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Panda Security bringt “Antivirus for Mac Corporate Edition” auf den Markt

Das Cloud Security Unternehmen Panda Security verkündet die Markteinführung der neuen Sicherheitslösung „Panda Antivirus for Mac Corporate Edition“. Die Corporate Version des Mac-Scanners von Panda schützt Unternehmensumgebungen gegen Schädlinge, die für Angriffe auf die Apple-Plattformen Mac OS und Mac X OS entwickelt wurden. Ebenso stellt die Sicherheitslösung sicher, dass keine Schädlinge von Mac-Systemen auf Windows-Rechner übertragen werden.

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“Panda Antivirus for Mac Corporate Edition” ist für die Verwendung durch einen Netzwerk-Administrator gedacht, der über eine zentralisierte Administrationskonsole aus alle verfügbaren Mac-Desktops, Laptops und Server schützen soll. Auch iPhones, iPads und iPods können mit der Sicherheitslösung gescannt werden. Das verhindert eine Weitergabe von Schädlingen und damit eine Infizierung weiterer Geräte sowie Mac-Computer und Server. Der Scanner untersucht Ordner, Dokumente, Dateien und E-Mails nach Trojanern, Spyware, Keyloggern, Adware, Hacking Tools, Botnetzen, Dialern, Scareware und anderen digitalen Schädlingen. Diese kann die Software löschen oder in Quarantäne stellen. Auch Windows basierte Schadprogramme, die ebenso Macs angreifen können, werden von der Sicherheitslösung erkannt und entfernt. Das betrifft beispielsweise Makroviren.

Panda’s Sicherheitslösung für Mac-Umgebungen beinhaltet zwei Scanner: Einen On-Acces-Scanner, der fortwährend Mac-Dateien scannt und einen On-Demand Scanner für manuelle Überprüfungen. Die Überwachung des Netzwerk-Sicherheitsstatus erfolgt in Echtzeit.

2010: Wendepunkt in der Mac-Security

Im Jahr 2009 wurden lediglich 34 Sicherheitslücken in Mac OS Systemen entdeckt, 2010 waren es schon 308 Systemanfälligkeiten, von denen 67% als höchst kritisch klassifiziert wurden – 17% davon wurden noch nicht behoben. Die folgende Tabelle zeigt, welche Gefahren sich hinter solchen Schwachstellen in Betriebssystemen verstecken:

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Preise und Verfügbarkeit:

Die Kosten pro Jahreslizenz inklusive technischem Support und Updates liegen bei 20,95 €. Verfügbare Sprachen sind englisch, deutsch, spanisch, französisch, italienisch und japanisch.

Weitere Informationen unter:

http://www.pandasecurity.com/enterprise/solutions/mac-corporate-edition

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Die 10 wichtigsten Bedrohungen im Jahr 2011

Im Jahr 2011 wird sich die Bedrohungssituation im Internet maßgeblich verändern, das teilen die Experten der Panda Security Anti-Malware Labore, der PandaLabs, mit: Der sogenannte Cyber-Krieg wird sich immer mehr ausweiten, Hacktivismus wird zu einem zentralen Begriff und Schadprogramme werden immer profitorientierter. Zu den Protagonisten in der Malware-Szene werden schädliche Codes, die sich flexibel an Umgebungen anpassen und sich über Soziale Medien und Social Engineering verbreiten. Ebenso wird es einen Anstieg der Malware für Mac Betriebssysteme geben und abermalige Versuche 64-Bit Systeme zu attackieren sowie neue Zero-Day Exploits.

Luis Corrons, der Technische Direktor der PandaLabs, fasst die wichtigsten Trends des Jahres 2011 zusammen:

1. Malware-Anstieg

Ein konstantes Thema in den vergangenen Jahren war der kontinuierliche Anstieg in der Anzahl der Malware, die neu programmiert wurde. Auch 2010 wurden mit 20 Millionen neuer schädlicher Codes bedeutend mehr bösartige Programme entwickelt als im Vorjahr, jedoch macht sich ein neuer Trend bemerkbar, der die Wachstumsrate betrifft: Gab es in den Jahren zuvor noch einen Anstieg um über 100%, hatten wir 2010 „lediglich“ eine Zunahme von 50%.

2. Cyber-War

Cyberspionage und militärische Hacker läuten eine neue Ära im Internet ein. Stuxnet und Wikileaks haben einen Wendepunkt in der Geschichte der Cyber-Konflikte markiert. Das Netz dient als Schlachtfeld: Cyberattacken, die Webseiten lahmlegen; Spionage- und Sabotageversuche im staatlichen Auftrag; Kontrollübernahme spezifischer Computersysteme von Regierungs- und Versorgungsstellen, etc. sind nur der Anfang im Zeitalter digitaler Kriegsführung. Solche Angriffe werden im neuen Jahr immer wieder auftauchen, auch wenn sie von der Öffentlichkeit oftmals nicht wahrgenommen werden.

3. Cyber-Protest

Eine der Hauptgefahren im Jahr 2011 wird vom Protest durch Online-Sabotage, dem sogenannten Haktivismus, ausgehen. Damit gemeint ist eine Mischform aus Hacking-Techniken und Aktivismus, also die Störung eines Webauftritts durch einen virtuellen Sitzstreik per Server-Blockade oder durch eine Manipulation der Webseite. Dieses Vorgehen wurde Ende vergangenen Jahres durch die Protest-Aktionen gegen Unternehmen bekannt, die Wikileaks-Gründer Julian Assange keine Unterstützung gewährten. Besonders besorgniserregend dabei ist, dass sogar User mit eingeschränktem technischem Know-How an solchen Denial-of-Service-Attacken oder Spam-Kampagnen teilnehmen können.

4. Social Engineering

Ein IT-Sprichwort besagt, dass „die gefährlichste Schwachstelle immer vor dem PC sitzt“. Bedenkt man, dass Social Engineering Techniken noch immer von Internet-Betrügern genutzt werden und auch zu Erfolgen führen, stimmt das wohl. Allein die „Arbeitsumgebung“ und der jeweilige Inhalt ändern sich. Im Jahr 2010 haben sich Soziale Medien als perfektes Tool für Social Engineering erwiesen. Immer wieder wurden Mitglieder insbesondere der beiden populärsten Sozialen Netzwerke „Facebook“ und „Twitter“ attackiert.

Auch BlackHat SEO Attacken (Einstellen von gefälschten Webseiten in Suchmaschinenergebnisse) werden bei Hackern weiter beliebt sein. Mit aktuellen Themen werden sie versuchen in die Malware-Falle zu locken. Ebenso Schädlinge, die als Plug-In, Media Player oder andere Applikationen getarnt werden.

5. Windows 7 Malware

Als Windows 7 Ende 2009 von Microsoft gelauncht wurde, prophezeiten die Experten der PandaLabs, dass es ungefähr zwei Jahre dauern wird, bis dieses Betriebssystem von massiven Angriffen betroffen sein wird. 2010 haben wir schon die ersten Bedrohungen entdeckt, die speziell für Windows 7 entwickelt wurden, in den nächsten Monaten erwarten wir da einen signifikanten Anstieg.

6. Mobiltelefone

Die ewige Frage: Wann erreicht uns eine Angriffswelle gegen Mobiltelefone? Luis Corrons geht davon aus, dass Handys in den nächsten Monaten zwar auch im Visier von Cyber-Kriminellen stehen werden, Anzeichen für eine massive Verbreitung sieht er aber nicht. Die meisten bekannten Bedrohungen zielen bis dato auf Geräte mit Symbian Betriebssystemen. Das wird sich aber ändern. Android rückt immer mehr in den Fokus von Hackern.

7. Tablets?

Luis Corrons geht davon aus, dass Tablet-PCs eine wichtige Rolle in der Malware-Programmierung spielen werden. Die Beliebtheit dieser Geräte sowie die überwältigende Dominanz des iPads werden dafür sorgen, dass Mitbewerber in diesen Marktbereich einsteigen werden und ihn damit auch für Cyber-Kriminelle attraktiver machen.

8. Mac

Auch wenn Mac-Systeme als recht sicher gelten, sind die User schutzbedürftig, denn die Angreifbarkeit von Mac-Systemen nimmt zu. Außerdem können sie, ohne es zu wissen, Windows-Schädlinge übertragen und zur Verbreitung beitragen. Mit dem wachsenden Marktanteil von Apple gibt es auch immer mehr Sicherheitslücken in Mac-Systemen.

9. HTML5

HTML5 ist zwar noch nicht auf dem Markt, gilt aber schon jetzt als ein perfektes Ziel für Kriminelle. Die Tatsache, dass keine zusätzlichen Plugins, wie Flash Player, eingesetzt werden müssen und jeder Browser damit beispielsweise Video- und Audio-Dateien direkt abspielen kann, macht es für Hacker noch interessanter Sicherheitslücken ausfindig zu machen. Corrons erwartet die ersten Angriffe in den nächsten Monaten.

10. Dynamische Verschlüsselung

Verschlüsselte Bedrohungen, die so entwickelt sind, dass sie sich mit einem Server verbinden und ihren eigenen Code verändern, bevor sie identifiziert werden können, werden auch weiterhin auftauchen. Mit Hilfe dieser Schädlinge werden insbesondere Unternehmen attackiert und kritische Unternehmensdaten gestohlen, die auf dem Schwarzmarkt verkauft werden.

Um Malware-Infizierungen zu vermeiden, stellt Panda Security allen Usern den kostenfreien Panda Cloud Antivirus zur Verfügung: www.cloudantivirus.com

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Zahl des Monats November

Mit dem wachsenden Marktanteil von Apple erscheinen auch immer mehr Schädlinge für Mac-Systeme. Die Sicherheitslabore von Panda Security zählen insgesamt über 5.000 Schädlinge, die Mac-Systeme angreifen und schätzen die Neuprogrammierungen auf 500 Samples pro Monat – Tendenz steigend.

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Panda Security präsentiert Panda Antivirus for Mac

Panda Security bringt seine erste Sicherheitslösung für Mac-User auf den Markt. „Panda Antivirus for Mac“ bietet umfassenden Schutz vor Malware-Arten, die Mac OS, Mac OS X, Windows und Linux angreifen können. Es berücksichtigt hierbei nicht nur Bedrohungen, die ausschließlich Apple-Plattformen ins Visier nehmen, sondern verhindert auch, dass Mac-User Malware in andere Betriebssysteme übertragen. Das neue Produkt ist ab dem 20. Oktober auf der Panda Security Webseite zum Preis von 49,95 Euro erhältlich und wird in sechs Sprachen, darunter Deutsch, verfügbar sein.

Panda Antivirus for Mac scannt Dateien und E-Mails und entdeckt, blockt oder entfernt Trojaner, Spyware, Keylogger, Adware, Hacking Tools, Botnets, Dialer und Scareware. Es berücksichtigt dabei auch Bedrohungen wie zum Beispiel Makro-Viren, die zwar ursprünglich für Windows-Systeme konzipiert wurden, aber auch Mac-Systeme befallen können. Die Lösung beinhaltet zwei Scan-Engines. Der On-Access Scan schützt den Computer zu jeder Zeit und alarmiert bei Sicherheitsrisiken jeglicher Art. Mit dem On-Demand-Scan können User eigenständig komplette Systemscans oder Scans bestimmter Komponenten bei Bedarf ausführen. Das Produkt scannt neben dem Computer auch iPhones, iPads und iPods, um Malware-Befall auf den Geräten selbst zu verhindern und Übertragungen auf andere Geräte oder den Mac selbst zu vermeiden.

 

clip_image002[4]Features von Panda Antivirus for Mac im Überblick:
•    On-Access Scanner schützt den Mac permanent  im Hintergrund
•    On-Demand Scanner für manuell gestartete Komplett- oder Einzel-Scans
•    Unterstützung gängiger Datei- und E-Mail-Formate
•    Scan von iPhone, iPad und iPod Touch
•    Erkennung von Mac OS, Mac OS X, Windows und Linux Malware
•    Anti-Malware Berichte in log-Dateien
•    Quarantäne-Funktion für infizierte Dateien
•    Scan-Einstellungen für den Ausschluss von Dateien und Ordnern
•    Command Line Tool kann auf Shell-Basis ausgeführt werden


Die Angreifbarkeit von Mac-Systemen nimmt zu
Auch wenn Mac-Systeme als recht sicher gelten, sind die User schutzbedürftig, denn auch sie können Malware-Angriffen zum Opfer fallen. Außerdem können sie, ohne es zu wissen, Windows-Schädlinge übertragen und zur Verbreitung beitragen. Die Malware-Angriffe werden zwar vermehrt über betrügerische Tricks durchgeführt, doch mit dem wachsenden Marktanteil von Apple gibt es auch immer mehr Sicherheitslücken in Mac-Systemen. 2009 gab es rund 34 Schwach-stellen im Mac OS System, heute liegt diese Zahl bereits bei 174. Die Sicherheitslabore von Panda Security zählen insgesamt 5.000 Schädlinge für Apple-Systeme und schätzen die Neuprogrammierungen auf 500 Samples pro Monat. Hinzu kommen an die 170.000 Makroviren, die in den vergangenen Jahren in den PandaLabs erfasst wurden und auch für Mac-User gefährlich sein können.

Panda Antivirus for Mac wird als reines ESD-Produkt auf der Webseite erhältlich sein. Der Preis 49,95 Euro gilt für eine Jahres-Lizenz. Weitere Informationen finden Sie unter:
http://www.pandasecurity.com/germany/

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