden, hat der Panda-Scanner Würmer entdeckt. Weniger Infektionen verursachten folgende Schädlinge: 8% Adware, 4% Hacking Tools und 2% Backdoors. Die restlichen 6% der Infektionen gehen auf das Konto von Dialern, Jokes, PUPs, Rootkits, Tracking Cookies, Security Risks und Spyware. </p>
<p>&#160;</p>
<p><a href="http://pandanews.de/wp-content/uploads//2011/02/image.png" class="liimagelink"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px" title="image" border="0" alt="image" src="http://pandanews.de/wp-content/uploads//2011/02/image_thumb.png" width="635" height="346" /></a> </p>
<p>&#160;</p>
<p>Die meisten Infektionen wurden von folgenden Schädlingen verursacht: </p>
<p><a href="http://pandanews.de/wp-content/uploads//2011/02/image1.png" class="liimagelink"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px" title="image" border="0" alt="image" src="http://pandanews.de/wp-content/uploads//2011/02/image_thumb1.png" width="220" height="182" /></a>&#160;</p>
<p>Thailand, China, Taiwan, Russland und die Türkei belegen im Länder-Vergleich die Top Positionen mit den höchsten Infektionszahlen. Länder, wie Brasilien oder Polen, die in den vergangenen Monaten zu den „Malware-Paradiesen“ gehörten, sind im Ranking nach hinten gerutscht – was in diesem Fall eine Verbesserung bedeutet.</p>
<p>&#160;</p>
<p><a href="http://pandanews.de/wp-content/uploads//2011/02/image2.png" class="liimagelink"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px" title="image" border="0" alt="image" src="http://pandanews.de/wp-content/uploads//2011/02/image_thumb2.png" width="654" height="359" /></a> </p>
<p>&#160;</p>
<p>Allen Usern, die ihre Systeme nach Malware überprüfen möchten, stellt Panda Security den kostenfreien Panda ActiveScan unter folgendem Link zur Verfügung: <a href="http://www.pandasecurity.com/activescan/index/?lang=de-DE" target="_blank" class="liexternal">http://www.pandasecurity.com/activescan/index/?lang=de-DE</a></p>
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		<title>Die 10 wichtigsten Bedrohungen im Jahr 2011</title>
		<link>http://pandanews.de/2011/01/06/die-10-wichtigsten-bedrohungen-im-jahr-2011/</link>
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		<pubDate>Thu, 06 Jan 2011 12:05:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PandaNews</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Im Jahr 2011 wird sich die Bedrohungssituation im Internet maßgeblich verändern, das teilen die Experten der Panda Security Anti-Malware Labore, der PandaLabs, mit: Der sogenannte Cyber-Krieg wird sich immer mehr ausweiten, Hacktivismus wird zu einem zentralen Begriff und Schadprogramme werden immer profitorientierter. Zu den Protagonisten in der Malware-Szene werden schädliche Codes, die sich flexibel an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Jahr 2011 wird sich die Bedrohungssituation im Internet maßgeblich verändern, das teilen die Experten der Panda Security Anti-Malware Labore, der PandaLabs, mit: Der sogenannte Cyber-Krieg wird sich immer mehr ausweiten, Hacktivismus wird zu einem zentralen Begriff und Schadprogramme werden immer profitorientierter. Zu den Protagonisten in der Malware-Szene werden schädliche Codes, die sich flexibel an Umgebungen anpassen und sich über Soziale Medien und Social Engineering verbreiten. Ebenso wird es einen Anstieg der Malware für Mac Betriebssysteme geben und abermalige Versuche 64-Bit Systeme zu attackieren sowie neue Zero-Day Exploits.</p>
<p>Luis Corrons, der Technische Direktor der PandaLabs, fasst die wichtigsten Trends des Jahres 2011 zusammen:</p>
<p>1. Malware-Anstieg</p>
<p>Ein konstantes Thema in den vergangenen Jahren war der kontinuierliche Anstieg in der Anzahl der Malware, die neu programmiert wurde. Auch 2010 wurden mit 20 Millionen neuer schädlicher Codes bedeutend mehr bösartige Programme entwickelt als im Vorjahr, jedoch macht sich ein neuer Trend bemerkbar, der die Wachstumsrate betrifft: Gab es in den Jahren zuvor noch einen Anstieg um über 100%, hatten wir 2010 „lediglich“ eine Zunahme von 50%.</p>
<p>2. Cyber-War</p>
<p>Cyberspionage und militärische Hacker läuten eine neue Ära im Internet ein. Stuxnet und Wikileaks haben einen Wendepunkt in der Geschichte der Cyber-Konflikte markiert. Das Netz dient als Schlachtfeld: Cyberattacken, die Webseiten lahmlegen; Spionage- und Sabotageversuche im staatlichen Auftrag; Kontrollübernahme spezifischer Computersysteme von Regierungs- und Versorgungsstellen, etc. sind nur der Anfang im Zeitalter digitaler Kriegsführung. Solche Angriffe werden im neuen Jahr immer wieder auftauchen, auch wenn sie von der Öffentlichkeit oftmals nicht wahrgenommen werden.</p>
<p>3. Cyber-Protest</p>
<p>Eine der Hauptgefahren im Jahr 2011 wird vom Protest durch Online-Sabotage, dem sogenannten Haktivismus, ausgehen. Damit gemeint ist eine Mischform aus Hacking-Techniken und Aktivismus, also die Störung eines Webauftritts durch einen virtuellen Sitzstreik per Server-Blockade oder durch eine Manipulation der Webseite. Dieses Vorgehen wurde Ende vergangenen Jahres durch die Protest-Aktionen gegen Unternehmen bekannt, die Wikileaks-Gründer Julian Assange keine Unterstützung gewährten. Besonders besorgniserregend dabei ist, dass sogar User mit eingeschränktem technischem Know-How an solchen Denial-of-Service-Attacken oder Spam-Kampagnen teilnehmen können.</p>
<p>4. Social Engineering</p>
<p>Ein IT-Sprichwort besagt, dass „die gefährlichste Schwachstelle immer vor dem PC sitzt“. Bedenkt man, dass Social Engineering Techniken noch immer von Internet-Betrügern genutzt werden und auch zu Erfolgen führen, stimmt das wohl. Allein die „Arbeitsumgebung“ und der jeweilige Inhalt ändern sich. Im Jahr 2010 haben sich Soziale Medien als perfektes Tool für Social Engineering erwiesen. Immer wieder wurden Mitglieder insbesondere der beiden populärsten Sozialen Netzwerke „Facebook“ und „Twitter“ attackiert.</p>
<p>Auch BlackHat SEO Attacken (Einstellen von gefälschten Webseiten in Suchmaschinenergebnisse) werden bei Hackern weiter beliebt sein. Mit aktuellen Themen werden sie versuchen in die Malware-Falle zu locken. Ebenso Schädlinge, die als Plug-In, Media Player oder andere Applikationen getarnt werden.</p>
<p>5. Windows 7 Malware</p>
<p>Als Windows 7 Ende 2009 von Microsoft gelauncht wurde, prophezeiten die Experten der PandaLabs, dass es ungefähr zwei Jahre dauern wird, bis dieses Betriebssystem von massiven Angriffen betroffen sein wird. 2010 haben wir schon die ersten Bedrohungen entdeckt, die speziell für Windows 7 entwickelt wurden, in den nächsten Monaten erwarten wir da einen signifikanten Anstieg.</p>
<p>6. Mobiltelefone</p>
<p>Die ewige Frage: Wann erreicht uns eine Angriffswelle gegen Mobiltelefone? Luis Corrons geht davon aus, dass Handys in den nächsten Monaten zwar auch im Visier von Cyber-Kriminellen stehen werden, Anzeichen für eine massive Verbreitung sieht er aber nicht. Die meisten bekannten Bedrohungen zielen bis dato auf Geräte mit Symbian Betriebssystemen. Das wird sich aber ändern. Android rückt immer mehr in den Fokus von Hackern.</p>
<p>7. Tablets?</p>
<p>Luis Corrons geht davon aus, dass Tablet-PCs eine wichtige Rolle in der Malware-Programmierung spielen werden. Die Beliebtheit dieser Geräte sowie die überwältigende Dominanz des iPads werden dafür sorgen, dass Mitbewerber in diesen Marktbereich einsteigen werden und ihn damit auch für Cyber-Kriminelle attraktiver machen.</p>
<p>8. Mac</p>
<p>Auch wenn Mac-Systeme als recht sicher gelten, sind die User schutzbedürftig, denn die Angreifbarkeit von Mac-Systemen nimmt zu. Außerdem können sie, ohne es zu wissen, Windows-Schädlinge übertragen und zur Verbreitung beitragen. Mit dem wachsenden Marktanteil von Apple gibt es auch immer mehr Sicherheitslücken in Mac-Systemen.</p>
<p>9. HTML5</p>
<p>HTML5 ist zwar noch nicht auf dem Markt, gilt aber schon jetzt als ein perfektes Ziel für Kriminelle. Die Tatsache, dass keine zusätzlichen Plugins, wie Flash Player, eingesetzt werden müssen und jeder Browser damit beispielsweise Video- und Audio-Dateien direkt abspielen kann, macht es für Hacker noch interessanter Sicherheitslücken ausfindig zu machen. Corrons erwartet die ersten Angriffe in den nächsten Monaten.</p>
<p>10. Dynamische Verschlüsselung</p>
<p>Verschlüsselte Bedrohungen, die so entwickelt sind, dass sie sich mit einem Server verbinden und ihren eigenen Code verändern, bevor sie identifiziert werden können, werden auch weiterhin auftauchen. Mit Hilfe dieser Schädlinge werden insbesondere Unternehmen attackiert und kritische Unternehmensdaten gestohlen, die auf dem Schwarzmarkt verkauft werden.</p>
<p>Um Malware-Infizierungen zu vermeiden, stellt Panda Security allen Usern den kostenfreien Panda Cloud Antivirus zur Verfügung: <a href="http://www.cloudantivirus.com" target="_blank" class="liexternal">www.cloudantivirus.com</a></p>
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		<title>Zahl des Monats November</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Nov 2010 10:59:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Danica Dorawa / PandaSecurity</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Malware]]></category>
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		<description><![CDATA[Mit dem wachsenden Marktanteil von Apple erscheinen auch immer mehr Schädlinge für Mac-Systeme. Die Sicherheitslabore von Panda Security zählen insgesamt über 5.000 Schädlinge, die Mac-Systeme angreifen und schätzen die Neuprogrammierungen auf 500 Samples pro Monat &#8211; Tendenz steigend.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://pandanews.de/wp-content/uploads//2010/11/5000_November.jpg" class="liimagelink"><img class="size-full wp-image-1173          alignnone" title="5000_November" src="http://pandanews.de/wp-content/uploads//2010/11/5000_November.jpg" alt="" width="200" height="151" /></a></p>
<p>Mit dem wachsenden Marktanteil von Apple erscheinen auch immer mehr Schädlinge für Mac-Systeme. Die Sicherheitslabore von Panda Security zählen insgesamt über 5.000 Schädlinge, die Mac-Systeme angreifen und schätzen die Neuprogrammierungen auf 500 Samples pro Monat &#8211; Tendenz steigend.</p>
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		<title>95 Prozent aller E-Mails sind Spam</title>
		<link>http://pandanews.de/2010/10/08/95-prozent-aller-e-mails-sind-spam/</link>
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		<pubDate>Fri, 08 Oct 2010 06:34:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Danica Dorawa / PandaSecurity</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Panda Security veröffentlicht Malware-Bericht zum dritten Quartal 2010 Viermal im Jahr berichten die PandaLabs von Panda Security in einem Quartalsbericht über die weltweite Malware-Situation. Im dritten Quartal 2010 waren 95 Prozent aller weltweit versendeten E-Mails Spam. Die führenden Spam-Nationen waren Indien, Brasilien und Russland. Die Mehrheit der unerwünschten Nachrichten wurde dabei über Botnetze verbreitet. Der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Panda Security veröffentlicht Malware-Bericht zum dritten Quartal 2010      <br /></strong><a href="http://pandanews.de/wp-content/uploads//2010/10/clip_image002.jpg" class="liimagelink"><strong><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; display: inline; margin-left: 0px; border-top: 0px; margin-right: 0px; border-right: 0px" title="clip_image002" border="0" alt="clip_image002" align="left" src="http://pandanews.de/wp-content/uploads//2010/10/clip_image002_thumb.jpg" width="121" height="147" /></strong></a></p>
<p>Viermal im Jahr berichten die PandaLabs von Panda Security in einem <a href="http://press.pandasecurity.com/press-room/panda-white-paper/" target="_blank" class="liexternal">Quartalsbericht</a> über die weltweite Malware-Situation. Im dritten Quartal 2010 waren 95 Prozent aller weltweit versendeten E-Mails Spam. Die führenden Spam-Nationen waren Indien, Brasilien und Russland. Die Mehrheit der unerwünschten Nachrichten wurde dabei über Botnetze verbreitet. Der Anteil von Trojanern am weltweiten Malware-Aufkommen wächst von 52 Prozent im vorigen Quartal auf 55 Prozent an. Die Malware-Infektionen finden vermehrt über USB-Geräte statt, aber auch soziale Netzwerke wie Facebook werden immer häufiger zum Ziel der Cyberkriminellen. </p>
<p>In den vergangenen Jahren hat die Zahl der Trojaner kontinuierlich zugenommen und auch letztes Quartal wieder den ersten Platz im Malware-Ranking eingenommen, gefolgt von Adware (13 Prozent), Würmern (12 Prozent) und Viren (11 Prozent). Besonders häufig vertreten waren Banker-Trojaner, die persönliche Daten stehlen und Cyber-Kriminellen Zugriff auf Bankkonten ermöglichen.    <br /><a href="http://pandanews.de/wp-content/uploads//2010/10/clip_image0026.jpg" class="liimagelink"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px" title="clip_image002[6]" border="0" alt="clip_image002[6]" src="http://pandanews.de/wp-content/uploads//2010/10/clip_image0026_thumb.jpg" width="360" height="270" /></a>    <br />E-Mail als Malware-Überträger wird immer mehr von modernen Verbreitungsmethoden abgelöst. Momentan verteilen Hacker ihre Schadsoftware besonders gern über populäre soziale Netzwerke. Ein Beispiel dafür ist der Clickjacking-Angriff über den „Gefällt mir“-Button auf Facebook. Auch über Twitter konnten sich einige Würmer erfolgreich verbreiten. So nutzte ein Wurm eine JavaScript-Lücke aus und ein weiterer verbreitete sich, sobald ein Nutzer mit der Maus über den Text scrollte. Auch Techniken zur Platzierung von gefälschten Webseiten in Suchmaschinenergebnissen (BlackHat SEO) und das Ausnutzen von Zero-Day Schwachstellen werden immer beliebter. Ebenso wurden vermehrt Angriffe auf Smartphones mit Googles Mobilbetriebssystem Android registriert. So zum Beispiel der Schädling FakePlayer, der als Video-Player getarnt SMS Nachrichten an teure Telefonnummern versendet oder TapSnake, ein Schadcode, der Geolokalisierungsdaten sammelt und Standorte an Dritte weiterleitet. </p>
<p>Einen großen Anstieg stellten die PandaLabs auch bei den Infektionen über externe Speichergeräte, die via USB-Anschluss verbunden werden, fest. Datenträger wie Digitalkameras, Handys, MP3- und MP4-Player, etc. werden zunehmend von Online-Kriminellen als Viren-Träger missbraucht. So verläuft die Infektion: Sobald ein USB-Gerät mit einem PC verbunden wird, greift Windows auf die Autorun.inf-Datei zurück. Diese Datei liegt im Hauptverzeichnis des Gerätes und ermöglicht es, Dateien oder Anwendungen vollautomatisch bei einer Verbindung zum Rechner zu starten. Internet-Kriminelle programmieren ihre Schädlinge gezielt für die Manipulation der Autorun.inf-Datei, damit auch Schädlinge auf dem USB-Gerät vollautomatisch gestartet werden. Sobald ein infiziertes externes Speichergerät an einem PC per USB angeschlossen wird, wird der Rechner mit dem Schädling infiziert. Um das zu verhindern, hat Panda Security ein kostenfreies Produkt entwickelt (USB Vaccine), welches ein doppeltes Schutzlevel bietet, indem es sowohl das Autorun Feature auf Computern als auch auf USB-Geräten deaktiviert. USB Vaccine ist hier erhältlich:   <br /><a href="http://www.pandasecurity.com/spain/homeusers/downloads/usbvaccine/" target="_blank" class="liexternal">http://www.pandasecurity.com/spain/homeusers/downloads/usbvaccine/</a></p>
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		<title>Social Networking am Arbeitsplatz: 77 Prozent aller Mitarbeiter nutzen soziale Medien</title>
		<link>http://pandanews.de/2010/09/27/social-networking-am-arbeitsplatz-77-prozent-aller-mitarbeiter-nutzen-soziale-medien/</link>
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		<pubDate>Mon, 27 Sep 2010 10:54:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Danica Dorawa / PandaSecurity</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Facebook, YouTube und Twitter beliebteste Social Media Dienste zur Verbreitung von Malware Eine neue Studie von Panda Security, der Cloud Security Company, hat ergeben, dass 77 Prozent aller Mitarbeiter in kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) während ihrer Arbeitszeit soziale Netzwerke nutzen. Infolgedessen erlitten 33 Prozent der befragten Unternehmen Malwareinfektionen. Die Studie „1st Annual Risk Index [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Facebook, YouTube und Twitter beliebteste Social Media Dienste zur Verbreitung von Malware</strong> </p>
<p>Eine neue Studie von <a href="http://www.pandasecurity.com" target="_blank" class="liexternal">Panda Security</a>, der Cloud Security Company, hat ergeben, dass 77 Prozent aller Mitarbeiter in kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) während ihrer Arbeitszeit soziale Netzwerke nutzen. Infolgedessen erlitten 33 Prozent der befragten Unternehmen Malwareinfektionen.     <br />Die Studie „1st Annual Risk Index Social Networks of SMBs“ wurde im Sommer 2010 erstmals durchgeführt und beschäftigt sich mit Risikofaktoren für KMUs, die durch den Gebrauch von sozialen Medien entstehen. Grundlage für die Ergebnisse war unter anderem eine Umfrage, die sich an 315 US-amerikanische Unternehmen mit bis zu 1.000 Mitarbeitern richtete. Dabei bestätigte sich schnell, dass die Mehrheit des Personals Online-Communities zur Arbeitserleichterung nutzt. Diese Art der Kommunikation ist jedoch nicht nur sehr hilfreich, sie öffnet auch Cyber-Kriminellen Wege zur Verbreitung ihrer Schädlinge in Unternehmensnetzwerken. Den befragten Unternehmen zufolge gehören folgende Beeinträchtigungen zu den häufigsten negativen Nebenerscheinungen sozialer Medien: Datenverluste (74 Prozent), Malware-Infektionen (69 Prozent), Produktivitätsverluste (60 Prozent) und Rufschädigung (50 Prozent).</p>
<p><strong>Vorteile von Netzgemeinschaften überwiegen – trotz der Gefahren      <br /></strong>Trotz der negativen Auswirkungen auf die Sicherheit überwiegen für die meisten Unter¬nehmen die Vorteile, die durch diesen Informationsaustausch entstehen. 78 Prozent aller Befragten berichteten, dass sie soziale Tools für Recherchen nutzen oder damit ihren Kundenservice und ihre Öffentlichkeitsarbeit verbessern. Sie betreiben über diese Portale Kontaktpflege, starten Marketing-Kampagnen starten und erzielen dadurch finanzielle Gewinne. </p>
<p><strong>facebook ist die Nr. 1 – sowohl bei den Computer-Nutzern als auch bei Kriminellen</strong>     <br />Das Online-Portal facebook steht bei den befragten Firmen an oberster Stelle auf der Beliebtheitsskala: 69 Prozent aller Studienteilnehmer gaben an, Mitglieder bei facebook zu sein. Auch sehr populär sind Twitter (44 Prozent), YouTube (32 Prozent) und LinkedIn (23 Prozent). </p>
<p>Diese Popularität bleibt auch Cyber-Kriminellen nicht verborgen. So verwundert es kaum, dass bei den befragten Unternehmen die meisten Malware-Infektionen mit 71,6 Prozent über facebook entstanden sind, gefolgt von YouTube mit 41,2 Prozent. Wenn es darum geht, Daten auszuspionieren, wird wiederum facebook (73,2 Prozent) am häufigsten als Infektionsquelle genutzt, aber auch Twitter ist mit 51 Prozent ein sehr beliebtes Verbreitungsmittel. </p>
<p><a href="http://pandanews.de/wp-content/uploads//2010/09/clip_image0027.gif" class="liimagelink"><img style="border-right-width: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px" title="clip_image002[7]" border="0" alt="clip_image002[7]" src="http://pandanews.de/wp-content/uploads//2010/09/clip_image0027_thumb.gif" width="320" height="237" /></a></p>
<p>&#160;</p>
<p>Mehr als ein Drittel der an der Studie teilnehmenden Unternehmen gaben zudem an, finanzielle Verluste durch den Gebrauch von sozialen Netzwerken erlitten zu haben. Über folgende Portale wurden die Übeltäter am häufigsten eingeschleust: f<a href="http://www.facebook.com/panda.de" target="_blank" class="liexternal">acebook</a> (62 Prozent), <a href="http://www.twitter.com/pandanewsde" target="_blank" class="liexternal">Twitter</a> (38 Prozent), <a href="http://www.youtube.com/user/PandaTV1" target="_blank" class="liexternal">YouTube</a> (24 Prozent) und LinkedIn (11 Prozent).</p>
<p><strong>Schulung des Personals soll schwerwiegende Konsequenzen verhindern      <br /></strong>Um die Risiken für das Unternehmensnetzwerk zu minimieren und trotzdem die Vorzüge sozialer Netze nutzen zu können, setzen immer mehr Unternehmen auf Personalschulungen und den Einsatz von Fachkräften, die den korrekten Umgang mit solchen Medien überwachen. 81 Prozent der untersuchten Firmen gaben an, neue Mitarbeiter zu diesem Zweck eingestellt zu haben während 64 Prozent Trainingsprogramme anbie¬ten, um ihre Angestellten zu schulen. </p>
<p>Andere Unternehmen lösen das Problem, indem sie den Zugriff auf soziale Netze entweder komplett verweigern oder bestimmte Aktivitäten nicht erlauben, wie das Spielen von Online-Games, das Veröffentlichen von unangemessenen Inhalten oder das Installieren bestimmter Anwendungen. In 25 Prozent der Unternehmen werden zudem beliebte Seiten aktiv über eine Gateway Appliance (65 Prozent) oder einem Hosted Web Security Service (45 Prozent) geblockt.    </p>
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		<title>Panda Internet Security 2010 erhält Bestnoten von AV-Test</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 14:56:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PandaNews</dc:creator>
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		<description><![CDATA[100 prozentige Malware-Erkennung, hohe Usability und schnelle Reparatur von Malware-Schäden Das Testlabor AV-Test.org prüfte im zweiten Quartal 2010 19 Sicherheitsprodukte in den Bereichen Schutz, Reparatur und Benutzerfreundlichkeit unter Windows 7. Der Testbericht bescheinigt Panda Securitys „Internet Security 2010“ überdurchschnittliche Ergebnisse in allen drei Bereichen. Damit erfüllt die Suite alle Anforderungen des praxisnahen Langzeittests und erhält [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://pandanews.de/wp-content/uploads//2010/08/Panda_IS2010.jpg" class="liimagelink"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; display: inline; margin-left: 0px; border-top: 0px; margin-right: 0px; border-right: 0px" title="Panda_IS2010" border="0" alt="Panda_IS2010" align="right" src="http://pandanews.de/wp-content/uploads//2010/08/Panda_IS2010_thumb.jpg" width="214" height="317" /></a>100 prozentige Malware-Erkennung, hohe Usability und schnelle Reparatur von Malware-Schäden </p>
<p>Das Testlabor <a href="http://www.av-test.org/" target="_blank" class="liexternal">AV-Test.org</a> prüfte im zweiten Quartal 2010 19 Sicherheitsprodukte in den Bereichen Schutz, Reparatur und Benutzerfreundlichkeit unter Windows 7. Der Testbericht bescheinigt Panda Securitys „Internet Security 2010“ überdurchschnittliche Ergebnisse in allen drei Bereichen. Damit erfüllt die Suite alle Anforderungen des praxisnahen Langzeittests und erhält das entsprechende AV-Test-Zertifikat. </p>
<p>Den ausführlichen Testbericht gibt es hier: <a href="http://www.av-test.org/certifications.php" target="_blank" class="liexternal">http://www.av-test.org/certifications.php</a></p>
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		<title>Zehn verräterische Zeichen einer PC-Infektion</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Aug 2010 08:22:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PandaNews</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Obwohl sich das Bewusstsein für IT-Sicherheit in den vergangenen Jahren fest bei den Internet-Nutzern verankerte, erlitt hierzulande im Durchschnitt jeder zweite Computernutzer eine Infektion. Täglich verbreiten Internet-Betrüger über 60.000 neue Schädlinge und die Internetnutzung der Deutschen spielt Ihnen bei der Verbreitung ungewollt in die Hände. Denn an den vielen Anwendungen, die den Alltag der Nutzer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>Obwohl sich das Bewusstsein für IT-Sicherheit in den vergangenen Jahren fest bei den Internet-Nutzern verankerte, erlitt hierzulande im Durchschnitt jeder zweite Computernutzer eine Infektion. Täglich verbreiten Internet-Betrüger über 60.000 neue Schädlinge und die <a href="http://www.bitkom.org/de/presse/8477_62772.aspx" target="_blank" class="liexternal">Internetnutzung der Deutschen</a> spielt Ihnen bei der Verbreitung ungewollt in die Hände. Denn an den vielen Anwendungen, die den Alltag der Nutzer erleichtern, können sich Internetbetrüger oftmals durch <a href="http://pandanews.de/tag/facebook/" class="liinternal">Manipulation</a> bereichern. Die meisten Schädlinge sind heutzutage auch noch so programmiert, dass Infektionen im Hintergrund ablaufen und immer schwerer aufzuspüren sind. Dennoch gibt es einige Merkmale, die als Indiz für eine PC-Infektion dienen. Panda Security fasst die zehn häufigsten Merkmale zusammen:</b></p>
<p><b>1. </b><b>Der PC warnt vor Infektionen</b></p>
<p>Die Verbreitung von falscher Antivirensoftware (<a href="http://www.pandasecurity.com/img/enc/The%20Business%20of%20Rogueware.pdf" class="lipdf">Rogueware</a>) ist in den vergangenen zwei Jahren massiv angestiegen. Sichere Zeichen einer Infektion sind Pop-Ups und Nachrichten über Infektionen oder Details zu einem Schädlingsbefall, die zum Kauf von Sicherheitslösungen auffordern. </p>
<p><b>2. </b><b>Der PC arbeitet extrem langsam</b></p>
<p>Dieses Symptom muss nicht unbedingt, kann aber häufig auf eine Infektion zurückzuführen sein. Oftmals führen Schädlinge auf dem PC Aktionen durch, die extrem viele Ressourcen beanspruchen und den PC spürbar belasten. </p>
<p><b>3. </b><b>Anwendungen starten nicht </b></p>
<p>Auch hier muss die Ursache nicht immer in einer PC-Infektion liegen, die Wahrscheinlichkeit ist aber in jedem Fall gegeben und der PC sollte auf Schädlingsbefall überprüft werden.</p>
<p><b>4. </b><b>Die Verbindung zum Internet lässt sich nicht aufbauen oder läuft langsamer als sonst</b></p>
<p>Sind Router- oder Provider-Probleme ausgeschlossen, ist in den meisten Fällen eine Infektion die Ursache für die unterbrochene oder eingeschränkte Internetverbindung. Viele Schädlinge laden im Hintergrund weitere Exemplare nach oder verbinden unbemerkt mit neuen Seiten, was den Netzzugang entweder teilweise oder komplett einschränkt.</p>
<p><b>5. </b><b>Der PC verbindet sich unaufgefordert mit bestimmten Webseiten oder öffnet mehrere Browserfenster ohne Aufforderung</b></p>
<p>Viele Bedrohungen sind speziell darauf ausgerichtet, den Internet-Traffic gegen den Willen des Users auf schädliche Seiten umzuleiten. Nicht selten entsprechen die schadhaften Webseiten in Design und Inhalt fast hundertprozentig dem Original und sind von der realen Seite nicht mehr zu unterscheiden. </p>
<p><b>6. </b><b>Daten gehen verloren</b></p>
<p>Es sind immer noch zahlreiche Schädlinge im Umlauf, die Informationen verschlüsseln oder löschen sowie Dokumente an andere Orte verschieben.</p>
<p><b>7. </b><b>Antiviren-Lösung und/oder Firewall sind deaktiviert</b></p>
<p>Viele Schädlinge versuchen installierte Sicherheitsprogramme auf den befallenen PCs außer Kraft zu setzen. In Ausnahmefällen liegt der Fehler sicher in der Software. Sollten alle Komponenten aber gleichzeitig funktionsuntüchtig werden, kann eine Infektion nicht ausgeschlossen werden.</p>
<p><b>8. </b><b>Der Computer ändert die Sprache</b></p>
<p>Wenn einzelne Anwendungen nicht mehr in ihrer ursprünglichen Sprache erscheinen, der Desktop verkehrt herum angeordnet oder zu Teilen verschwunden ist, ist die Ursache meist eine Infektion.</p>
<p><b>9. </b><b>Bibliotheksdateien für laufende Spiele oder Programme verschwinden vom PC</b></p>
<p>Können unvollständige oder fehlerhafte Programminstallationen ausgeschlossen werden, kann ein Schädling die Dateien gelöscht haben.</p>
<p><b>10. </b><b>Der PC handelt fremdgesteuert</b></p>
<p>Malware-Befall äußert sich häufig darin, dass der PC ohne Aufforderung des Users eine Aktion durchführt. So versendet er zum Beispiel eigenständig E-Mails, stellt eine Verbindung zum Internet her oder öffnet installierte Programme. </p>
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		<title>Die (R)Evolution der Abwehr…</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Aug 2010 08:09:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PandaNews</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#160; Pandas Kampf gegen die Malware hat 1990 mit unserer ersten Antivirensoftware Artemis begonnen und sich seitdem immer wieder grundlegend verändert – wie auch die digitale Welt, die Entstehungs- und Wirkungsort der Malware ist. Wir erinnern uns: In den Anfängen der Cyber-Kriminalität ging es den Entwicklern der Schadprogramme darum, eben Schaden anzurichten. Der Effekt berühmt-berüchtigter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#160;</p>
<p>Pandas Kampf gegen die Malware hat 1990 mit unserer ersten Antivirensoftware Artemis begonnen und sich seitdem immer wieder grundlegend verändert – wie auch die digitale Welt, die Entstehungs- und Wirkungsort der Malware ist. Wir erinnern uns: In den Anfängen der Cyber-Kriminalität ging es den Entwicklern der Schadprogramme darum, eben Schaden anzurichten. Der Effekt berühmt-berüchtigter Viren und Würmer wie <a href="http://pandanews.de/2009/08/27/die-gefhrlichsten-internet-bedrohungen-der-vergangenen-20-jahre/" class="liinternal">Friday 13/Jerusalem</a>, <a href="http://www.tsecurity.de/index.php/Wurmer-Trojaner-und-Viren/Viren-Beispiele-Ihrer-Wirkungsweise.html" target="_blank" class="liexternal">Cascade</a> (auch Falling Letters genannt), Melissa, Blaster, Sobig, <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Wurm-W32-Bagle-kursiert-91873.html" target="_blank" class="liexternal">Bagle</a> oder <a href="http://www.golem.de/0402/29827.html" target="_blank" class="liexternal">Netsky</a> war es, mit einem Rundumschlag möglichst viele Systeme weltweit lahmzulegen, oft alle gleichzeitig zu einem bestimmten Datum. Je raffinierter die Schadsoftware dabei vorging, desto mehr „Ruhm und Ehre“ wurde dem Entwickler in gewisser Weise zuteil. Denn trotz der wirtschaftlichen Schäden für die infizierten Unternehmen entstand auch eine gewisse Faszination für diese „Gentlemen Gangster“, die es schafften, wie im Falle von „I LOVE YOU“ sogar die hochsicheren Systeme des Pentagon und des Britischen Parlaments zu knacken. Auf den Entwickler von Sobig setzte Microsoft sogar ein <a href="http://www.silicon.de/sicherheit/management/0,39039020,39168381,00/microsoft+setzt+kopfgeld+auf+die+hacker+von+blaster+und+sobig+aus.htm" target="_blank" class="liexternal">Kopfgeld</a> in Höhe von 250.000 US-Dollar aus – wie früher auf einen Revolverhelden im wilden Westen. Man hatte immer ein wenig das Bild des einsamen, aber genialen Hackers und Computer-Freaks vor Augen, der der Welt den Stinkefinger zeigt. </p>
<p>Ja,ja, früher war alles besser… Die latente Sympathie für die Entwickler der Viren hatte sicher auch damit zu tun, dass es ihnen nicht vorrangig um Profit ging. Auch für uns Hersteller von Antivirensoftware waren das „goldene Zeiten“. Die Verbreitung der Schädlinge ging vergleichsweise langsam vonstatten, die Anzahl der Malware war begrenzt, und wir konnten jahrelang mit etablierten Methoden gute Erfolge erzielen. Doch das sollte sich spätestens ab 2005 massiv ändern, und zwar durch die zunehmende Nutzung des Internets. Je mehr sich E-Mail Kommunikation, Online-Banking und Shopping-Portale etablierten, desto einfacher wurde es, an persönliche Daten von Nutzern zu kommen, durch deren Missbrauch gesichtslose Cyber-Kriminelle sich persönlich bereicherten. Das Internet Crime Complaint Center (IC3), eine vom FBI geförderte Organisation, nennt in seinem <a href="http://www.ic3.gov/media/annualreport/2009_IC3Report.pdf" class="lipdf">Jahresbericht für 2009</a> allein für die USA einen wirtschaftlichen Schaden von 650 Millionen US-Dollar durch Online-Betrug. Und die Cyber-Kriminellen passen sich ständig den neuen Entwicklungen und Trends an: Das seht Ihr zum Beispiel daran, dass mit immer mehr Facebook-, oder Twitter Nutzern heute auch immer mehr <a href="http://pandanews.de/2010/06/23/facebook-erneut-im-visier-der-cyber-kriminellen-farmville-und-sex-and-the-city-2-als-kder-fr-geflschte-gefllt-mir-posts/" class="liinternal">Social Media-Plattformen</a> für die Verbreitung der Schadsoftware genutzt werden &#8211; mit immer neuen Methoden. </p>
<p>Aber auch wir passen uns der Evolution an. Panda hat mehr als einmal als Antwort auf veränderte Situationen völlig neue Ansätze und Technologien zum Schutz vor Schadprogrammen entwickelt. 2004 – also genau zu der Zeit, als die Anzahl der Malware stieg und Schädlinge wie <a href="http://www.digital-constructions.de/neue_webseiten/struktur/informationen/Blaster32Virus.shtml" target="_blank" class="liexternal">Blaster</a> und <a href="http://www.heise.de/security/meldung/Wurm-Welle-durch-Sobig-F-beeintraechtigt-Mailverkehr-84019.html" target="_blank" class="liexternal">Sobig</a> bereits Millionen von Systemen infiziert hatten – entwickelten wir als absoluter Vorreiter dieses Ansatzes die <a href="http://research.pandasecurity.com/how-truprevent-works-i/" target="_blank" class="liexternal">TruPrevent Technology</a>, die Verhaltensanalyse und -blockierung beinhaltet. TruPrevent blockiert Malware ohne gleichzeitig abhängig von Virus-Signaturen zu sein. Die Verhaltensanalyse ist dabei die letzte Verteidigung gegen Malware, die schon sämtliche Signaturen umgangen hat. Das zweite Standbein von TruPrevent ist die Verhaltensblockierung. Es verhindert, dass Hacker und Malware die „Privilegien“ missbrauchen, die normale Anwendungen auf dem PC haben. Die Cyber-Kriminellen versuchen einen Code einzuschleusen, der das System angreift. Sobald nun verdächtige Operationen auf dem PC durchgeführt werden, bricht die Verhaltensblockierung den Prozess ab. </p>
<p>Der nächste große Schritt in der Panda-Evolution war im Jahr 2006 der der <a href="http://pandanews.de/zahl-des-monats/zahl-des-monats-mai/" class="liinternal">Collective Intelligence-</a>Ansatz, der eng mit Pandas Cloud-Technologie zusammenhängt – und eine logische Entwicklung darstellt, denn immer mehr User sind über das Internet vernetzt, warum also nicht das gesamte Wissen dieser Community nutzen und jeden einzelnen daran teilhaben lassen? Panda entwickelte also ein System, das Schadsoftware entdeckt, obwohl diese schon andere Systeme erfolgreich ausgetrickst hat. Es basiert auf einer Scan-Technik, die Cloud Computing mit der Schwarmintelligenz aller Panda-Nutzer weltweit kombiniert. Panda-Kunden werden so innerhalb von 6 Minuten vor neuester Malware gewarnt und die Sicherheitsvorkehrungen der Antiviren-Software aktualisiert, und das bei einer Erkennungsrate von 99, 4 Prozent. Beachtlich, wenn man bedenkt, dass die Collective Intelligence-Datenbank inzwischen 18.000 GB an Daten und Informationen verarbeitet – Tendenz steigend. Die Cloud speichert außerdem mehr als 29 Millionen Einzelexemplare von Malware. In diesem <a href="http://www.cloudantivirus.com/de/threat-information/" target="_blank" class="liexternal">Diagramm</a> kann man sehen, welche Viren die Collective Intelligence-Server von Panda zuletzt entlarvt haben.</p>
<p>Auf diesem Cloud-/Collective Intelligence-Ansatz basiert Pandas <a href="http://cloudantivirus.com/" target="_blank" class="liexternal">Cloud Antivirus</a>-Lösung von 2009 – der ersten Antiviren-Freeware, die die Cloud und damit die Collective Intelligence nutzt und gleichzeitig den Vorteil hat dabei den PC nicht zu belasten: nur 15 MB des Arbeitsspeichers werden beansprucht. Weitere Technologie-Highlights wie zum Beispiel unsere Heuristik Engine findet ihr außerdem <a href="http://www.pandasecurity.com/germany/about/panda-technologies/?sitepanda=particulares" target="_blank" class="liexternal">hier</a>. </p>
<p>Aber wir gehen noch einen Schritt weiter: Panda reagiert nicht nur auf vorhandene Malware, sondern entwickelt schon präventiv Gegenmaßnahmen, um seine Kunden zu schützen. Neuestes Beispiel: Die neue 2011-Version unserer Produkte, die Ende Juli auf den Markt kommt. Sie umfasst all die über die letzten 20 Jahre entwickelten technischen Errungenschaften, unsere ganze Erfahrung und das gesammelte Know-how der Community. Deshalb haben wir sie unter das Motto gestellt: <b>„Panda schützt Ihre Online-Welt! Echtzeitschutz mit dem kollektiven Wissen von Millionen von Benutzern“</b></p>
<p><b></b></p>
<p>Mit neuen Funktionen schaffen wir einen Rundum-Schutz für aktive PC- und Internetuser:</p>
<p>· <b>Multimedia-/ Spiele-Modus</b>: Keine Unterbrechungen mehr, wenn Ihr Computerspiele spielt oder Euch Filme anseht</p>
<p>· <b>Heimnetzwerkverwaltung</b>: Überprüft den Sicherheitsstatus der Computer, die bei Euch zu Hause aktiv sind <b></b></p>
<p>· <b>Dateiverschlüsselung und -vernichtung</b>: Eure Dateien werden vor neugierigen und unbefugten Blicken geschützt. Außerdem werden sie dauerhaft gelöscht, sodass niemand sie wiederherstellen oder darauf zugreifen kann</p>
<p>· <b>Remote-Computerzugriff</b>: Von zu Hause aus könnt Ihr auf Euren Bürocomputer zugreifen oder umgekehrt<b></b></p>
<p>· <b>Virtuelle Tastatur</b>: Eure Passwörter werden geschützt, da sie nicht über die herkömmliche Tastatur erstellt und eingegeben werden<b></b></p>
<p>· <b>Panda Safe Browser</b>: Als Bonus erhaltet Ihr einen „Save Browser“, der sicheren Zugriff auf alle Webseiten ermöglicht<b></b></p>
<p><b></b></p>
<p>Natürlich enthält die 2011er-Version auch die Merkmale der Vorgängerversionen, wir haben außerdem folgende Features erweitert:</p>
<p>· <b>Echtzeitschutz</b> vor bekannter und unbekannter Malware </p>
<p>· <b>Panda US Vaccine</b>: Die Laufwerke Eures Computers (darunter auch das USB-Laufwerk) werden vor Infektionen geschützt</p>
<p>· <b>Parental Control</b>: Unerwünschte und ungeeignete Webinhalte werden Kindern vorenthalten</p>
<p>· <b>Online-Backup</b>: Ihr könnt von überall aus auf Daten über das Online-Backup mit 2 GB Speicherkapazität zugreifen<b></b></p>
<p><b></b></p>
<p><u>Hier</u> findet Ihr eine genauere Übersicht über alle Details der 2011er-Version. Journalisten oder Blogger, die für Ihr Blog oder Ihre Fachpublikation ein bestimmtes Software-Produkt testen wollen, können mir gerne eine Mail schicken: <a href="mailto:danica.dorawa@de.pandasecurity.com" class="limailto">danica.dorawa@de.pandasecurity.com</a></p>
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		<item>
		<title>Der Apfel hat einen Wurm</title>
		<link>http://pandanews.de/2010/06/24/der-apfel-hat-einen-wurm/</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 14:15:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PandaNews</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Malware, die für iPhones programmiert wurde, kann auch iPads angreifen PandaLabs warnt in diesem Video davor, dass ein infiziertes Smartphone von Apple in der Lage ist, einen „gesunden“ Tablet-Computer mit einem Wurm anzustecken. Schon über drei Millionen iPads hat Apple seit dem Produktlaunch am 3. April 2010 in den USA verkauft. Die wachsende Popularität und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Malware, die für iPhones programmiert wurde, kann auch iPads angreifen</strong></p>
<p><a href="http://www.google.de/imgres?imgurl=http://www.7mobile-blog.de/wp-content/uploads/2010/01/AppleLogo.jpg&amp;imgrefurl=http://www.7mobile-blog.de/ipad-steve-jobs-tabletcomputer-apple/&amp;usg=__gV7eAkHO9XpDKyAcpIkse5Od5XQ=&amp;h=375&amp;w=321&amp;sz=8&amp;hl=de&amp;start=11&amp;um=1&amp;itbs=1&amp;tbnid=A8AvIS0uEUIRjM:&amp;tbnh=122&amp;tbnw=104&amp;prev=/images%3Fq%3Dapple%26um%3D1%26hl%3Dde%26sa%3DX%26tbs%3Disch:1" target="_blank" class="liimagelink"><img src="http://t3.gstatic.com/images?q=tbn:A8AvIS0uEUIRjM:http://www.7mobile-blog.de/wp-content/uploads/2010/01/AppleLogo.jpg" border="0" alt="" width="104" height="122" align="left" /></a></p>
<p>PandaLabs <a href="http://pandalabs.pandasecurity.com/infecting-the-ipad/" target="_blank" class="liexternal">warnt</a> in diesem <a href="http://vimeo.com/12746363" target="_blank" class="liexternal">Video</a> davor, dass ein infiziertes Smartphone von Apple in der Lage ist, einen „gesunden“ Tablet-Computer mit einem Wurm anzustecken.</p>
<p>Schon über <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/gadgets/0,1518,702298,00.html" target="_blank" class="liexternal">drei Millionen iPads</a> hat Apple seit dem Produktlaunch am 3. April 2010 in den USA verkauft. Die wachsende Popularität und der steigende Marktanteil führen dazu, dass Apple-Produkte ins Visier von Malware-Programmierern geraten. Schon im November 2009 haben die PandaLabs den <a href="http://pandalabs.pandasecurity.com/this-way-works-the-worm-for-iphone/" target="_blank" class="liexternal">Eeeki-iPhone</a>-Wurm entdeckt, der gejailbreakte iPhones infiziert. „Jailbreak“ bedeutet, die Beschränkungen des Betriebssystems aufzuheben, um auch andere Applikationen außer denen von Apple installieren zu können.</p>
<p>Obwohl Apple seine Geräte sperrt, sodass weder Apple-fremde Peripheriegeräte noch Software von außerhalb des App Stores eingesetzt werden kann, haben Cyber-Kriminelle einen Weg gefunden, gejailbreakte Geräte mit Malware zu verseuchen. Jede schädliche Software, die für iPhones entwickelt wurde, kann auch iPads infizieren. Beide Geräte verwenden nämlich das gleiche Betriebssystem (iPhone (v3) und iOS (v4)).</p>
<p>„Im Moment gibt es noch keine Virusepidemien bei den Apple-Produkten. Je mehr sich die Produkte jedoch verbreiten, umso aufmerksamer werden Cyber-Kriminelle“, erklärt Louis Corrons, Technical Director bei PandaLabs. „Sobald zum Beispiel HTML5 häufiger genutzt wird – das iPhone unterstützt diese Programmiersprache durch den Safari-Browser – werden die Angriffe zunehmen. Alle Mac-User sollten daher die Sicherheit ihres Betriebssystems maximieren.“</p>
<p>***</p>
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