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Antivirus

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Schädliche Vorschläge beim neuen Dienst “Google Instant”

Der neue Dienst von Google soll die Suche der User schneller und einfacher machen, indem er die Eingabe des Users schon vor Beenden errät. Ab sofort zeigt “Instant” direkt beim ersten Buchstaben der Sucheingabe mögliche Treffer in der Suchleiste an. Sollte Google die Gedanken seiner User richtig erraten ist dies ohne Frage zeitsparend. Gefährlich ist aber, dass diese Funktion aus der Perspektive der IT-Sicherheit schon beim ersten “Test” der PandaLabs  versagte: Die Suchanfrage “Antivirus” lieferte bereits nach wenigen getippten Buchstaben die Namen bekannter Rogueware, also gefälschter Sicherheitsprogramme.

Mehr dazu auf dem Blog der PandaLabs.

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Performance-Test von AV-Comparatives: Internet Security 2011 erhält Bestwertung

Panda Internet Security 2011 belegt im aktuellen „Security Suites Performance Test“ des unabhängigen Testlabors AV-Comperatives.org die Spitzenposition. Panda Security erhielt mit „Advanced+“ die höchste Zertifizierung und wurde besser bewertet als alle anderen getesteten Produkte, darunter Lösungen von Symantec, ESET, AVG, Kaspersky, F-Secure und Trend Micro. Der am 23. August veröffentlichte Test begutachtete unter anderem den Einfluss der Sicherheitslösungen auf die System-Performance und unterstrich dabei die Effektivität von Panda’s proaktiven und cloudbasierten Technologien zur Erkennung neuer Malware, die die PC-Leistung kaum beeinträchtigen.

„Es wird zunehmend wichtiger, dass Antiviren-Software hohe Erkennungs- und Beseitigungs-Performance bietet, ohne dabei die Systemleistung zu beinträchtigen“ sagt Andreas Clementi, Vorsitzender von AV-Comperatives.org. „Panda Security’s Ansatz, die Erkennung und Analyse in die Cloud zu verlagern, hat sich als ein effektiver Weg erwiesen, dieses komplexe Problem anzugehen.“

Alle Consumer- und Corporate-Sicherheitslösungen von Panda Security profitieren von der Collective Intelligence, einer cloudbasierten Technologie zur automatisierten Erkennung und Beseitigung von Malware in Echtzeit. Die Collective Intelligence greift auf das Wissen von Millionen Nutzern weltweit zurück und bietet auf diese Weise Echtzeitschutz vor neuesten Bedrohungen. Dieses Model sorgt nicht nur für höchste Sicherheit, sondern reduziert auch die PC-Belastung auf ein Minimum. Panda Internet Security 2011 sowie die anderen Produkte der aktuellen Serie bieten im Vergleich zu den Vorjahresversionen eine um 50% gesteigerte Leistung unter Windows 7.

Neben dem aktuellen AV-Comperatives-Vergleichstest, erhält Panda Security auch von weiteren unabhängigen Testlaboren Bestnoten:

  • Vollständiger Produkt-Test von AV-Test (August 2010): Panda Internet Security 2010 erhält exzellente Bewertungen in allen Kategorien und belegt zusammen mit zwei Wettbewerbsprodukten  den höchsten Rang. „Panda Internet Security war eines von drei Produkten, die Höchstwertungen während des 12-wöchigen Langzeittests erhalten haben“ so Andreas Marx, CEO von AV-Test.org
  • PC Security Labs Total Protection Test (August 2010): Panda Internet Security 2010 erhält „fünf Sterne“ und einen Award für “Top Detection” eines unabhängigen chinesischen Testlabor.
  • Computerworld (Juli 2010): Das Fazit über die Panda Internet Security 2010 lautet: „Maximaler Schutz bei minimaler Belastung.“
  • Retrospective/Proactive Test von AV-Comperatives.org (Mai 2010): Panda Antivirus Pro 2010 erhält Bestwertung für die auf heuristischen und generischen Signaturen basierende proaktive Erkennung neuer Malware.
  • On-Demand Malware Detection Test von AV-Comperatives.org (Februar 2010): Panda Antivirus Pro 2010 bietet mit 99,2% eine Top-Erkennungsrate.

„All die unabhängigen Testergebnisse belegen, dass es durchaus möglich ist, die Schutzleistung zu steigern und dabei gleichzeitig die Belastung der PC-Systemleistung zu reduzieren“ sagt Pedro Bustamante, Senior Research Advisor bei Panda Security. „Dank unseres Schwerpunkts auf Forschung und Innovation und der dadurch erzielten technologischen Markführung im Bereich der Cloud-Security, bieten Panda’s Produkte das Alleinstellungsmerkmal, einen exzellenten Schutz bei minimaler Systembelastung zu leisten.“

Erste Details gibt es hier: http://research.pandasecurity.com/av-comparative-performance-test-2010/

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Panda Internet Security 2010 erhält Bestnoten von AV-Test

Panda_IS2010100 prozentige Malware-Erkennung, hohe Usability und schnelle Reparatur von Malware-Schäden

Das Testlabor AV-Test.org prüfte im zweiten Quartal 2010 19 Sicherheitsprodukte in den Bereichen Schutz, Reparatur und Benutzerfreundlichkeit unter Windows 7. Der Testbericht bescheinigt Panda Securitys „Internet Security 2010“ überdurchschnittliche Ergebnisse in allen drei Bereichen. Damit erfüllt die Suite alle Anforderungen des praxisnahen Langzeittests und erhält das entsprechende AV-Test-Zertifikat.

Den ausführlichen Testbericht gibt es hier: http://www.av-test.org/certifications.php

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Zehn verräterische Zeichen einer PC-Infektion

Obwohl sich das Bewusstsein für IT-Sicherheit in den vergangenen Jahren fest bei den Internet-Nutzern verankerte, erlitt hierzulande im Durchschnitt jeder zweite Computernutzer eine Infektion. Täglich verbreiten Internet-Betrüger über 60.000 neue Schädlinge und die Internetnutzung der Deutschen spielt Ihnen bei der Verbreitung ungewollt in die Hände. Denn an den vielen Anwendungen, die den Alltag der Nutzer erleichtern, können sich Internetbetrüger oftmals durch Manipulation bereichern. Die meisten Schädlinge sind heutzutage auch noch so programmiert, dass Infektionen im Hintergrund ablaufen und immer schwerer aufzuspüren sind. Dennoch gibt es einige Merkmale, die als Indiz für eine PC-Infektion dienen. Panda Security fasst die zehn häufigsten Merkmale zusammen:

1. Der PC warnt vor Infektionen

Die Verbreitung von falscher Antivirensoftware (Rogueware) ist in den vergangenen zwei Jahren massiv angestiegen. Sichere Zeichen einer Infektion sind Pop-Ups und Nachrichten über Infektionen oder Details zu einem Schädlingsbefall, die zum Kauf von Sicherheitslösungen auffordern.

2. Der PC arbeitet extrem langsam

Dieses Symptom muss nicht unbedingt, kann aber häufig auf eine Infektion zurückzuführen sein. Oftmals führen Schädlinge auf dem PC Aktionen durch, die extrem viele Ressourcen beanspruchen und den PC spürbar belasten.

3. Anwendungen starten nicht

Auch hier muss die Ursache nicht immer in einer PC-Infektion liegen, die Wahrscheinlichkeit ist aber in jedem Fall gegeben und der PC sollte auf Schädlingsbefall überprüft werden.

4. Die Verbindung zum Internet lässt sich nicht aufbauen oder läuft langsamer als sonst

Sind Router- oder Provider-Probleme ausgeschlossen, ist in den meisten Fällen eine Infektion die Ursache für die unterbrochene oder eingeschränkte Internetverbindung. Viele Schädlinge laden im Hintergrund weitere Exemplare nach oder verbinden unbemerkt mit neuen Seiten, was den Netzzugang entweder teilweise oder komplett einschränkt.

5. Der PC verbindet sich unaufgefordert mit bestimmten Webseiten oder öffnet mehrere Browserfenster ohne Aufforderung

Viele Bedrohungen sind speziell darauf ausgerichtet, den Internet-Traffic gegen den Willen des Users auf schädliche Seiten umzuleiten. Nicht selten entsprechen die schadhaften Webseiten in Design und Inhalt fast hundertprozentig dem Original und sind von der realen Seite nicht mehr zu unterscheiden.

6. Daten gehen verloren

Es sind immer noch zahlreiche Schädlinge im Umlauf, die Informationen verschlüsseln oder löschen sowie Dokumente an andere Orte verschieben.

7. Antiviren-Lösung und/oder Firewall sind deaktiviert

Viele Schädlinge versuchen installierte Sicherheitsprogramme auf den befallenen PCs außer Kraft zu setzen. In Ausnahmefällen liegt der Fehler sicher in der Software. Sollten alle Komponenten aber gleichzeitig funktionsuntüchtig werden, kann eine Infektion nicht ausgeschlossen werden.

8. Der Computer ändert die Sprache

Wenn einzelne Anwendungen nicht mehr in ihrer ursprünglichen Sprache erscheinen, der Desktop verkehrt herum angeordnet oder zu Teilen verschwunden ist, ist die Ursache meist eine Infektion.

9. Bibliotheksdateien für laufende Spiele oder Programme verschwinden vom PC

Können unvollständige oder fehlerhafte Programminstallationen ausgeschlossen werden, kann ein Schädling die Dateien gelöscht haben.

10. Der PC handelt fremdgesteuert

Malware-Befall äußert sich häufig darin, dass der PC ohne Aufforderung des Users eine Aktion durchführt. So versendet er zum Beispiel eigenständig E-Mails, stellt eine Verbindung zum Internet her oder öffnet installierte Programme.

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