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Panda Cloud Antivirus in finaler Version 1.0

    Erste Cloud-Antiviren-Lösung für Endanwender nach sechs Monaten öffentlicher Beta-Phase in finaler Version verfügbar
    Intelligente und weltweit leichteste Schutzlösung zum kostenfreien Download unter http://www.cloudantivirus.com/de

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Panda Cloud Antivirus, die weltweit erste und aktuell umfassendste kostenfreie Cloud-Antiviren-Lösung für Endanwender, verlässt nach einer öffentlichen Testphase von sechs Monaten das Beta-Stadium. Die Software schützt vor neuester Malware, Spyware, Rootkits und Virus-Attacken. Der Dienst, der Nutzer sowohl im Online- als auch im Offline-Modus schützt, kann unter http://www.cloudantivirus.com/de heruntergeladen werden.

„Seit dem Beta-Release von Panda Cloud Antivirus im April diesen Jahres haben wir unsere cloud-basierte Schutzlösung immer wieder gründlich geprüft, Upgrades sowohl in Bezug auf die Sicherheit als auch auf die Leistung vorgenommen und das Feedback unserer User-Community eingearbeitet“, so Juan Santana, CEO von Panda Security. „Das ab sofort verfügbare Produkt Panda Cloud Antivirus 1.0 setzt völlig neue Standards. Es bietet Anwendern die aktuell leistungsfähigste und ressourcenschonendste Lösung am Markt.“

Antivirus ohne Update-Button
Panda Cloud Antivirus benötigt keine laufenden Signatur-Updates – die Verbindung zur Cloud schützt Nutzer schnellstmöglich vor den neuesten Bedrohungen im Netz. Dies wird möglich durch Pandas Collective Intelligence-Ansatz, in dessen Rahmen Malware-Informationen aus der globalen Nutzer-Communitiy gesammelt werden, um neue Schadprogramme innerhalb von Minuten automatisch identifizieren und unschädlich machen zu können. Wird von den Erkennungs-Technologien auf einem lokalen Rechner ein neues Schadprogramm identifiziert, steht der Schutz vor diesem in der Regel sechs Minuten später jedem anderen Panda-Kunden über die Cloud zur Verfügung. Schneller bietet sonst keine Lösung Schutz vor der massiv wachsenden Anzahl an Bedrohungen. Da keine regelmäßigen Signatur-Updates mehr nötig sind, wird zudem die lokale Signaturdatei nicht mehr unnötig aufgebläht und Panda Cloud Antivirus minimiert die Ressourcenbelastung. Für den Betrieb im Offline-Modus verfügt die Panda-Lösung über einen Satz von lokalen Signaturen. So schützt sie auch vor den Malware-Exemplaren, die im Offline-Modus Schaden anrichten können.

Updates in 1.0
Wichtige neue Features, die für die 1.0 Version von Panda Cloud Antivirus hinzugefügt wurden, umfassen:
    Eine neue, verbesserte Benutzeroberfläche, die eine intuitive Nutzung von Panda Cloud Antivirus gestattet
    Eine verbesserte Leistung mit Cache-Optimierung und Speicher-Management, die die CPU-Auslastung und den Speicherverbrauch optimiert
    Einen Collective Intelligence Monitor, der Nutzern eine Übersicht über neue, von der Community identifizierte Bedrohungen in Echtzeit bietet
    Online-Support-Foren, die ab sofort unter http://www.cloudantivirus.com/forum/index.jspa erreichbar sind.

Verfügbarkeit und Systemunterstützung
Panda Cloud Antivirus steht in elf Sprachen zur Verfügung und arbeitet unter Windows XP (32 Bits), Windows Vista (32 Bits and 64 Bits) und Windows 7 (32 Bits und 64 Bits). Die Lösung benötigt lediglich 20 MB RAM. Weitere Informationen: http://www.cloudantivirus.com/de.

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2 Jahre “Collective Intelligence” – Technologie

Zum zweijährigen Einsatz der hauseigenen „Collective Intelligence“-Technologie präsentiert Panda Security seine Entwicklungsgeschichte des Cloud Computing einmal anders: In Form einer kleinen, bebilderten Geschichte.

Cloud Computing s_w

(http://www.youtube.com/watch?v=mt9jBKpDtV8)

Was als schwarz-weiß Filmchen so simpel erscheint, bedeutete damals eine revolutionäre Herausforderung. Mit der Aufnahme des Cloud Computing entschied sich das Unternehmen als erster der Branche für den innovativsten und schwierigsten Weg zugleich: Mit der “Collective Intelligence” entwickelten die Panda-Labore eine künstliche Intelligenz, die in der Lage ist, neue Malware zu erkennen. Sie lernt selbständig und adaptiert neue Techniken der Cyber-Kriminellen um bislang unbekannte Bedrohungen automatisch zu klassifizieren. Zugleich wird die zur Erkennung benötigte Rechenleistung vom lokalen Rechner in die Cloud verschoben. Die Systembelastung durch den Virenscanner wird somit extrem reduziert.

Nach einjähriger Vorbereitung präsentierte Panda Security im Jahr 2007 seine „Collective Intelligence“-Technologie zum ersten Mal in Form des kostenfreien „NanoScan“. In nur wenigen Sekunden konnte der Online Scanner aktive Malware im Speicher entdecken. Die konsequente Weiterentwicklung der Technologie positionierte das Unternehmen heutzutage als „Cloud Security Company“. Die langjährige Erfahrung auf diesem Gebiet hatte nun den Release eines revolutionären Produktes zur Folge: Mit Panda Cloud Antivirus bringt Panda Security den ersten, kostenfreien Cloud basierten Virenscanner auf den Markt. Dank einer über zwei Jahre gewachsenen Cloud-Community profitiert das Produkt von den Angaben seiner rund vier Millionen Mitglieder. So stellt Panda auf eigens dafür bereit gestellten Servern nahezu 18 Millionen Schädlingssignaturen für einen unverzüglichen Abgleich zur Verfügung. Nach dem Prinzip „Einer-für-alle-und-alle-für-einen“ stellt die Community also angesichts der heutigen Flut neuer Bedrohungen die Grundlage für einen schnellen, sicheren Schutz dar.

Die “Collective Intelligence” in aktuellen Zahlen:

- Von 50.000 Dateien, die pro Tag in den Laboren empfangen werden, werden durchschnittlich 35.000 pro Tag als Malware klassifiziert. 99.4% werden automatisch von der “Collective Intelligence” erfasst. Für die Analyse einer Datei benötigt die Technologie ungefähr sechs Minuten.

- 52% der neuen, von der CI erfassten Malware, hat eine Lebensdauer von nur 24 Stunden.

- Im ersten Quartal 2009 bearbeiteten die Panda Labore mit einem Volumen von insgesamt 4.474.350 so viel Dateien wie noch nie zuvor.

- Dafür zählen 1.898 Techniker 926.347 benötigte Arbeitsstunden.

- Die Datenbank der “Collective Intelligence” unfasst derzeit 18.000 GB oder 148 Millionen Bits.

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