Wie arbeitet ein klassischer Antivirenschutz im Vergleich zur modernen Cyberabwehrtechnologie ‚Adaptive Defense‘ von Panda Security?

In puncto IT-Sicherheit vertrauen viele Unternehmen noch immer den Ergebnissen renommierter Testinstitute. Folgt man diesen, so weist nahezu jeder moderne Antivirenschutz eine Schutzrate zwischen 99 und 100 Prozent auf. Und wieso schaffen es Cyberkriminelle dann trotzdem immer wieder, große Schäden in den Unternehmen zu verursachen?

Das Problem ist: Klassischer Endpoint-Schutz arbeitet nach dem Blacklisting-Prinzip. Das bedeutet, dass die Bedrohung bzw. das Verhaltensmuster der Malware bekannt sein muss, damit sie erkannt und blockiert werden kann. Die Erkennungsraten in den Testberichten sind insofern eine Illusion, da bei den Tests immer ein mindestens 24 Stunden alter Viren-Pool verwendet wird. Fortschrittliche Malware kann jedoch innerhalb von Minuten in IT-Systeme eindringen und Daten stehlen. Damit ist sie schneller, als jede – auf Blacklisting basierende (!) – Anti-Malware-Technologie.

Wer also den Kampf gegen moderne Malware gewinnen will, muss umdenken! Um moderne Cyberangriffe abzuwehren, benötigen wir ein ebenso modernes Schutz-System, das alle laufenden Prozesse auf allen Endpoints innerhalb eines Unternehmens permanent und lückenlos überwacht und ungewöhnliches Verhalten in Echtzeit erkennt und blockiert.

Mit Adaptive Defense hat Panda Security solch einen modernen Security-Service auf den Markt gebracht. Welche Vorteile dieser gegenüber traditioneller Antivirenschutz-Software hat, zeigt die folgende Infografik:

 

Ein Kommentar:

  1. Adaptive Defense 360 funktioniert einfach!
    Ohne das man was tun muss werden alle Prozesse überwacht und klassifiziert.
    Selbst wenn etwas blockiert wird, ist es nach wenigen Sekunden oder Minuten wieder freigegeben.

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