Unerwünschte Gruselei: Online-Kriminelle fälschen Halloween Webseiten – Panda bietet Tipps zum Schutz und 30% Rabatt auf 2010er Produkte

• SEO Attacke auf Halloween-Sucheingaben

• Panda Security hilft mit Online-Halloween-Aktion: Panda 2010er Produkte bis zu. 30% günstiger

• Tipps zum Schutz vor falschen Suchergebnissen

So manch Halloween-Begeisterter hat in diesen Tagen schon einen üblen Vorgeschmack der Gruselei erhalten: Denn bei der Internetsuche nach dem perfekten Kostüm, einem typischen Rezept oder der besten Party in seiner Stadt, geraten die User nicht immer auf seriöse Angebote. Online Kriminelle nutzen das kommende Fest für Ihre Zwecke aus und platzieren manipulierte Seiten mit Schadcode zwischen den Suchergebnissen.

Google Suchergebnisse In den meisten Fällen vertreiben sie auf diese Weise falsche Antiviren-Programme. Diese versuchen, den User mit vermeintlichen Warnmeldungen zum Kauf eines Fake-Programms zu überreden. In letzter Zeit verschärfen Sie dabei ihre Taktiken soweit, dass sie den Abruf von Dateien so lange sperren, bis der User das Produkt und damit gleichzeitig einen Entsperrungs-Code erwirbt.

Zum Schutz bietet Panda Security noch bis Mitternacht am 31. Oktober seine 2010er Produkte Antivirus Pro, Internet Security und Global Protection mit Rabatten bis zu 30% an. Weitere Informationen und Download unter www.pandasecurity.com Darüber hinaus empfiehlt der Sicherheitsanbieter einige Tipps, um Fälschungen frühzeitig zu erkennen:

1. Die Adresse einer bereits bekannten Webseite sollte immer direkt in die Adresszeile getippt und nicht über Suchmaschinen besucht werden.

2. Spezielle, kostenfreie Web Browsing Tools, wie zum Beispiel Web of Trust (WOT ) filtern unseriöse Adressen unter den angegebenen Treffern bereits im Vorfeld aus.

3. Kinder sollten beim Internet-Gebrauch durch eine Sperrung gefährlicher und unpassender Inhalte geschützt werden. Dies leisten gute Parental Control Funktionen in umfassenden Sicherheitslösungen (Panda Global Protection).

4. Links, die über soziale Netzwerke (wie zum Beispiel Facebook u.ä.) oder über unbekannte Quellen verschickt wurden, sollten generell nicht geöffnet werden.

5. Auch der Aufforderung nach einem Download (für ein Video, eine Datei, ein erforderliches Programm) sollte nicht gefolgt werden.

6. Der PC sollte mit einer aktuellen, umfassenden Sicherheitslösung geschützt sein.

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Panda auf der IT Security Messe it-sa

Der Signatur-basierte Schutz vor Malware stößt an seine Grenzen – davon ist nicht nur Panda überzeugt. Die Problematik griffen auch andere Hersteller von Malware-Schutzlösungen in den Interviews auf, die @securityblogger (aka @mbayer) mit ihnen auf der IT-Security-Messe it-sa vergangene Woche in Nürnberg geführt hat. Der Unterschied zu den anderen Herstellern: Panda hat bereits eine belastbare Alternative auf dem Markt – die Collective Intelligence. Mehr dazu erzählen Jan Lindner (Geschäftsführer Panda Deutschland) und ich (Danica Dorawa, PR Panda Security)  im Video, das auch hier zu finden ist http://blog.securitymanager.de.

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