PandaNews

2010

0

340.000 neue Zombie-Rechner jeden Tag

Das vergangene Jahr hat einen Wendepunkt in der Geschichte des Internets markiert: Zum Einen wurden gesellschaftliche, religiöse und politische Konflikte immer mehr ins Netz verlagert, zum Anderen machte sich auch eine Veränderung in der Verteilung der verschiedenen Malware-Arten und Spam-Nationen bemerkbar. So meldeten die PandaLabs in ihrem Jahresrückblick, dass in 2010 ungefähr ein Drittel aller existierenden Schadprogramme entwickelt und verbreitet wurden. In Zahlen bedeutet das, dass in nur 12 Monaten 20 Millionen neue Schädlinge entwickelt wurden – 34 Prozent aller bis dato bekannten schädlichen Codes. Es macht sich aber auch ein positiver Trend bemerkbar, der die Geschwindigkeit der Wachstumsrate betrifft: Gab es in den Jahren zuvor noch einen Anstieg um über 100 Prozent, war es 2010 „lediglich“ eine Zunahme von 50 Prozent.

Banker-Trojaner dominieren weiterhin das Malware-Ranking, aber auch hier ist die Tendenz rückläufig: Im Jahr 2009 gehörten 66 Prozent aller Schädlinge in die Kategorie der Banker-Trojaner, 2010 waren es 55,91 Prozent und damit sogar 10 Prozent weniger. Im Gegensatz dazu wurden im vergangenen Jahr wieder mehr Viren programmiert. Waren es 2009 noch 6,6 Prozent, stieg die Zahl deutlich auf 22,13 Prozent an und belegen damit den zweiten Platz im Ranking in 2010. Auf dem dritten Platz folgen Würmer. Auch hier geht der Trend wieder nach oben, von 3 Prozent in 2009 auf 10,38 Prozent in 2010. Vom zweiten auf den vierten Rang zurückgefallen ist hingegen Adware (2009 noch 17 Prozent, 2010 nur noch 9,69 Prozent). Und auch Spyware wird nicht mehr so häufig verbreitet. Hier gab es einen deutlichen Rückgang von 5,7 Prozent auf 0,34 Prozent. Die Kategorie der sonstigen Schadprogramme, die insgesamt etwas über 1 Prozent ausmachten, besteht aus Dialern, Hacking Tools, PUPs, Security Risks, Jokes und Tracking Codes.

52 Prozent aller neuen Schadprogramme waren gerade mal 24 Stunden im Netz aktiv. Doch das hat gereicht, um – Analysen des kostenfreien Online-Scanners „Panda ActiveScan 2.0“ zufolge – 53 Prozent aller Internet-User zu infizieren.


Spam

Die Tatsache, dass im Jahr 2010 mehrere Botnetze, wie beispielsweise Mariposa oder Bredolab, aufgedeckt wurden und damit noch weitere Infektionen von Rechnern vermieden werden konnten – die dann wiederum als Spam-Schleudern missbraucht werden könnten – hatte positive Auswirkungen auf die weltweite Spam-Verbreitung. Das macht sich auch im Vergleich zu 2009 bemerkbar: 2010 waren 85 Prozent aller empfangenen Nachrichten Spam-Mails – im Jahr zuvor 95 Prozent. Berechnungen der PandaLabs zufolge werden täglich im Durchschnitt 340.000 Computer mit Bots infiziert und als Zombie-Rechner für den Versand von Spam-Mails missbraucht. Das Ranking der Spam-Verursacherländer führt Indien an, gefolgt von Brasilien und Vietnam. Von diesen drei Ländern werden ungefähr 50 Prozent aller Spams versendet. Deutschland ist auf dem siebten Platz.

Um Malware-Infizierungen zu vermeiden, stellt Panda Security allen Usern den kostenfreien Panda Cloud Antivirus zur Verfügung: www.cloudantivirus.com

Der komplette PandaLabs Bericht kann unter folgendem Link herunter geladen werden: http://press.pandasecurity.com/press-room/reports/

0

Panda Security belohnt den richtigen Tipp

WM-Tippspiel Banner

• Tipp-Gewinnspiel zur Fußballweltmeisterschaft
• Top-Preise: iPad, Playstation und Weber-Grill

Am 11. Juni 2010 geht das Mitfiebern wieder los: Mit dem Start der Fußball-Weltmeisterschaft in Südafrika stehen vier Wochen lang gemeinsame Grillabende und fleißiges Wetten auf die Ergebnisse auf dem Programm. Mit seinem Tippspiel belohnt Panda Security diejenigen Fußballfans, die die meisten Spielergebnisse der WM richtig vorausgesagt haben. Sie erhalten Preise im Gesamtwert von 120.000 Euro.

Auf der Website www.panda-wm.de kann sich jeder, der mitspielen will, ab dem 26. Mai 2010 einfach registrieren und dann vor jedem Spiel das von ihm vermutete Ergebnis tippen. Für jeden richtigen Tipp erhalten die Mitspieler Punkte, die sie am Ende der WM am 11. Juli 2010 gegen Sachpreise eintauschen können. Gewonnen hat, wer die meisten Ergebnisse richtig getippt hat. Der Sieger erhält als Preis ein iPad, der Zweitplatzierte eine Playstation 3 mit der Fußballsimulation Fifa 2010, und der dritte Gewinner kann sich über einen Weber-Grill freuen. Bei Punktegleichstand entscheidet das Los.

Aber auch die anderen Teilnehmer gehen nicht leer aus oder haben umsonst gewettet, denn Panda Security verlost außerdem Gratispakete seiner Produkte: Panda Global Protection 2010, Panda Internet Security 2010, Panda Antivirus Pro 2010 mit jeweils drei Anwenderlizenzen.

Damit die Mitspieler die Termine der WM nicht aus den Augen verlieren, stellt Panda Security Spielplankarten im praktischen Visitenkartenformat zur Verfügung. Auf einen Blick sind so die Gruppenpaarungen in den einzelnen WM-Runden ersichtlich. In diesen Spielplankarten sind so genannte Security Cards enthalten, mit denen man sich den kostenfreien Antivirus von Panda Security herunterladen kann. Dieser Antivirus basiert auf moderner Cloud-Technologie und stellt eine stabile Abwehr gegen Malware dar. Auf http://pandaevents.de/wm/downloads/ stehen sowohl die praktischen Spielplankarten als auch der Panda Cloud Antivirus zum Download zur Verfügung. Zusätzlich werden die Spielplankarten an Fußballvereine, Hotels, Fitnessstudios deutschlandweit versendet. Auch die Kulturzentrale „Hundertmeister“ in Duisburg erhält Exemplare der Spielplankarten.

Für Vereine hat sich Panda Security zudem etwas Besonderes ausgedacht: Vereinsmitglieder können bei der Online-Registrierung den Namen ihres Vereins angeben und spielen damit automatisch stellvertretend für diesen Verein. Je mehr Clubmitglieder sich anmelden, umso höher stehen die Gewinnchancen für den Verein. Panda Security verlost an die drei Vereine, die am Ende die meisten Punkte erzielt haben, jeweils ein Sponsoring-Paket. Dieses Paket beinhaltet je einen Trikotsatz im Wert von 500 Euro.

3Trikotsätze im Wert von je 500Euro zu gewinnen

Weitere Informationen finden Interessierte auf der Aktionsseite www.panda-wm.de.