Archiv für Januar, 2010

Virenschutz und Managed Services aus der Wolke: Panda Security auf der CeBIT 2010

CeBIT 2010, Halle 14, Stand H64/14
Virenschutz und Managed Services aus der Wolke: Panda Security auf der CeBIT 2010

    Panda Cloud Protection für schnellen Schutz vor Malware per Abonnement
    Ideale Ergänzung des Portfolios von Service Providern im SMB-Umfeld

Panda Security präsentiert auf der CeBIT 2010 im „Planet Reseller“-Bereich in Halle 14 seine SMB-Lösung Panda Cloud Protection. Security Service Provider und Endkunden können sich am Panda-Desk innerhalb des Market-Point-Gemeinschaftsstands (Stand H64/14) über die Vorteile der Managed Security Services-Lösung für Anwender und Service Provider informieren. Zudem stellt das Unternehmen seinen neuen Retail Club vor, der Partnern von Panda Security Vorteile in Form von Rabatten, Marketing-Support und weitere Services bietet. ´

Panda ClCloudProtection_woman_laptop_v2oud Protection
Panda Cloud Protection ist die erste cloud-basierte Managed-Security Service-Lösung für kleine und mittlere Unternehmen. Anwender müssen nicht mehr selbst eine Anti-Viren-Lösung installieren und pflegen, sondern können den Schutz ganz einfach gegen eine erschwingliche Gebühr abonnieren. Gehostet wird der Service bei Panda. Da die Administration der Software automatisiert ist und von den Security Providern ausgeführt wird, entstehen Anwendern keine weiteren Kosten für Infrastruktur oder Personal.

Security Provider können mit Panda Cloud Protection eine Plattform anbieten, die Endpunkte und E-Mails gleichermaßen schützt  und vollen Zugriff auf die „Collective Intelligence“-Server von Panda bietet. Sie funktioniert nach dem Prinzip der Schwarmintelligenz: Sobald bei einem Panda-Nutzer ein neuer Schädling entdeckt wird, wird das Wissen über diesen Schädling direkt via Internet an die Rechner aller anderen Panda-Nutzer übertragen. Dieser Vorgang dauert in der Regel nur sechs Minuten. Damit bietet Panda Cloud Protection den aktuell schnellstmöglichen Schutz vor der steigenden Anzahl neuer Malware. Laut ihrem neuesten Bericht haben die PandaLabs bis zum Jahr 2009 40 Millionen Schädlinge entdeckt.

Panda Retail Club
Mit dem kostenlosen Retail Club hat Panda sein umfangreiches Programm für Fachhandelpartner weiter ergänzt: Als Mitglied erhalten Reseller einzigartige Vorteile wie Preisnachlässe, Sonderaktionen, Marketing-Unterstützung und individuelle Serviceleistungen, ohne weitere Verpflichtungen einzugehen. Mit finanziellen Vorteilen und kurzen Kommunikationswegen kann Panda schneller und ganz gezielt auf die Wünsche des Fachhandels eingehen und den partnerschaftlichen Gedanken des Lizenz-Vertriebsmodells auf den Retail-Sektor übertragen.

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Panda Security meldet Negativ-Rekord: Über 22 Millionen neue Malware-Exemplare in 2009

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    Trojaner und falsche Antivirensoftware tragen höchsten Anteil an neuen Schädlingen
    Spam immer noch beliebteste Verbreitungsmethode: Nur 8% aller E-Mails legitim

Mit über 22 Millionen neuen Malware-Exemplaren zeigte sich die Malware-Industrie im vergangenen Jahr so produktiv wie noch nie zuvor. Gegenüber 2008 stieg die Anzahl der Malware-Exemplare von über 17 Millionen auf 40 Millionen Schädlinge, wie der Jahresreport 2009 von Panda Security zeigt. Der Anti-Viren-Spezialist analysierte in seinen PandaLabs im Jahr 2009 damit mehr neue Malware-Exemplare als in seiner gesamten 20-jährigen Unternehmensgeschichte zusammen. Den größten Anteil am Gesamtvolumen hatten Trojaner und falsche Antivirensoftware.

Mit 92 Prozent dominierte Spam die Postfächer der Email-Accounts und war somit immer noch vorherrschend an der Malware-Verbreitung beteiligt. Dennoch wurden aber soziale Netzwerke wie Facebook, Twitter oder YouTube immer mehr zur Verbreitung genutzt. Auch die Manipulation von Suchergebnissen, sogenannte Blackhat SEO Attacken nahmen im vergangenen Jahr deutlich zu.

Warnung vor den „stillen Teilhabern“
66 Prozent der Schädlinge waren Trojaner, gefolgt von Adware mit knapp 18 Prozent. Viren, Spyware, Würmer und anderem Malware-Typen machen insgesamt nur einen Anteil von 16 Prozent aus. Das zeigt, dass insgesamt viel mehr Gefahr von scheinbar „unspektakulären“ Schädlingen ausgeht als von Malware wie dem Conficker-Wurm, der eine hohe Aufmerksamkeit der Medien und der User erhielt.

Für 2010 prognostiziert PandaLabs weiterhin eine massive Bedrohungszunahme. Als potentielle Angriffsziele gelten vor allem Windows7 und Mac. Der komplette Jahresreport 2009 steht (in englischer Sprache) zum Download unter: http://www.pandasecurity.com/img/enc/Annual_Report_PandaLabs_2009.pdf zur Verfügung.

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