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Zahl des Monats September


Performance-Test von AV-Comparatives: Internet Security 2011 erhält Bestwertung

Mit 192 Punkten belegt Panda Internet Security 2011 den ersten Platz im aktuellen Vergleichstest von AV-Comperatives.

Hier finden Sie nähere Informationen

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Schädliche Vorschläge beim neuen Dienst “Google Instant”

Der neue Dienst von Google soll die Suche der User schneller und einfacher machen, indem er die Eingabe des Users schon vor Beenden errät. Ab sofort zeigt “Instant” direkt beim ersten Buchstaben der Sucheingabe mögliche Treffer in der Suchleiste an. Sollte Google die Gedanken seiner User richtig erraten ist dies ohne Frage zeitsparend. Gefährlich ist aber, dass diese Funktion aus der Perspektive der IT-Sicherheit schon beim ersten “Test” der PandaLabs  versagte: Die Suchanfrage “Antivirus” lieferte bereits nach wenigen getippten Buchstaben die Namen bekannter Rogueware, also gefälschter Sicherheitsprogramme.

Mehr dazu auf dem Blog der PandaLabs.

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Die größten Betrugsmaschen im Internet

PandaLabs, Panda Security’s Anti-Malware-Labor, veröffentlichte ein Ranking von häufigen Betrugsmethoden der letzten Jahre. In diesen Fällen laufen die Tricks alle auf das Gleiche hinaus: Sie erschleichen sich das Vertrauen ihrer Opfer und fordern dann einen Geldbetrag.

Panda’s Liste basiert auf der Verbreitungsmenge und –häufigkeit im Internet:

•    Nigerianischer Brief: Diese Betrugsart war die erste, die im Internet auftauchte und gehört noch heute zu den am meisten verbreiteten. Bei dieser Methode werden Massen-E-Mails versandt, die typischerweise zum Inhalt haben, dass irgendjemand einen großen Geldbetrag per Banküberweisung außer Landes schaffen möchte. Dem E-Mail-Empfänger wird eine hohe Belohnung versprochen, falls er bereit ist, bei dem Geldtransfer zu helfen. Geht jemand darauf ein, wird er daraufhin gebeten, bis zu 1000 $ auf ein Konto zu überweisen, um die Überweisungsgebühren zu begleichen. Überweist das Opfer den Geldbetrag, bricht der Kontakt ab und das Geld ist verloren.
•   Lotterie: Diese Masche ist ähnlich dem Nigerianischen Brief. In einer E-Mail wird dem Empfänger zu einem hohen Lotterie-Gewinn gratuliert und gebeten, ca. 1000 $ zu überweisen, um die Gebühren und Gewinnsteuern zu begleichen.
•    Freundin: Eine attraktive, junge Frau, üblicherweise ein Russin, gibt vor, zufällig die E-Mail-Adresse des Empfängers gefunden zu haben, und möchtet nun diese Person kennen lernen. Sie würde gerne in dessen Land reisen und ihn persönlich treffen. Für diese Reise und die damit verbundenen Ausgaben fehlt ihr allerdings das Geld. Auch in diesem Fall wird das potentielle Opfer gebeten, ca. 1000 $ zu überweisen, um all die Kosten zu decken. Ist man darauf reingefallen, ist nicht nur das Geld, sondern auch die Frau plötzlich weg.
•    Jobangebot: Diese Methode ist besonders Gefährlich, weil man hier nicht nur zum Opfer, sondern auch selbst unwissend zum Straftäter wird. Die Kriminellen locken in diesem Fall mit einem Jobangebot als Finanzagent. Für 3 bis 4 Stunden Heimarbeit täglich, wird ein Gehalt von bis zu 3000 $ versprochen. Die Arbeit besteht lediglich darin, Geldbeträge von einem Konto auf ein anderes zu überweisen. Dass es sich dabei um gestohlenes oder auf eine andere Weise illegal erbeutetes Geld handelt, wird natürlich verschwiegen. Auf diese Weise macht sich der Finanzagent unwissend zum Geldwäscher und Mittäter, woraufhin ihm strafrechtliche Verfolgung droht.
•    Facebook/Webmail: Kriminelle kommen in diesem Fall in den Besitz der Login-Daten für facebook, Hotmail oder ähnlichem Portal. Sie ändern daraufhin die Zugangsdaten, so dass der rechtmäßige Besitzer sich nicht mehr einloggen kann, und verschicken an alle Kontakte eine Nachricht. Darin steht, dass man gerade in Urlaub ist (als Urlaubsort wird häufig London gewählt), wo man allerdings ausgeraubt wurde und nun dringend Geld braucht, um die Hotelrechnung o.ä. zu begleichen.
•    Entschädigung: Dieser recht neue Trick bedient sich Bekanntheit des Nigerianischen Briefs und übernimmt auch dessen Methodik. Es wird eine Nachricht verschickt, mit Informationen zu einem Fund, der gegründet wurde, um die Opfer der nigerianischen Betrugsfälle zu entschädigen. Auf der Liste der Betrugsopfer würde sich die Daten des Empfänger befindet und es würden ihm eine Summe in Höhe von ca. 1 Million $ als Entschädigung zustehen. Um die Entschädigungssumme zu erhalten, muss er jedoch – wie bereits aus anderen Fällen bekannt – erst einmal ca. 1000 $ an den Fund überweisen.
•    Missverständnis: Es handelt sich hierbei um eine neue Masche, die sich der aktuellen Finanzkrise und den dadurch gehäuften Verkäufen von Häusern und anderen Gütern bedient. Es werden gezielt Personen kontaktiert, die eine Verkaufsanzeige aufgegeben haben. Die Kriminellen geben vor, das zum Verkauf angebotene Objekt kaufen zu wollen und schicken einen Scheck, der jedoch (angeblich versehentlich) die Verkaufssumme übersteigt. Der Verkäufer wird daraufhin gebeten, den Differenzbetrag zurück zu überweisen. Der ungedeckte Scheck platzt jedoch, das Objekt bleibt unverkauft und der Verkäufer verliert das überwiesene Geld.

Wie kann man sich vor Betrugsfällen dieser Art schützen?
•    Installieren Sie eine aktuelle Sicherheitslösung, die Spam erkennen kann. Eine solche Lösung kann die meisten betrügerischen E-Mails als Spam identifizieren und entsprechend kennzeichnen.
•    Seien Sie skeptisch und benutzen Sie Ihren gesunden Menschenverstand. Dies ist der beste Schutz vor dieser Art von Betrug. Niemand verschenkt etwas einfach so, hohe Geldbeträge schon mal gar nicht, und Liebe auf den ersten Blick ist im Internet sehr selten.
•    Das Internet ist ein fantastisches Tool und eröffnet zahlreiche Möglichkeiten. Für Verkäufe, vor allem wenn größere Geldsummen im Spiel sind, gilt jedoch, ein persönlicher Kontakt zwischen Käufer und Verkäufer ist immer besser, als ein anonymer per Internet.
Sollten Sie dennoch einem Betrug zum Opfer gefallen sein, empfiehlt PandaLabs, dies umgehend der Polizei zu melden. Auch wenn die Rückverfolgung der Straftäter im Internet schwierig ist, werden die Methoden der Polizei im Umgang mit Cyber-Kriminellen immer besser.

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Performance-Test von AV-Comparatives: Internet Security 2011 erhält Bestwertung

Panda Internet Security 2011 belegt im aktuellen „Security Suites Performance Test“ des unabhängigen Testlabors AV-Comperatives.org die Spitzenposition. Panda Security erhielt mit „Advanced+“ die höchste Zertifizierung und wurde besser bewertet als alle anderen getesteten Produkte, darunter Lösungen von Symantec, ESET, AVG, Kaspersky, F-Secure und Trend Micro. Der am 23. August veröffentlichte Test begutachtete unter anderem den Einfluss der Sicherheitslösungen auf die System-Performance und unterstrich dabei die Effektivität von Panda’s proaktiven und cloudbasierten Technologien zur Erkennung neuer Malware, die die PC-Leistung kaum beeinträchtigen.

„Es wird zunehmend wichtiger, dass Antiviren-Software hohe Erkennungs- und Beseitigungs-Performance bietet, ohne dabei die Systemleistung zu beinträchtigen“ sagt Andreas Clementi, Vorsitzender von AV-Comperatives.org. „Panda Security’s Ansatz, die Erkennung und Analyse in die Cloud zu verlagern, hat sich als ein effektiver Weg erwiesen, dieses komplexe Problem anzugehen.“

Alle Consumer- und Corporate-Sicherheitslösungen von Panda Security profitieren von der Collective Intelligence, einer cloudbasierten Technologie zur automatisierten Erkennung und Beseitigung von Malware in Echtzeit. Die Collective Intelligence greift auf das Wissen von Millionen Nutzern weltweit zurück und bietet auf diese Weise Echtzeitschutz vor neuesten Bedrohungen. Dieses Model sorgt nicht nur für höchste Sicherheit, sondern reduziert auch die PC-Belastung auf ein Minimum. Panda Internet Security 2011 sowie die anderen Produkte der aktuellen Serie bieten im Vergleich zu den Vorjahresversionen eine um 50% gesteigerte Leistung unter Windows 7.

Neben dem aktuellen AV-Comperatives-Vergleichstest, erhält Panda Security auch von weiteren unabhängigen Testlaboren Bestnoten:

  • Vollständiger Produkt-Test von AV-Test (August 2010): Panda Internet Security 2010 erhält exzellente Bewertungen in allen Kategorien und belegt zusammen mit zwei Wettbewerbsprodukten  den höchsten Rang. „Panda Internet Security war eines von drei Produkten, die Höchstwertungen während des 12-wöchigen Langzeittests erhalten haben“ so Andreas Marx, CEO von AV-Test.org
  • PC Security Labs Total Protection Test (August 2010): Panda Internet Security 2010 erhält „fünf Sterne“ und einen Award für “Top Detection” eines unabhängigen chinesischen Testlabor.
  • Computerworld (Juli 2010): Das Fazit über die Panda Internet Security 2010 lautet: „Maximaler Schutz bei minimaler Belastung.“
  • Retrospective/Proactive Test von AV-Comperatives.org (Mai 2010): Panda Antivirus Pro 2010 erhält Bestwertung für die auf heuristischen und generischen Signaturen basierende proaktive Erkennung neuer Malware.
  • On-Demand Malware Detection Test von AV-Comperatives.org (Februar 2010): Panda Antivirus Pro 2010 bietet mit 99,2% eine Top-Erkennungsrate.

„All die unabhängigen Testergebnisse belegen, dass es durchaus möglich ist, die Schutzleistung zu steigern und dabei gleichzeitig die Belastung der PC-Systemleistung zu reduzieren“ sagt Pedro Bustamante, Senior Research Advisor bei Panda Security. „Dank unseres Schwerpunkts auf Forschung und Innovation und der dadurch erzielten technologischen Markführung im Bereich der Cloud-Security, bieten Panda’s Produkte das Alleinstellungsmerkmal, einen exzellenten Schutz bei minimaler Systembelastung zu leisten.“

Erste Details gibt es hier: http://research.pandasecurity.com/av-comparative-performance-test-2010/

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