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Panda Security präsentiert Panda Antivirus for Mac

Panda Security bringt seine erste Sicherheitslösung für Mac-User auf den Markt. „Panda Antivirus for Mac“ bietet umfassenden Schutz vor Malware-Arten, die Mac OS, Mac OS X, Windows und Linux angreifen können. Es berücksichtigt hierbei nicht nur Bedrohungen, die ausschließlich Apple-Plattformen ins Visier nehmen, sondern verhindert auch, dass Mac-User Malware in andere Betriebssysteme übertragen. Das neue Produkt ist ab dem 20. Oktober auf der Panda Security Webseite zum Preis von 49,95 Euro erhältlich und wird in sechs Sprachen, darunter Deutsch, verfügbar sein.

Panda Antivirus for Mac scannt Dateien und E-Mails und entdeckt, blockt oder entfernt Trojaner, Spyware, Keylogger, Adware, Hacking Tools, Botnets, Dialer und Scareware. Es berücksichtigt dabei auch Bedrohungen wie zum Beispiel Makro-Viren, die zwar ursprünglich für Windows-Systeme konzipiert wurden, aber auch Mac-Systeme befallen können. Die Lösung beinhaltet zwei Scan-Engines. Der On-Access Scan schützt den Computer zu jeder Zeit und alarmiert bei Sicherheitsrisiken jeglicher Art. Mit dem On-Demand-Scan können User eigenständig komplette Systemscans oder Scans bestimmter Komponenten bei Bedarf ausführen. Das Produkt scannt neben dem Computer auch iPhones, iPads und iPods, um Malware-Befall auf den Geräten selbst zu verhindern und Übertragungen auf andere Geräte oder den Mac selbst zu vermeiden.

 

clip_image002[4]Features von Panda Antivirus for Mac im Überblick:
•    On-Access Scanner schützt den Mac permanent  im Hintergrund
•    On-Demand Scanner für manuell gestartete Komplett- oder Einzel-Scans
•    Unterstützung gängiger Datei- und E-Mail-Formate
•    Scan von iPhone, iPad und iPod Touch
•    Erkennung von Mac OS, Mac OS X, Windows und Linux Malware
•    Anti-Malware Berichte in log-Dateien
•    Quarantäne-Funktion für infizierte Dateien
•    Scan-Einstellungen für den Ausschluss von Dateien und Ordnern
•    Command Line Tool kann auf Shell-Basis ausgeführt werden


Die Angreifbarkeit von Mac-Systemen nimmt zu
Auch wenn Mac-Systeme als recht sicher gelten, sind die User schutzbedürftig, denn auch sie können Malware-Angriffen zum Opfer fallen. Außerdem können sie, ohne es zu wissen, Windows-Schädlinge übertragen und zur Verbreitung beitragen. Die Malware-Angriffe werden zwar vermehrt über betrügerische Tricks durchgeführt, doch mit dem wachsenden Marktanteil von Apple gibt es auch immer mehr Sicherheitslücken in Mac-Systemen. 2009 gab es rund 34 Schwach-stellen im Mac OS System, heute liegt diese Zahl bereits bei 174. Die Sicherheitslabore von Panda Security zählen insgesamt 5.000 Schädlinge für Apple-Systeme und schätzen die Neuprogrammierungen auf 500 Samples pro Monat. Hinzu kommen an die 170.000 Makroviren, die in den vergangenen Jahren in den PandaLabs erfasst wurden und auch für Mac-User gefährlich sein können.

Panda Antivirus for Mac wird als reines ESD-Produkt auf der Webseite erhältlich sein. Der Preis 49,95 Euro gilt für eine Jahres-Lizenz. Weitere Informationen finden Sie unter:
http://www.pandasecurity.com/germany/

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Der Apfel hat einen Wurm

Malware, die für iPhones programmiert wurde, kann auch iPads angreifen

PandaLabs warnt in diesem Video davor, dass ein infiziertes Smartphone von Apple in der Lage ist, einen „gesunden“ Tablet-Computer mit einem Wurm anzustecken.

Schon über drei Millionen iPads hat Apple seit dem Produktlaunch am 3. April 2010 in den USA verkauft. Die wachsende Popularität und der steigende Marktanteil führen dazu, dass Apple-Produkte ins Visier von Malware-Programmierern geraten. Schon im November 2009 haben die PandaLabs den Eeeki-iPhone-Wurm entdeckt, der gejailbreakte iPhones infiziert. „Jailbreak“ bedeutet, die Beschränkungen des Betriebssystems aufzuheben, um auch andere Applikationen außer denen von Apple installieren zu können.

Obwohl Apple seine Geräte sperrt, sodass weder Apple-fremde Peripheriegeräte noch Software von außerhalb des App Stores eingesetzt werden kann, haben Cyber-Kriminelle einen Weg gefunden, gejailbreakte Geräte mit Malware zu verseuchen. Jede schädliche Software, die für iPhones entwickelt wurde, kann auch iPads infizieren. Beide Geräte verwenden nämlich das gleiche Betriebssystem (iPhone (v3) und iOS (v4)).

„Im Moment gibt es noch keine Virusepidemien bei den Apple-Produkten. Je mehr sich die Produkte jedoch verbreiten, umso aufmerksamer werden Cyber-Kriminelle“, erklärt Louis Corrons, Technical Director bei PandaLabs. „Sobald zum Beispiel HTML5 häufiger genutzt wird – das iPhone unterstützt diese Programmiersprache durch den Safari-Browser – werden die Angriffe zunehmen. Alle Mac-User sollten daher die Sicherheit ihres Betriebssystems maximieren.“

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