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falsche Antivirensoftware

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Anpfiff für Internet-Kriminelle

SEOMundialEN

Gefälschte Suchergebnisse zur Weltmeisterschaft vertreiben falsche Antivirensoftware

Beim Anpfiff der Fußballweltmeisterschaft drängen leider auch zahlreiche Online-Kriminelle in den Strafraum vor. Denn das weltweite Interesse am diesjährigen Wettkampf in Südafrika spielt Internet-Betrügern direkt den Ball zu. So entdeckte der Antivirenhersteller Panda Security bei diversen Suchanfragen zum Thema etliche manipulierte Webseiten in den Ergebnislisten. Diese Webseiten vertreiben die falsche Antivirensoftware MySecurityEngine.

SeoWorldCup

Für ungetrübte Spielfreuden rät Panda Security alle Internet-User beim WM-Surfen aktuell zu besonderer Vorsicht:

  • Bekannte Webseiten zur WM direkt in das Adressfeld des Browsers eingeben und nicht in eine Suchmaschine
  • Nur seriöse und vertrauenswürdige Ergebnisse öffnen
  • Downloads auf den Ergebnisseiten ignorieren, da diese höchstwahrscheinlich einen Schädling enthalten
  • Kontakt-)Anfragen von Unbekannten oder Linkhinweise nicht beachten
  • Der PC sollte in jedem Fall mit einer aktuellen Antivirenlösung geschützt sein
  • Update-Hinweise der angewendeten PC-Programme stets unverzüglich befolgen

 

Weitere Informationen über die gefährlichen Suchanfragen auf dem PandaLabs-Blog

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Online-Kriminelle nehmen 30.000 YouTube-Videos unter Beschuss

 

Webseite „PornTube 2.0“ vertreibt falsche Antiviren-Software

Nahezu 30.000 YouTube-Videos enthalten Videoanmerkungen mit Links zu infizierten Webseiten. Dies melden die Sicherheitslabore von Panda Security. Diese Links verweisen auf die vermeintlich legale pornographische Webseite „PornTube 2.0“, die derzeit zur Verbreitung von falscher Antiviren-Software genutzt wird.

YouTube geriet bereits Ende Februar dieses Jahres unter Beschuss einer ähnlichen Attacke. Auch damals waren insbesondere die User betroffen, die das Videoportal gezielt nach pornographischem Material durchsuchen. Dafür zeichneten sich dieselben Urheber verantwortlich, die im Vorfeld auch schon das Social-News-Portal Digg.com im Visier hatten. Das massive Aufkommen des aktuellen, so genannten „MalSpams“ (Malware-Spam) deutet darauf hin, dass die Urheber in diesem Fall auf professionelle Tools zur automatisierten Verbreitung nutzten. So ordneten die Online-Kriminellen ihren Links gezielt häufige Suchbegriffe zu, wie zum Beispiel Porn, Sex, Latina, Tit’s oder die Namen diverser Berühmtheiten aus dem Pornographie-Geschäft.

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Die gezielte Orientierung an gängigen Suchbegriffen ermöglicht den Kriminellen deutlich bessere Infektionsraten.

Der Klick auf einen dieser Links führt die User auf die Webseite „PornTube 2.0“ .

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Dort stehen verschiedene, pornographische Videos zum Download bereit. Dafür wird aber zunächst ein Update eines gefälschten Adobe Flash Players gefordert. Dies enttarnten die Sicherheitsexperten der Panda Security-Labore als „Privacy Center“, eine falsche Antiviren-Software .

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