Im April 2009 war Panda Security der erste Anbieter weltweit, der eine kostenfreie und 100% cloudbasierte Antivirus-Lösung auf den Markt brachte. Nun kann Panda wieder mit einer revolutionären Neuerung aufwarten: PCIP – Panda Cloud Internet Protection.
Durch immer neue Bedrohungen für Unternehmensnetzwerke aus dem Web wächst die nötige Infrastruktur zur effizienten Abwehr immer weiter an – und damit auch der Ressourcenbedarf und die Kosten. Gefahren wie Viren, Malware, Botnetze, Pishing Attacken, Cross Site Scripting, Web 2.0 Angriffe oder Bandbreitensteuerung erforderten bisher jeweils eigene Lösungen, die meist auch noch redundant vorgehalten werden mussten, um bei Ausfällen einzelner Appliances schnell Ersatz zu haben bzw. Zweigniederlassungen eines Unternehmens adäquat sichern zu können. Mobile Anwender wie Außendienstmitarbeiter, die mit Notebooks und Smartphones von außen auf die Unternehmensnetze zugriffen, wurden in der Sicherheitsinfrastruktur meist mehr oder weniger außen vor gelassen. Die Gartner Group hat ermittelt, dass weniger als 30 Prozent der Organisationen und Unternehmen heute ihre Internetzugänge ausreichend vor den oben genannten Bedrohungen schützen.
Panda Security verfolgt die Vision, die Internetnutzung für seine User so bequem und sicher zu machen, wie Strom aus der Steckdose und das zu attraktiveren Kosten, als bisher. Mit Panda Cloud Internet Protection (PCIP) geht Panda Security einen großen Schritt in diese Richtung. PCIP ist die erste cloudbasierte SaaS-Anwendung gegen Internet-Bedrohungen, die es Organisationen und Unternehmen ermöglicht, jeden ihrer Web User mit jedem beliebigen Gerät an jedem Ort und zu jeder Zeit effektiv vor Malware, Botnetzen, Pishing Attacken, Cross Site Scripting, P2P und Browser Exploits sowie anderen Web 2.0 Angriffen zu schützen. PCIP bietet dabei mit seiner global vernetzten Sicherheits-Infrastruktur höhere Funktionalität zu reduzierten Kosten im Vergleich zu klassischen Lösungen.
Da es sich um eine SaaS-basierte Lösung handelt, erfordert der Einsatz auch keinerlei Investment in entsprechende On-Premise-Soft- oder Hardware . Egal, ob als Ergänzung zur bereits existierenden Security Infrastruktur oder als Komplettschutz, PCIP ist einfach zu implementieren und zu bedienen. So lassen sich bis zu 80 % des Zeit- bzw. Ressourcenaufwandes im Vergleich zu traditionellen Appliances einsparen. Die Vorteile liegen auf der Hand: umfassenderer Schutz zu niedrigeren Kosten bei besserer Ressourcennutzung.
PCIP-Architektur
Der Traffic kann von jedem Ort aus (ob Unternehmenszentrale, Filialen oder Außendienstmitarbeiter von unterwegs) über vorhandene Router, Firewalls oder Internet Browser zum „in-the-cloud“-Service von PCIP weitergeleitet werden. Kundendaten sind absolut sicher, da PCIP keine Daten von Web-Transaktionen speichert, sondern diese nur scannt und sie mit den hinterlegten Sicherheitsrichtlinien für die Internet-Nutzung abgleicht. Mit der Data Loss Prevention (DLP) stellt zudem ein High-Speed Content Filter für den gesamten Web-Traffic sicher, dass besonders sensible und vertrauliche Daten wie beispielsweise Kredit- und Bankdaten nicht das Netzwerk des Unternehmens oder der Organisation verlassen.
Die automatische Verbindung mit dem nächstgelegenen Rechenzentrum ermöglicht den Zugang zu PCIP von jedem Ort aus, so kann Panda Security den vollständigen Schutz der Filialen, Außenstellen oder Außendienstler seiner Kunden gewährleisten. Das Thema Latenzzeit stellt dabei für PCIP kein Problem dar, da es durch die globale Präsenz in weltweit über 27 Rechenzentren nur zu minimalen Verzögerungen von weniger als 15 Millisekunden kommt. Protokolldateien und Sicherheitsrichtlinien werden zwar zentral verwaltet, doch der Traffic wird über die weltweit verteilten Datencenter gefiltert. Ein einziges dieser Zentren bewältigt 10Gpbs Datenverkehr mit 250.000 Transaktionen pro Sekunde. Damit arbeiten sie 50- bis 100-mal schneller als andere Proxy-Server. Das dichte Netz der Datencenter garantiert auch eine sehr hohe Ausfall- und damit Betriebssicherheit.
Panda Cloud Internet Protection bietet eine kostenfreie 30-Tage-Testversion an. (Anfragen bitte an danica.dorawa@de.pandasecurity.com). Ohne Investitionen in Hard-oder Software kann der Service in nur wenigen Minuten selbst ausprobiert werden.
Gemeinsam mit Defense Intelligence ist Panda Security der Schlag gegen das gigantische Botnet Mariposa gelungen.
Mariposa konnte insgesamt nahezu
IP-Adressen von Privathaushalten, (Spitzen-)Unternehmen, Behörden und Universitäten unter seine Kontrolle bringen.
Panda Security rät allen Usern, Ihren PC schnellstmöglich auf eine mögliche Infektion zu prüfen.
Hier geht’s zum kostenfreien Virencheck :
Wie auch im Vorjahr beobachtet Panda Security weiterhin einen bedrohlichen Trend zum Datendiebstahl. Mit über sechzig Prozent bilden Bank-Trojaner nach wie vor die deutliche Mehrheit der neu programmierten Schädlinge.
Um die Gefahr steigender Online-Kriminalität zu verdeutlichen führt Pandas Bericht ein Beispiel des aktuellen Jahresreports vom Internet Crime Complaint Center an: Allein in den USA verloren Unternehmen im vergangenen Jahr durch Phishing-Attacken und Bank-Trojaner rund 120 Millionen Dollar in nur einem Quartal. Der Verlust durch real durchgeführten Bankraub im Schalterraum hingegen beläuft sich im gleichen Zeitraum auf ungefähr 9,5 Millionen Dollar.
Panda stellt seinen kompletten Quartalsbericht (engl.) hier zum Download zur Verfügung.