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Virtueller Perimeter-Schutz von Panda jetzt auf dem Markt

Virtual - detail Ab sofort ist der neue Perimeterschutz „Virtual GateDefender Performa“ von Panda Security verfügbar. Damit bringt das Cloud Security Unternehmen einen revolutionären, Cloud basierten Schutz von VMWare virtualisierten Umgebungen auf den Markt. Unternehmen können mit dieser Sicherheitslösung ihre Netzwerkumgebung schützen, indem sie sich die meist schon installierten virtualisierten Server im Netzwerk zu Nutze machen. Diese Lösung bietet große Kosteneinsparungen gegenüber herkömmlichen, auf Hardware basierenden Umgebungsschutzlösungen. Die einfache Installation und Verwaltung sowie die Kontrolle, die es dem Unternehmen über sensible Daten, Web-Aktivitäten, Mitarbeiterproduktivität und Ressourcen gibt, machen den virtuellen Performa zu einer idealen Lösung für Unternehmen mit 50 bis 10.000 Mitarbeitern.

Öffentliche und private Cloud sorgen für zuverlässigen Malware-Schutz und Datensicherheit

Panda Virtual GateDefender Performa liefert hochleistungsfähigen Schutz vor allen Arten von Malware und Spam. Die Lösung blockiert unproduktive oder potentiell gefährliche Web-Aktivitäten, indem sie mit einer hybriden Sicherheitscloud im Perimeter arbeitet. Sie nutzt sowohl eine private als auch eine öffentliche Cloud. Während in der privaten Cloud vertrauliche Informationen, Nutzerdaten, etc. hinterlegt sind, profitieren die Kunden zudem von der Leistungsfähigkeit der öffentlichen Cloud. So können Firmen ihre empfindlichen Unternehmensdaten in der privaten Cloud schützen, während sie zudem die Erkennungskapazität der Collective Intelligence über die öffentliche Cloud nutzen.

Der wirksame Einsatz einer hybriden Cloud stellt einen signifikanten Fortschritt im Bereich des Perimeter-Schutzes dar. Unternehmen haben damit die Möglichkeit, die komplette Kontrolle über ihre Daten, inklusive Log-Dateien und Registries, zu bewahren, ohne die Malware-Erkennungsleistung herabzusetzen. Das bedeutet, dass keine sensiblen Unternehmensdaten zur Analyse in die Cloud geschickt werden, sondern ausschließlich hoch verschlüsselte Signaturen.

Collective Intelligence

Die Collective Intelligence ist eine Sicherheitsplattform, die mit Datenbanken auf speziell dafür bereit gestellten Servern in der Cloud alle notwendigen Informationen für die Erkennung und Entfernung von Bedrohungen bereitstellt. In der Cloud bearbeitet, klassifiziert und entfernt die Collective Intelligence alle neuen Malwareexemplare auf diesen Servern automatisch und belastet die PC-Leistung des jeweiligen Users nicht. Dadurch wird die Schutzkapazität erhöht und gleichzeitig der Ressourcenverbrauch minimiert.

Die Hauptfunktionalitäten beinhalten:

- Integrierte proaktive Erkennungstechnologien: Eine Kombination aus Cloud Technologien (Collective Intelligence), heuristischen Erkennungsmechanismen und Quarantäne-Funktion.

- Vollständiger Schutz: Best-of-Breed Schutz gegen potentiell gefährliche Inhalte, Spam, unproduktive Webinhalte. Mit Überwachung von P2P/IM/VoIP/Spotify Protokollen.

- Zombie-Erkennung: Spezielles Modul zur Erkennung von Bots in Unternehmensnetzwerken – sowohl auf individuellen Computern als auch auf Mail-Servern.

- Automatischer Schutz: Kontinuierliche und transparente Updates von Signaturen und Technologien in Echtzeit.

- Integration von Profilen über LDAP/Active Directory: Garantiert die Implementierung und Einhaltung von Sicherheitsrichtlinien zur Erstellung von separaten Risikogruppen und User spezifischen Profilen.

- Hohe Skalierbarkeit: Die Load Balancing Funktion garantiert maximale Skalierbarkeit.

- Quality of Service (QoS): Regelt den Bandbreitenverbrauch zur Sicherstellung einer optimalen Netzwerkleistung.

- Kundespezifische Sicherheitswarnmeldungen: Werden über SMTP, SNMP und Syslog versendet.

- Leicht nachvollziehbare Sicherheits-Reports: Unterstützen die Einhaltung der Berechtigungsvorgaben und der Übertragungsprotokollierung.

- Echtzeit Security-Überwachung: Das Management-Dashboard bietet grafische Echtzeitberichte zu den Aktivitäten von jedem Schutz-Modul.

- Anwenderfreundliche, intuitive Web-Konsole: Jederzeit und von überall verfügbar.

Eine Testversion des neuen virtuellen Panda GateDefender Performa ist verfügbar unter:

http://www.pandasecurity.com/enterprise/solutions/virtual-gatedefender-performa/

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Panda Security unter den „CRN Channel Top 20 Cloud Security Anbietern”

Zum zweiten Mal in Folge hat Everything Channel Panda Security aufgrund seiner innovativen Technologien zu den 20 weltbesten Cloud Security Anbietern gewählt. Auf die „CRN Top 20 Cloud Security vendor“ Liste schaffen es Unternehmen, die zukunftsweisende, Cloud basierte Technologien und Produkte für den IT-Channel entwickeln.

Panda Cloud Protection liefert als Security-as-a-Service-Modell umfassenden Schutz für die häufigsten Angriffsziele eines Netzwerks. Die Cloud basierte Sicherheitslösung wird über eine intuitive Web-Konsole verwaltet und ermöglicht es kleinen und mittelständischen Unternehmen den Fokus auf ihr Kerngeschäft zu bewahren. Alle Prozesse zur IT-Sicherheit werden in die Cloud verlagert. Das minimiert den Ressourcenverbrauch und erfordert zudem keinerlei zusätzliche Infrastruktur.

Die SaaS-Lösungen von Panda Security schützen alle Haupteintrittspunkte für Malware: Panda Cloud Office Protection sichert Workstations und Server, Panda Cloud Internet Protection schützt vor Internet basierten Gefahren und Panda Cloud E-Mail Protection gewährleistet eine sichere E-Mail-Übertragung. Weitere Informationen unter: http://cloudprotection.pandasecurity.com/

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Sicherheit an Schulen: Über 60% kämpfen mindestens zwei Mal jährlich mit massiven Cyber-Angriffen

Damit Kinder und Jugendliche auf die Anforderungen eines von den neuen Technologien geprägten Alltags und Berufslebens vorbereitet sind, müssen sie schon frühzeitig den Umgang mit den neuen Medien lernen. Leider bringt die Vernetzung in Schulen nicht nur Vorteile mit sich – sie öffnet ebenso Viren, Würmern, Trojanern und Co. die Pforten, um ihr Unwesen zu treiben. Da in Schulen meist offene IT-Strukturen zu finden sind, können Malware-Infektionen und Hackerangriffe den Betrieb innerhalb und außerhalb des Netzwerks empfindlich stören, Datenverluste oder schwerwiegende technische Probleme verursachen und die Verfügbarkeit zentraler Systeme einschränken. Das Cloud Security Unternehmen Panda Security hat nun die Ergebnisse einer Umfrage zur IT-Sicherheit in Bildungseinrichtungen veröffentlicht, die an über 100 Schulen in den USA durchgeführt wurde. Die Ergebnisse dieser Studie führten zur Schlussfolgerung, dass die IT-Security ein Thema ist, mit dem sich Schulen ständig auseinandersetzen müssen und das viel Arbeitsaufwand bedeutet und mit einem hohen Ressourcenverbrauch einhergeht.

64% aller Administratoren und IT-Verantwortlichen der befragten Schulen gaben an, dass sie mindestens zwei Mal im Jahr schwerwiegende Systemausfälle und unautorisierte Zugriffe erleben, die zu signifikanten Störungen und Ausfallzeiten führen. 38% berichteten zudem, dass sie öfter in der Woche Systeme von Schädlingen befreien müssen – 21% sind gezwungen das sogar täglich zu tun.

Zwar setzen Schulen in den meisten Fällen einen Basisschutz ein, doch ist eine Optimierung dieses Grundschutzes essentiell. 90% haben Antivirenlösungen im Einsatz, vernachlässigen jedoch beispielsweise den Einsatz einer Firewall, das Blocken von schädlichen Webseiten und User-Authentifizierungen.

Studie_an_Schulen

Zudem sind in den meisten Fällen keine ausreichenden Sicherheitsmaßnahmen beim Gebrauch von Sozialen Medien gegeben. In 39% der Schulen, die an der Umfrage teilgenommen haben, wird der Zugriff auf Seiten von Sozialen Medien mit Einschränkungen gewährt, 32% verweigern diesen komplett, während 29% einen uneingeschränkten Zugriff erlauben.

Das Schulpersonal ist zwar stets bemüht die IT-Sicherheitssysteme zu aktualisieren, muss dabei aber auch zahlreiche Schwierigkeiten bewältigen: 72% der Befragten gaben Budgeteinschränkungen als wichtigste Barriere zur Verbesserung der IT-Security an, 38% der Schulen sehen den Personalmangel als maßgeblichen Grund dafür an und 29% der IT-Verantwortlichen müssen erst mal andere Prioritäten setzen, bevor sie sich um die Aktualisierung der IT-Systeme kümmern können. „Während das Internet – bei richtiger Nutzung – von unschätzbarem Wert für die Bildung ist, kann es vor allem in Schuleinrichtungen aufgrund der meist offenen IT-Strukturen zu ernsthaften Störungen führen. Daher ist es von entscheidender Wichtigkeit eine Sicherheitslösung im Einsatz zu haben, die einen effektiven Ausgleich zwischen Kostenaufwand, Verwaltungszeit und zuverlässigen Schutz schafft“, erklärt Markus Mertes, Marketing-Direktor bei Panda Security.

Die Mehrzahl der IT-Administratoren (91%) hat die Vorteile einer Cloud basierten Sicherheitslösung bereits erkannt und plant innerhalb der nächsten zwei Jahre eine Sicherheitslösung „aus der Wolke“ zu implementieren.

Die komplette Studie ist verfügbar unter: http://press.pandasecurity.com/wp-content/uploads/2011/03/Panda-K12-Education-IT-Security-Study_03.23.11.pdf

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Auszeichnung für Juan Santana

Juan Santana, CEO von Panda Security, wurde zum zweiten Jahr in Folge zu einen der „100 Top Most Influental Executives“ von Everything Channels CRN gewählt. Dank seiner innovativen Vision bezüglich der Cloud Security hat es Santana unter die Top 25 geschafft.

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