DSGVO: Die wichtigsten Änderungen für Unternehmen

Sowohl die Anzahl an Cyberattacken, die den gezielten Datendiebstahl im Visier haben, als auch deren Auswirkungen haben in den vergangenen Monaten stark zugenommen. Daher hat es die Europäische Union als notwendig erachtet, die Verordnungen bezüglich des Datenschutzes in Europa zu ändern. Die neue Datenschutzgrundverordnung (DSGVO), die im Mai 2018 in Kraft tritt, hat das Ziel, die Daten der europäischen Bürger besser als bisher zu schützen. Die wichtigsten Änderungen, die durch die neue DSGVO auf Unternehmen zukommen, hat Panda Security in einem Whitepaper zusammengefasst.

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WhatsApp darf Daten seiner deutschen Nutzer nicht mehr mit Facebook teilen

Um den Nutzern des populären Messengers WhatsApp einen besseren Service zu bieten, hat das zum Facebook-Konzern gehörende Unternehmen kürzlich eine Reihe von Änderungen an den WhatsApp-Nutzungsbedingungen vorgenommen. Den neuen Regeln zufolge soll Facebook auf persönliche Daten der WhatsApp-Nutzer zugreifen und diese zu Analyse- und Marketingzwecken nutzen dürfen. Weil er über den möglichen Missbrauch dieser neuen Vereinbarung zum Datenaustausch besorgt war, schritt der Hamburger Datenschutzbeauftragte, Johannes Caspar, ein und zwang Facebook, seine Pläne auf Eis zu legen.

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