“Au Backe”
Wer den hübschen Panda-Kopf nicht nur als Icon auf der Taskleiste sondern auch mal auf seinem Teller sehen möchte, kann sich als Bäcker erproben und das Panda-Brot backen…
Wer den hübschen Panda-Kopf nicht nur als Icon auf der Taskleiste sondern auch mal auf seinem Teller sehen möchte, kann sich als Bäcker erproben und das Panda-Brot backen…
PandaLabs (das Anti-Malware-Labor von Panda Security) startet am 17. Juli Juli 2010 seine diesjährige Panda Challenge bei Ihr Eure PC-Künste unter Beweis stellen müsst. Der schnellste Teilnehmer mit der richtigen Lösung erhält ein iPad.
…und so funktioniert’s:
PandaLabs veröffentlicht auf seinem Blog zwei Aufgaben mit Praxisbezug. Im ersten Aufgabenteil müssen die Teilnehmer ein Spiel herunterladen und dann ein Keyfile erzeugen, um es zu spielen. In der zweiten Phase soll ein gültiger Lizenzschlüssel für ein Programm gefunden werden.
Die Challenge startet am 17. Juli um neun Uhr (MEZ), die Lösungen müssen bis zum 19. Juli 17 Uhr (MEZ) eingereicht werden. Am darauf folgenden Wochenende, also vom 24. bis 26. Juli, findet zur selben Uhrzeit der zweite Teil der Challenge statt. Wer als erstes die richtige Lösung an pandachallenge@pandasecurity.com sendet, gewinnt ein iPad. Die Mitspieler müssen sich nicht registrieren oder komplizierte Teilnahmebedingungen erfüllen, mitspielen kann jeder weltweit. Der Wettbewerb kann außerdem auf Twitter über den Hashtag #PC2010 mitverfolgt werden. Hier können die Teilnehmer auch miteinander agieren. Auch auf dem PandaLabs Blog werden Neuigkeiten und Informationen veröffentlicht.
Ausgestattet mit zahlreichen neuen Features wird die neue Serie aber auch im kommenden Jahr Ihrem Anspruch voll gerecht werden:
Die neue Serie
Bis zum Launch kann bereits die Betaversion der Global Protection 2011 getestet werden. Sie steht zum kostenfreien Download bereit und Feedback ist mehr als Willkommen: Panda prämiert die konstruktivste Kritik mit einem 200-Dollar-Gutschein für Amazon. Die Aktion läuft bis zum 25. Juli.
„Tabnabbing“ ist als neue Angriffsmethode auf dem Vormarsch. Tabs sind Reiter im Browserfenster, „to nab“ bedeutet „sich etwas schnappen“. Cyberkriminelle imitieren die Tabs, die der User verwendet, und erschleichen sich so Passwörter, zum Beispiel für User-Accounts bei facebook, Gmail oder Hotmail. Dabei gehen sie folgendermaßen vor: Ein JavaScript-Befehl deckt auf, wann ein User eine Webseite, die er zuvor geöffnet hat, nicht mehr aktiv besucht. Der Code kann nun automatisch den Inhalt dieser Seite sowie das Icon und den Titel des Tabs „umschreiben“. Ein Doppelgänger der vorigen Seite ist entstanden. Wenn der User nun nach einiger Zeit wieder die betroffene Seite besucht, wird er zum erneuten Login aufgefordert. Dabei speichert die gefälschte Webseite seine Zugangsdaten und führt ihn dann wieder zur Originalseite zurück. Panda empfiehlt deshalb allen Usern, Webseiten, die aktuell nicht verwendet werden und inaktiv sind, zu schließen.