PandaNews

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Panda-Tipp:

 

www.koelligan.de  – Ein Blog über die Ereignisse in der IT Welt

Tobias Koelligan bloggt dort seit September 2008 nahezu täglich zu diversen Themen aus der Informatik und deren zahlreichen Untergebieten.

Er wurde 1986 in Paderborn geboren und studierte derzeit Angewandte Informatik an der Fachhochschule der Wirtschaft (FHDW) in Paderborn. Das duale Studium der FHDW brachte ihn regelmäßig nach Gütersloh, wo er bei der Arvato Services GmbH, einer Bertelsmann Tochter, Praxisphasen im Bereich der Softwareentwicklung (Java EE, oAW) absolvierte.

Zusätzlich betreut er einige sehr erfolgreiche Internet-Projekte, zum Beispiel webmaster-eye.de – ein Portal für Webmaster, alternative-zu.de – eine Webseite um Softwarealternativen zu finden und doeng.de – eine Suchmaschine für Funlinks.

Sein Interesse gilt allgemein allen großen Themengebieten der Informatik, hauptsächlich beschäftigt er sich jedoch mit der Softwareentwicklung (Java, C, PHP) und sicherheitstechnischen Themen (Verschlüsselung, Datenschutz). Das “verpackte” er– wie auch Sushi-Empfehlungen in Paderborn, kreative Wodka-Werbung oder andere brauchbare oder unterhaltsame Hinweise – in mittlerweile über 420 Artikel. Und damit konnte er bislang jeden Monat wieder rund 15.000 Blog-Besucher begeistern

– übrigens auch mit einem ausführlichen Artikel über Panda Cloud Antivirus :-)

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Facebook erneut im Visier der Online-Kriminellen

Neue Varianten des Wurms Boface.BJ verbreiten sich über das soziale Netzwerk

Duisburg, 18.05.2009 Erneut ist Facebook in die Zielscheibe eines massiven Internet-Angriffs gerückt: Die Experten der Sicherheitslabore von Panda Security entdeckten 56 neue Varianten der Wurm-Familie Boface. Jede einzelne dieser neuen Versionen ist speziell darauf ausgerichtet, sich gezielt über Facebook zu verbreiten. Infiziert der Wurm auf diesem Weg einen Computer, lädt er falsche Antiviren-Software herunter.

Der Boface-Wurm nutzt die gängigen Verbreitungsmethoden wie E-Mail-Anhänge, Downloads, FTP-Datentransfer oder Datentausch um in den Computer einzudringen. Gelingt ihm dies, bleibt er zunächst einmal inaktiv und unbemerkt. Erst beim Öffnen des Facebook-Accounts tritt Boface in Aktion. Er benötigt nun rund vier Stunden, um unter dem Namen des jeweiligen Nutzers interessante Nachrichten inklusive Link an das gesamte Freunde-Netzwerk zu versenden. (http://www.flickr.com/photos/panda_security/3528707512/)

Wer den Link anklickt, gerät auf eine manipulierte YouTube-Seite („YuoTube“- http://www.flickr.com/photos/panda_security/3527896167/), die ein Video zum Download anbietet. Dafür muss allerdings erst ein vermeintliches Programm-Update heruntergeladen werden. Tatsächlich wird beim Download aber eine gefälschte Antiviren-Software installiert. (http://www.flickr.com/photos/panda_security/3528707634/) Sie gibt vor, Viren auf dem System zu erkennen und rät zum Kauf einer Antiviren-Lösung. Im besten Fall freuen sich die Betrüger im nächsten Schritt über Eingabe der Kontodaten und beim Kauf über ein lukratives Geschäft.

Luis Corrons, technischer Direktor der Panda-Sicherheitslabore, hält den Vertrieb falscher Antivirensoftware für das derzeit profitabelste Geschäft der Internetkriminalität. Er prophezeit einen inflationären Anstieg der Verseuchungen im laufenden Jahr: „Nach Ergebnissen unseres Online-Virenscanners ActiveScan konnten wir seit August vergangenen Jahres eine einprozentige Infektionsrate feststellen. Stellt man diese den über 200 Millionen Facebook-Usern gegenüber, könnten mindestens 2 Millionen PCs der Community-Mitglieder betroffen sein. Wir rechnen mit einem vierteljährlichen Anstieg der Infektionen um 100 Prozent.“

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FAQs Panda Cloud Antivirus

Wir haben sehr viele positive Rückmeldungen aus der Community zum Thema Cloud Antivirus erhalten. Vielen Dank an dieser Stelle für alle Downloads, Tests und Anwendungen.

Trotzdem scheinen noch viele offene Fragen und Anregungen rund um unser neues Produkt zu bestehen. Daher haben wir nun Antworten auf die häufig gestellten Fragen zusammengestellt.

 

Dies ist die Liste der FAQs:

  • Warum existieren keine 64bit Versionen und keine Windows 7 Version?
  • Wird Panda Cloud Antivirus auch nach der Beta-Phase kostenfrei bleiben?
  • Ist es nötig, neben Panda Cloud Antivirus einen weiteren Virenschutz zu installieren?
  • Nach der Installation dauert der erste Scan mit Panda Cloud Antivirus sehr lang. Weshalb?
  • Werden meine Dateien für den Scan an die Cloud gesendet?
  • Was genau wird an die Cloud übertragen?
  • Cloud Antivirus hat einen Trojaner entdeckt und entfernt. Wie könnte ich ihn wieder herstellen?
  • Warum kann ich nicht zwischen entfernen/blockieren/ignorieren wählen, wenn ein Trojaner entdeckt wird?
  • Kann ich Cloud Antivirus gemeinsam mit Norton360/AVG/etc. anwenden?
  • Scan stoppte bei x%.
  • Ich verwende zwei Monitore und Cloud Antivirus erscheint immer direkt in der Mitte beider.
  • Seit ich Panda Cloud Antivirus installierte, ist mein PC langsamer geworden.
  • Beim Download des Cloud Antivirus treten Probleme auf.

 

 

Warum existieren keine 64bit Versionen und keine Windows 7 Version?

 

Grundsätzlich wollen wir die neue Philosophie und das neue Schutzmodell so schnell wie möglich vorstellen. Die Unterstützung unterschiedlicher Betriebssysteme hatte daher weniger Priorität. Sollte dennoch weiterhin diesbezüglich eine große Nachfrage bestehen, werden wir unsere Prioritäten überdenken und diesen Zusatz so schnell wie möglich anbieten.

 

 

Wird Panda Cloud Antivirus auch nach der Beta-Phase kostenfrei bleiben?

 

Ja, definitiv. 100% kostenfrei.

 

 

Ist es nötig, neben Panda Cloud Antivirus einen weiteren Virenschutz zu installieren?

 

Nein. Cloud Antivirus gewährleistet sämtlichen Schutz, den man gegen Viren, Malware und andere Bedrohungen benötigt. Weil Probleme auftreten können ist es generell nicht zu empfehlen, zwei verschiedene Antivirenlösungen zur gleichen Zeit in Betrieb zu haben.

 

 

Nach der Installation dauert der erste Scan mit Panda Cloud Antivirus sehr lang. Weshalb?

 

Falls Sie einen On-demand-Scan für ihr gesamtes System unmittelbar nach der Installation ausführen werden sie feststellen, dass der erste Scan sehr langsam ist. Das liegt daran, dass sowohl der anfängliche Backround Scan als auch der On-demand-Scan gleichzeitig durchgeführt werden. Panda Cloud Antivirus startet nach der Installation einen Backround Scan. Während dieses Scans überprüft Cloud Antivirus den gesamten PC und füllt den Goodware Cache (prüft bekannte, gutartige Dateien in der Cloud) auf, um künftige Scans zu optimieren. Erlauben Sie Cloud Antivirus einfach, den Backround Scan zu beenden, bevor sie das komplette System scannen. Sollten danach Probleme auftreten, exportieren Sie bitte die Windows Event Logs für Cloud Antivirus (Arbeitsplatz à verwaltenà EreignisanzeigeàNanoàrechte Maustasteà Protokolldatei speichern) und senden es zu uns an beta@pandasecurity.com.

 

 

Werden meine Dateien für den Scan an die Cloud gesendet?

 

Nein. Es werden grundsätzlich keine Dateien und keine persönlichen Informationen an die Cloud gesendet. Das heißt, nur PE-Dateien (.exe, .com, etc.) werden durch die Cloud geprüft. Nicht-PE-Dateien, wie zum Beispiel Bilder, Dokumente u.ä. werden von der Cloud nicht gescannt.

 

 

Was genau wird an die Cloud übertragen?

 

Für jede PE Datei, die in der Cloud überprüft wird, kreieren wir multiple, kryptographische Hashwerte. Darunter befindet sich die so genannte „reverse Signature“ der Datei. Sie ist in der Lage, mehrere ähnliche Dateien zu identifizieren. Die Resonanz aus der Cloud lautet entweder „Malware“, „Goodware“ oder „unbekannt“. Zusätzlich senden wir Meta-Daten der Dateien, damit sie in der Cloud ferngesteuert heuristisch gescannt werden. Dies sind die wesentlichen Verhaltensmerkmale und Charakteristika jeder Datei. Zusammenfassend also lässt sich sagen, dass weder Inhalte noch persönliche Informationen jemals an die Cloud gesendet werden.

 

 

Cloud Antivirus hat einen Trojaner entdeckt und entfernt. Wie könnte ich ihn wieder herstellen?

 

Cloud Antivirus ist vorkonfiguriert, automatisch schädliche Dateien zu entfernen. Dennoch werden verdächtige Dateien und bestimmte Typen von Grayware (Hacker Tools, potentiell ungewollte Programme, etc) nicht entfernt sondern automatisch in den Mülleimer (Quarantäne) verschoben. Sie können den Mülleimer öffnen indem sie auf den Eck-Button rechts unten des Cloud Antivirus-Fensters klicken. Dort können Sie geblockte Dateien wieder frei geben. Bitte beachten sie hierbei, dass Dateien mit aufgehobener Blockade nicht mehr von Cloud Antivirus erkannt werden. Sollte die verdächtige Datei allerdings ohne Zweifel als Schädling (z.B. Trojaner) erkannt werden, wird Cloud Antivirus sie automatisch und unwiderruflich entfernen

 

 

Warum kann ich nicht zwischen entfernen/blockieren/ignorieren wählen, wenn ein Trojaner entdeckt wird?

 

Bei Antiviren-Programmen drehen sich die häufigsten Fragen der User darum, inwiefern Schädlinge vom Programm entdeckt und entfernt werden, ohne die Computerleistung zu beeinträchtigen oder den Anwender in irgendeiner Form zu stören. Cloud Antivirus verfolgt genau das Prinzip, den Anwender möglichst nicht durch Entscheidungen/Interaktionen zu „belästigen“, sondern das Produkt so einfach wie möglich zu halten. Wir denken aber wegen einiger Anfragen darüber nach, einen „advanced mode“ hinzuzufügen. Dadurch soll eine Quarantäne bereitgestellt werden, in der jede als schädlich erkannte Datei in Form einer Kopie abgelegt und somit verschlüsselt gesichert wird. (Kommentare und Anregungen hierzu sind sehr willkommen.)

 

 

Kann ich Cloud Antivirus gemeinsam mit Norton360/AVG/etc. anwenden?

 

Nein, das funktioniert nicht. Generell können/bzw. sollten Sie nicht zwei oder mehrere verschiedene Antiviren-Programme gleichzeitig installieren. Die Cloud Antivirus Installation erkennt eine große Zahl anderer Antivirenprogramme und stoppt die Installation, sobald eine andere aktive Anwendung erkannt wird. Dennoch funktionierte die parallele Anwendung bei einigen Usern, die weniger bekannte Antiviren-Programme einsetzen. In solchen Fällen werden höchstwahrscheinlich verlangsamte Betriebssysteme als Folge auftreten. Das Problem lässt sich durch die Deinstallation des anderen Programms beheben.

 

 

Scan stoppte bei x%.

 

Problem 1: Dies ist ein Fehler in der Bedieneroberfläche, nicht des Scans. Er tritt auf, wenn der Bildschirmschoner während des Scans startet oder die User-Session beendet wird. Wenn Sie zum Scan-Fenster zurückkehren, erhalten Sie zunächst den Eindruck, der Scan sei gestoppt. Klicken Sie aber auf das Fenster, werden sie feststellen, dass der Scan beendet oder immer im Gange ist.

Problem 2: Wir erhielten einige Reports über gestoppte Scans, die nicht auf das Problem der Bedieneroberfläche zurückzuführen sind. Sollte dies bei Ihnen auftreten, senden Sie bitte die Windows Event Logs für Cloud Antivirus (Arbeitsplatz à verwaltenà EreignisanzeigeàNanoàrechte Maustasteà Protokolldatei speichern) an beta@pandasecurity.com.

 

 

Ich verwende zwei Monitore und Cloud Antivirus erscheint immer direkt in der Mitte beider.

 

Der Fehler ist bekannt, wird bearbeitet und in Kürze behoben.

 

 

Seit ich Panda Cloud Antivirus installierte, ist mein PC langsamer geworden.

 

 

Falls Sie nicht – wie in den vorigen Punkten bereits erläutert – eine andere Antiviren-Lösung einsetzen darf dieses Problem nicht auftreten. Bitte kontaktieren Sie beta@pandasecurity.com und schildern uns die Details Ihrer Konfiguration.

 

 

Beim Download des Cloud Antivirus treten Probleme auf.

 

Löschen Sie alle temporären Dateien von Ihrem Browser und starten Sie den Download auf www.cloudantivirus.com erneut.

 

 

BITTE BEACHTEN SIE, DASS DERZEIT JEDER KONTAKT MIT BETA@PANDASECURITY.COM NUR AUF ENGLISCH STATTFINDEN KANN.

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Schweinegrippe infiziert Computer

Panda Security warnt vor neuer Blackhat SEO Attacke

Die Schweinegrippe belegt derzeit weltweit die obersten Ränge der Suchmaschinen-Eingaben im Internet. Den großen Informationsbedarf über die drohende Pandemie machen sich nun Online-Kriminellen zu nutze. Laut aktueller Meldungen der Panda Security Labore ist ein neuer Fall einer Blackhat SEO Attacke aufgetreten. Die Sicherheitsexperten stießen bei der Google-Suche zum Thema auf eine Suchmaschine, die Informationen zur Schweinegrippe liefern soll. Beim Klick auf den Link gerieten sie allerdings keineswegs an hilfreiche Quellen, sondern direkt auf eine pornographische Webseite. Dort standen diverse Videos zum Download zur Verfügung. Um ein Video anzusehen, wird die Installation eines aktuellen Players gefordert – eine gängige Methode zur Malware-Verbreitung. In diesem Fall konnten die Panda-Experten den vermeintlichen Player als Infektionsträger enttarnen. Beim Download infiziert die Adware „Adware/WebMediaPLayer“ den jeweiligen Computer.

Weitere Informationen auf dem PandaLabs-Blog

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