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Panda Security warnt: Massiver Anstieg gefälschter E-Mail-Fehlermeldungen

 

Deutlich mehr Malware-infizierte Fehlermeldungen im August / Tarnung mit persönlichen Daten

Die Malware-Industrie intensiviert Angriffe via E-Mail-Fehlermeldungen. In Vergleich zum durchschnittlichen Aufkommen dieser gefährlichen Spam-Art von Januar bis Juli 2009 schnellte die Rate im August drastisch nach oben. Die Betrüger gehen dabei äußerst raffiniert vor: Die gefälschten Non-Delivery-Reports (NDR) sehen aus wie die echten Meldungen, die Nutzer über Zustellungsschwie-rigkeiten informieren. Sie nutzen sogar persönliche Daten wie den Namen oder die E-Mail-Adresse des angeblichen Absenders und wirken so authentischer. Ein Verweis auf wei-tere Informationen im Anhang soll dazu verleiten, der Malware Tür und Tor zu öffnen.

Nur knapp zwei E-Mails von 100 sind gewollt, schreibt das Bundesamt für Sicherheit in der In-formationstechnik (BSI) in seinem Lagebericht vom 16. September 2009. Viele der 98 Prozent Spam-Mails werden ausgefiltert. Trotzdem setzt die professionelle Malware-Mafia weiter auf die-sen Kanal, um ihre Programme auf die Rechner zu spielen. Seit August bedient sie sich massiv gefälschter Fehlermeldungen, so die Analysen der PandaLabs.
NDR-Spam
Fehlermeldungen an sich sind legitim und nützlich – sie geben Auskunft darüber, ob der potenzielle Empfänger nur im Urlaub ist, die E-Mail-Adresse nicht gilt oder ob vielleicht sogar die eigene Technik überprüft werden sollte. NDR-Spam nutzt den Reflex, die Fehlerursache he-rauszufinden, aus. Dabei übersieht so mancher Nutzer, dass er keine E-Mail an diesen Adressaten verschickt hat. Legitime Sendeberichte schicken dem Absender normalerweise seine ursprüngliche Nachricht als Dateianhang. Die Spammer machen sich dies zu Nutze, in dem sie im Anhang ihre schädlichen Dateien verstecken. Diese installieren beim Download ein Schadprogramm auf dem Computer. Nicht nur die Nachahmung des originalen Sendeberichtes sondern auch die Tatsache, dass die Spammer den richtigen Namen des Empfängers verwenden, erschwert es den Opfern, den Betrug zu entdecken. Laut Panda Security liegt der Anteil der falschen Zustellungsberichte aktuell schon bei 20 Prozent der globalen Spam-Mails.

Am Spam-Filter vorbei
Luis Corrons, technischer Leiter der PandaLabs, warnt eindringlich vor dieser Bedrohung: „Derzeit ist noch nicht klar, ob Spammer die NDR-Technik nutzen, um Spam-Filter umgehen zu können oder ob es nur eine weitere Variante möglichst unauffälliger, aber attraktiver E-Mail-Betreffs darstellt. Weil die meisten NDR-Mails aber bislang legitim versendet wurden, können manche Anti-Spam-Techniken die Fälschungen nicht erkennen und herausfiltern.“
Generiert werden die immer neuen Angriffswellen unter Verwendung von Botnetzen, riesige Netzwerke mit Malware infizierter PCs, die von Angreifern für ihre Zwecke ferngesteuert werden.

Vorbeugen
Panda Securitys Corporate Sicherheitslösungen enthalten Techniken, die NDR-Spam unschädlich machen. Unter www.pandasecurity.com/germany/enterprise/solutions/security-appliances sind weiterführende Informationen zu finden.

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Malware Schutz

Panda Security für Windows 7

Panda Global Protection 2010 unterstützt Beta-Version von Windows 7 / Kostenloser Download verfügbar unter www.pandasecurity.com/windows7

Panda Security hat eine neue Beta-Version ihrer Panda Global Protection-Lösung vorgestellt, die mit der aktuellen Beta-Version von Windows 7 kompatibel ist. Nutzer, die Windows 7 bereits testen, haben so vollen Schutz vor Malware. Unter www.pandasecurity.com/windows7 kann die Beta-Version der Panda Global Protection kostenlos heruntergeladen wer­den. Mit dem Launch von Microsoft Windows 7  werden sich dann alle Versionen der 2010er Serie unter dem neuen Betriebssystem installieren lassen.

Die Panda Global Protection 2010 ist die vollständigste Endanwender-Lösung von Panda Security. Neben Malware-Schutz und sicherem Internet-Browsing bietet die Suite u. a. Schutz vor Identitätsdiebstahl, Parental Control und Tools zur PC-Optimierung an.

Permanent optimal geschützt

Die aktuellen 2010er-Versionen der Panda-Security-Lösungen bündeln sicherheitsrelevante Informationen aus der millionenstarken Commu­nity in der Panda-Cloud. Wird lokal ein verdäch­tiges Programm entdeckt, schickt die Panda-Software unmittelbar eine Anfrage an ihre Collective Intelligence Server. Innerhalb von sechs Minuten ist das Programm klassifiziert, die weltweite Panda-Community geschützt. Die Server stufen täglich mehr als 50.000 Pro­gramme als Malware ein. Durch den permanen­ten Echtzeitzugriff auf die kollektiven Daten sind Nutzer immer gegen aktuelle Bedrohungen geschützt.

Leistungsfähung und schlank

Für die seit Juni 2009 verfügbare 2010er-Reihe konnte Panda nicht nur Leistungssteigerungen von 80 Prozent im Vergleich zu Vorgänger­versionen erreichen. Mit der Software können Nutzer auch um 60 Prozent schneller Browsen, und auch die Download-Geschwindigkeit hat sich um 40 Prozent erhöht. Die Panda-Lösungen für Endanwender sind zudem extrem schlank: sie belegen nur 8 MB an Speicherplatz auf den lokalen Rechnern. Weitere Informationen und die Beta-Version der mit Windows 7 kompatiblen Panda Global Protection 2010 stehen hier bereit: www.pandasecurity.com/windows7.

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Die gefährlichsten Internet-Bedrohungen der vergangenen 20 Jahre

 

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Von Friday 13. über IloveYou bis hin zu Conficker: Seit zwanzig Jahren kämpft Panda Security nun gegen Viren, Würmer, Trojaner und andere Internet-Bedrohungen. Im Rahmen seiner Rückschau auf zwei Jahrzehnte Sicherheits-Technologien hat Panda seine gefährlichsten Gegner chronologisch zusammengestellt:

Friday 13 oder Jerusalem

Erschaffen: 1988, Israel

Ziel des Schädlings war es, an jedem Freitag, den 13. alle angewendeten Programme des befallenen Computers zu löschen. Die Bezeichnung Jerusalem gründet darauf, dass er zum ersten Mal in Jerusalem entdeckt wurde und angeblich an den 40sten Geburtstag von Israel erinnern soll.

Barrotes

Erschaffen: 1993, Spanien

Einmal in den Computer eingedrungen blieb der Schädling bis zum 5. Januar unbemerkt und tatenlos. Erst dann platzierte er mehrere Balken auf dem Monitor.

Cascade oder Falling Letters

Erstmals aktiv: 1997, Deutschland

Bei einer Infektion verwandelt dieses Exemplar die Buchstaben auf dem Bildschirm in eine Kaskade.

CIH oder Chernobyl

Erschaffen: Taiwan, 1998

Dieser Virus benötigte nur eine Woche um sich zu verbreiten und tausende von Computern zu infizieren.

Melissa

Erschaffen: 1999, USA

Der Wurm verbreitete sich enorm schnell per E-Mail und lockte die Anwender mit der Betreffzeile: „Here is that document you asked for…don’t show anyone else“.

ILoveYou oder Loveletter

Erschaffen: 2000 Phillipinen

Der berühmte Wurm verbreitete sich binnen weniger Tage explosionsartig und erzeugte Schäden in Millionenhöhe. Seine Bezeichnung stammt daher, dass er sich per E-Mail mit der Betreffzeile „I love you“ verbreitete.

Klez

Erschaffen: 2001, Deutschland

Die Eigenart Schädling war so programmiert, dass er Computer nur am 13. Tag von ungeraden Monaten infizierte.

Nimda.

Erschaffen: China, 2001

Die Bezeichnung Nimda bedeutet umgekehrt buchstabiert: Admin. Dies gründet auf die Fähigkeit, Administrationsrechte auf infizierten Computern zu erstellen.

SQLSlammer

Erschaffen: 2003

Der Computerwurm befiel in wenigen Tagen mehr als eine halbe Millionen Server.

Blaster

Erschaffen: 2003, USA

Der Code des Schädlings verbarg die Nachrichten „I just want to say lave you San!!“ und „Billy Gates, why do you make this possible? Stop making money and fix your Software”.

Sobig

Erschaffen: 2003, Deutschland

Sobig.F, die sechste Variante dieses Virus verursachte die schwersten Schäden. Sie kopierte sich am 19. August 2003 mehr als Millionen mal selbst.

Bagle

Erschaffen: 2004

Setzt man diesen Wurm in Relation zu seinen zahlreichen Varianten gilt er als einer der produktivsten Schädlinge überhaupt.

Netsky

Erschaffen: 2004, Deutschland

Das Exemplar stammt aus der Feder des Programmierers des berühmten Sasser-Virus. Es nutzte Sicherheitslücken im Internet Explorer um in Computer eindringen zu können.

Conficker oder Downadup, Downup

Erschaffen: 2008,

Der aktuellste der einflussreichen Schädlinge infizierte Computer mit Microsoft Betriebssystemen, insbesondere mit der Version Windows XP. Neben einer Sicherheitslücke in diesem System nutete der Wurm auch Wechseldatenträger wie USB-Sticks oder ähnliches zu seiner Verbreitung.

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Preview Release Beta 3: Panda Cloud Antivirus für Vista 64bit und Windows 7 (32 und 64bit)

Ab sofort stellt Panda die Beta 3 Preview von Panda Cloud Antivirus für Vista64bit und Windows 7 (32 und 64bit) bereit. Dies ist nur ein vorläufiger Release und das Produkt beinhaltet noch keine der weiteren Features, die derzeit für die dritte Beta-Version entwickelt werden.

Wie schon im Vorfeld freuen wir uns über so viel Feedback wie möglich von der 64bit und Windows 7 Community. Bitte senden Sie uns Ihr Feedback (auf englisch) an beta@pandasecurity.com oder als Kommentar auf diesen Blogpost.

Download

ftp://betatesterro:f1RMrIBfJAzi@212.8.79.111/cloudantivirusinstaller/CloudAntivirusInstaller.zip
The password for the ZIP is “CloudAV” without the quotes.

Informationen zur Installation auf dem PandaLabs-Blog

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