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Halloween

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Von Halloween-Streichen und maskierten Übeltätern…

Totenkopf Halloween rückt immer näher und nicht nur Liebhaber des amerikanischen Verkleidungsbrauchs sind schon eifrig auf der Suche nach Geister-, Zombie- und Skelett-Kostümen. Hacker und Cyber-Kriminelle nutzen die Faszination an der Rückkehr der Toten und dem Spielen von Streichen, um ihre digitalen Schädlinge in Halloween-Verkleidung auf Verbreitungstour ins Netz zu schicken. Schon seit August spüren die Labore von Panda Security gefälschte Webseiten, Spam-Mails und Trojaner auf, die unter dem Deckmantel des Halloween-Festes ihr Unwesen im Netz treiben. In der vergangenen Woche haben die Angriffe der maskierten Schadprogramme deutlich zugenommen. So zeigen sich momentan alte Bekannte, die in neuen Gewändern in Lauerposition sind, aber auch neue Übeltäter, die Halloween als Aufhänger nutzen, um Computer-Nutzer auszutricksen.


Halloween-Streiche

Zu den beliebten Streichen rund um Halloween hat sich auch das Verbreiten von Computer-Applikationen entwickelt, die den User zwar erschrecken sollen, aber keine Schäden auf seinem System hinterlassen. Dabei handelt es sich um harmlose Anwendungen, die keine Malware enthalten, wie beispielsweise Video-Dateien oder Online-Grußkarten, die via E-Mail oder über Soziale Netzwerke verteilt werden. Werden sie heruntergeladen und installiert, erscheinen mehrere Meldungen, die vor angeblichen Systeminfektionen warnen. Momentan kursiert zum Beispiel ein Flash-Movie, das vortäuscht den kompletten Inhalt der Festplatte zu löschen, während ein Totenkopf angezeigt wird. Tatsächlich liegen weder Infektionen noch Systembeschädigungen oder bleibende Beeinträchtigungen vor.


Spam_Halloween Blackhat SEO Attacken

Neben den Spaßvögeln, die einfach ihre Freunde erschrecken wollen, machen sich auch Cyber-Kriminelle Halloween zunutze, um tatsächliche Angriffe zu starten. Eine populäre Methode ist das Manipulieren von Suchmaschinenergebnissen. Bekannte Hollywood-Produktionen zum Halloween-Thema sind derzeit als Köder besonders beliebt, darunter neue Veröffentlichungen wie „Paranormal Activity 2“ oder altbewährte Klassiker wie „Freitag der 13.“. Sobald User diese tatsächlich schädlichen Seiten öffnen, schleust sich ein Trojaner in ihr System.


Halloween-Spam

Massiv verbreitet werden an Halloween auch Spam-Mails mit gruselig-schaurigen Betreffzeilen, die beispielsweise gefakte Einladungen zu Halloween-Partys enthalten. Der in der Mail enthaltene Link leitet den Empfänger der Nachricht auf eine Webseite, auf der persönliche Daten erfragt oder illegale Produkte gekauft werden können. Einige Unternehmen generieren ihre Gewinne zudem einfach über Klickvergütungen, indem jeder Seitenaufruf abgerechnet wird.

Panda Security Tipps zum Schutz vor Halloween-Gefahren

•    Öffnen Sie keine E-Mails, die Sie über Soziale Netzwerke von unbekannten Absendern erhalten.
•    Klicken Sie keine Links an, die in E-Mails enthalten sind. Geben Sie besser die URL direkt in den Browser ein.
•    Sollten Sie doch auf einen solchen Link klicken, dann überprüfen Sie, ob Ihnen die Webseite verdächtig erscheint und schließen Sie gegebenenfalls den Browser.
•    Spielen Sie keine angehangenen Dateien ab, die von unbekannten Absendern kommen.
•    Sollten Sie auf unbekannten Webseiten aufgefordert werden etwas herunterzuladen, akzeptieren Sie den Download nicht.
•    Sollten Sie doch den Download durchführen und eine ausführbare herunterladen, achten Sie auf ungewöhnliche Nachrichten auf Ihrem Computer, die auf eine Infektion hinweisen könnten.
•    Führen Sie Online-Einkäufe nur über bekannte Firmen durch, die sichere Transaktionen anbieten und alle eingegebenen Informationen verschlüsseln.
•    Sie können kontrollieren, ob eine Seite sicher ist, indem Sie das Sicherheitszertifikat in Form eines kleinen gelben Vorhängeschlosses neben der Toolbar oder am rechten Bildschirmrand überprüfen.
•    Nutzen Sie keine öffentlichen Computer, um Überweisungen oder Vorgänge, welche die Eingabe von Passwörtern oder anderen persönlichen Daten erfordern, auszuführen.
•    Setzen Sie eine effektive Sicherheitslösung ein, die sowohl bekannte als auch unbekannte Malware erkennt.

Panda Security stellt allen Usern, die überprüfen möchten, ob ihr System mit Malware infiziert ist, den kostenfreien Panda Cloud Antivirus zur Verfügung: www.cloudantivirus.com

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Unerwünschte Gruselei: Online-Kriminelle fälschen Halloween Webseiten – Panda bietet Tipps zum Schutz und 30% Rabatt auf 2010er Produkte

• SEO Attacke auf Halloween-Sucheingaben

• Panda Security hilft mit Online-Halloween-Aktion: Panda 2010er Produkte bis zu. 30% günstiger

• Tipps zum Schutz vor falschen Suchergebnissen

So manch Halloween-Begeisterter hat in diesen Tagen schon einen üblen Vorgeschmack der Gruselei erhalten: Denn bei der Internetsuche nach dem perfekten Kostüm, einem typischen Rezept oder der besten Party in seiner Stadt, geraten die User nicht immer auf seriöse Angebote. Online Kriminelle nutzen das kommende Fest für Ihre Zwecke aus und platzieren manipulierte Seiten mit Schadcode zwischen den Suchergebnissen.

Google Suchergebnisse In den meisten Fällen vertreiben sie auf diese Weise falsche Antiviren-Programme. Diese versuchen, den User mit vermeintlichen Warnmeldungen zum Kauf eines Fake-Programms zu überreden. In letzter Zeit verschärfen Sie dabei ihre Taktiken soweit, dass sie den Abruf von Dateien so lange sperren, bis der User das Produkt und damit gleichzeitig einen Entsperrungs-Code erwirbt.

Zum Schutz bietet Panda Security noch bis Mitternacht am 31. Oktober seine 2010er Produkte Antivirus Pro, Internet Security und Global Protection mit Rabatten bis zu 30% an. Weitere Informationen und Download unter www.pandasecurity.com Darüber hinaus empfiehlt der Sicherheitsanbieter einige Tipps, um Fälschungen frühzeitig zu erkennen:

1. Die Adresse einer bereits bekannten Webseite sollte immer direkt in die Adresszeile getippt und nicht über Suchmaschinen besucht werden.

2. Spezielle, kostenfreie Web Browsing Tools, wie zum Beispiel Web of Trust (WOT ) filtern unseriöse Adressen unter den angegebenen Treffern bereits im Vorfeld aus.

3. Kinder sollten beim Internet-Gebrauch durch eine Sperrung gefährlicher und unpassender Inhalte geschützt werden. Dies leisten gute Parental Control Funktionen in umfassenden Sicherheitslösungen (Panda Global Protection).

4. Links, die über soziale Netzwerke (wie zum Beispiel Facebook u.ä.) oder über unbekannte Quellen verschickt wurden, sollten generell nicht geöffnet werden.

5. Auch der Aufforderung nach einem Download (für ein Video, eine Datei, ein erforderliches Programm) sollte nicht gefolgt werden.

6. Der PC sollte mit einer aktuellen, umfassenden Sicherheitslösung geschützt sein.