PandaNews

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Zahl des Monats Dezember

Die Collective Intelligence Datenbank von Panda Security, die automatisch neue Schädlinge erkennt und analysiert, hat in den ersten zehn Monaten des Jahres 2010 über 20 Millionen neue Bedrohungen entdeckt.

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Zahl des Monats November

Mit dem wachsenden Marktanteil von Apple erscheinen auch immer mehr Schädlinge für Mac-Systeme. Die Sicherheitslabore von Panda Security zählen insgesamt über 5.000 Schädlinge, die Mac-Systeme angreifen und schätzen die Neuprogrammierungen auf 500 Samples pro Monat – Tendenz steigend.

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Panda Cloud Antivirus erhält Runner-Up Auszeichnung des Wall Street Journal

 

Der kostenfreie Desktop-Schutz Panda Cloud Antivirus erhält die begehrte Runner-Up Auszeichnung im Bereich Network Security der diesjährigen Technology Innovation Awards des Wall Street Journal. Die Jury wählte aus ursprünglich 600 internationalen Kandidaten insgesamt 49 Gewinner in 17 Kategorien und berücksichtigte dabei folgende Kriterien:

  • Bricht die Innovation mit konventionellen Ideen oder Entwicklungen ihres Sektors?
  • Schafft sie deutlichere Verbesserungen bei bereits in bereits bestehenden Kategorien?
  • Wird sie einen spürbaren Einfluss nehmen auf zukünftige Technologien in ihrer oder einer verwandter Branche?

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Für Juan Santana, CEO von Panda Security, ist die Auszeichnung eine große Ehre: “Diese internationale Auszeichnung unterstreicht unsere strategische Ausrichtung auf Forschung und Entwicklung und technologischer Innovation.”

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95 Prozent aller E-Mails sind Spam

Panda Security veröffentlicht Malware-Bericht zum dritten Quartal 2010
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Viermal im Jahr berichten die PandaLabs von Panda Security in einem Quartalsbericht über die weltweite Malware-Situation. Im dritten Quartal 2010 waren 95 Prozent aller weltweit versendeten E-Mails Spam. Die führenden Spam-Nationen waren Indien, Brasilien und Russland. Die Mehrheit der unerwünschten Nachrichten wurde dabei über Botnetze verbreitet. Der Anteil von Trojanern am weltweiten Malware-Aufkommen wächst von 52 Prozent im vorigen Quartal auf 55 Prozent an. Die Malware-Infektionen finden vermehrt über USB-Geräte statt, aber auch soziale Netzwerke wie Facebook werden immer häufiger zum Ziel der Cyberkriminellen.

In den vergangenen Jahren hat die Zahl der Trojaner kontinuierlich zugenommen und auch letztes Quartal wieder den ersten Platz im Malware-Ranking eingenommen, gefolgt von Adware (13 Prozent), Würmern (12 Prozent) und Viren (11 Prozent). Besonders häufig vertreten waren Banker-Trojaner, die persönliche Daten stehlen und Cyber-Kriminellen Zugriff auf Bankkonten ermöglichen.
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E-Mail als Malware-Überträger wird immer mehr von modernen Verbreitungsmethoden abgelöst. Momentan verteilen Hacker ihre Schadsoftware besonders gern über populäre soziale Netzwerke. Ein Beispiel dafür ist der Clickjacking-Angriff über den „Gefällt mir“-Button auf Facebook. Auch über Twitter konnten sich einige Würmer erfolgreich verbreiten. So nutzte ein Wurm eine JavaScript-Lücke aus und ein weiterer verbreitete sich, sobald ein Nutzer mit der Maus über den Text scrollte. Auch Techniken zur Platzierung von gefälschten Webseiten in Suchmaschinenergebnissen (BlackHat SEO) und das Ausnutzen von Zero-Day Schwachstellen werden immer beliebter. Ebenso wurden vermehrt Angriffe auf Smartphones mit Googles Mobilbetriebssystem Android registriert. So zum Beispiel der Schädling FakePlayer, der als Video-Player getarnt SMS Nachrichten an teure Telefonnummern versendet oder TapSnake, ein Schadcode, der Geolokalisierungsdaten sammelt und Standorte an Dritte weiterleitet.

Einen großen Anstieg stellten die PandaLabs auch bei den Infektionen über externe Speichergeräte, die via USB-Anschluss verbunden werden, fest. Datenträger wie Digitalkameras, Handys, MP3- und MP4-Player, etc. werden zunehmend von Online-Kriminellen als Viren-Träger missbraucht. So verläuft die Infektion: Sobald ein USB-Gerät mit einem PC verbunden wird, greift Windows auf die Autorun.inf-Datei zurück. Diese Datei liegt im Hauptverzeichnis des Gerätes und ermöglicht es, Dateien oder Anwendungen vollautomatisch bei einer Verbindung zum Rechner zu starten. Internet-Kriminelle programmieren ihre Schädlinge gezielt für die Manipulation der Autorun.inf-Datei, damit auch Schädlinge auf dem USB-Gerät vollautomatisch gestartet werden. Sobald ein infiziertes externes Speichergerät an einem PC per USB angeschlossen wird, wird der Rechner mit dem Schädling infiziert. Um das zu verhindern, hat Panda Security ein kostenfreies Produkt entwickelt (USB Vaccine), welches ein doppeltes Schutzlevel bietet, indem es sowohl das Autorun Feature auf Computern als auch auf USB-Geräten deaktiviert. USB Vaccine ist hier erhältlich:
http://www.pandasecurity.com/spain/homeusers/downloads/usbvaccine/

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