PandaNews

Mai, 2009

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Panda Security präsentiert neue Version seiner „Security-as-a-Service“-Lösung:

Panda Managed Office Protection 5.03 – Services, Umsatz und Kundenbindung für den Fachhandel

 

Mit der neuen Version 5.03 der Panda Managed Office Protection bietet Panda Security dem Channel nochmals verbesserte Features seiner bewährten, komplett Remote administrierbaren Sicherheitslösung. Weiter entwickeltes Reporting vereinfacht dem Fachhandel zeitaufwändige Dokumentations- oder Kontrollaufgaben und bestätigen erneut das bewährte „Security-as-a-Service“-Konzept.

PMOP

 

Die neuen Features der Version 5.03 im Überblick:

- optimierte Reportdarstellung

- verbesserte Suchfunktionen

- terminierter Reportversand nach individuellen Zeitintervallen

- Warnmeldungen über externe SMTP-Server

- Differenzierte Lizenzübersicht nach Ablaufdatum oder Anzahl

- Gründlicheres Fehlerreporting mit detaillierter Problembeschreibung

- Kompatibel mit Windows Small Business Server 2000/2003/2008 und

Windows Home Server

Security as a Service – Mehr Gewinn mit weniger Aufwand

Die Web basierte Konsole der Panda Managed Office Protection ermöglicht eine zentrale Verwaltung aller Kunden, vom Einzelplatz bis zum heterogenen Netzwerk. Dafür benötigt sie keinerlei lokale Infrastruktur mehr. Proaktive Malware-Erkennung, Firewall sowie File-, E-Mail-, Internet Browsing-und Instant Messaging-Schutz gewährleisten maximale Sicherheit ohne Verwaltungsaufwand. Die einfache Verwaltung und die reibungslose Installation überzeugte auch die Kunden: „Seit der Einführung von PMOP haben wir sehr viel Lob erhalten. Die positiven Rückmeldungen sind auf die einfache Administration und die schnelle Erkennung von Schädlingen auf dem gesamten PC Netzwerk zurückzuführen“, berichtet Fachhändler Karl-Heinz Hölzer, Geschäftsführer des Unternehmens Hölzer Kommunikation. Doch nicht nur die Kunden profitieren, auch der Fachhandel bemerkt deutliche Einsparungen in Zeit und Geld. „Die SaaS-Lösung mit Ihren detaillierten Kundendatenbanken ermöglicht den schnellen Zugriff auf einzelne Lizenzen und stellt übersichtlich deren Ablaufdaten zusammen. Dies stellt einen enormen Motor für das Verlängerungsgeschäft dar“, ergänzt Hölzer.

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Panda Security startet öffentlichen Beta-Test der Global Protection 2010

200 €- Amazon-Gutschein für die besten zehn Verbesserungsvorschläge

- Neue Beta-Version mit verbesserten Erkennungs- und Schutz-Technologien, die 80% weniger Ressourcen verbrauchen

- Kostenfreier Download unter http://www.pandasecurity.com/promotions/betatest/

- Panda prämiert die besten zehn Verbesserungsvorschläge mit einem 200 € Amazon-Gutschein

- 50% Rabatt auf die finale Version für jeden eingereichten Testbericht

Panda Security veröffentlicht die Beta-Version seiner Global Protection 2010, die ab sofort zum kostenfreien Download unter http://www.pandasecurity.com/promotions/betatest/ bereit steht.

Die Lösung gehört zum umfassendsten Sicherheitspaket, welches das Portfolio von Panda Security für Privatanwender bereit stellt. Im Rahmen dieser Veröffentlichung ruft das Technologie getriebene Unternehmen zum öffentlichen Beta-Test auf. Als Dank für weitere Verbesserungsvorschläge hinsichtlich Reporting, Oberfläche und Funktionalität prämiert Panda die besten Verbesserungsvorschläge mit einem 200 € – Amazon-Gutschein. Jeder eingereichte Testbericht wird mit 50% Rabatt auf die finale Version belohnt. Die Jury setzt sich aus einem Team der technischen Experten von Panda Security zusammen.

Die 2010er Version der Global Protection benötigt durch optimierte Schutztechnologien bis zu 80% weniger Ressourcenverbrauch als ihr Vorgänger. Eine weiterentwickelte Engine sorgt darüber hinaus für verbesserte Erkennungsraten. Sie greift auf das gesamte „Wissen“ der weltweiten Community von Pandas „Collective Intelligence“-Technologie zurück. Aktuell stellen hierbei um die vier Millionen Nutzer der Cloud ihre verdächtigen Dateien zur Analyse und Klassifizierung zu Verfügung. Tag für Tag prüfen die im Web bereit gestellten Server 35.000 neue, eingehende Dateien. Als Konsequenz daraus schützt Panda alle seine Anwender durch eine Datenbank von aktuell rund 18 Millionen Schädlingssignaturen. Panda Global Protection 2010 steht in ununterbrochenem Kontakt mit dieser „Wissensbasis“. So stellt das Produkt seinen Anwendern Echtzeit-Schutz gegen die neuesten Bedrohungen zur Verfügung.

Panda Global Protection 2010 beinhaltet folgende Schutzmodule:

- Antivirus

- Proaktive Schutztechnologien

- Anti-Spyware/Anti-Adware

- Anti-Phishing

- Anti-Rootkit

- Firewall

- Anti-Spam

- Schutz vor Identitätsdiebstahl

- Parental-Control-Funktion

- Lokaler und Online Backup

- Tune-Up (PC Optimizer)

Teilnahmeschluss für den Wettbewerb ist der 30 Juni 2009. Alle näheren Informationen rund um den Download und den Betatest sind auf der Download-Webseite verfügbar

http://www.pandasecurity.com/promotions/betatest/

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Online-Kriminelle nehmen 30.000 YouTube-Videos unter Beschuss

 

Webseite „PornTube 2.0“ vertreibt falsche Antiviren-Software

Nahezu 30.000 YouTube-Videos enthalten Videoanmerkungen mit Links zu infizierten Webseiten. Dies melden die Sicherheitslabore von Panda Security. Diese Links verweisen auf die vermeintlich legale pornographische Webseite „PornTube 2.0“, die derzeit zur Verbreitung von falscher Antiviren-Software genutzt wird.

YouTube geriet bereits Ende Februar dieses Jahres unter Beschuss einer ähnlichen Attacke. Auch damals waren insbesondere die User betroffen, die das Videoportal gezielt nach pornographischem Material durchsuchen. Dafür zeichneten sich dieselben Urheber verantwortlich, die im Vorfeld auch schon das Social-News-Portal Digg.com im Visier hatten. Das massive Aufkommen des aktuellen, so genannten „MalSpams“ (Malware-Spam) deutet darauf hin, dass die Urheber in diesem Fall auf professionelle Tools zur automatisierten Verbreitung nutzten. So ordneten die Online-Kriminellen ihren Links gezielt häufige Suchbegriffe zu, wie zum Beispiel Porn, Sex, Latina, Tit’s oder die Namen diverser Berühmtheiten aus dem Pornographie-Geschäft.

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Die gezielte Orientierung an gängigen Suchbegriffen ermöglicht den Kriminellen deutlich bessere Infektionsraten.

Der Klick auf einen dieser Links führt die User auf die Webseite „PornTube 2.0“ .

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Dort stehen verschiedene, pornographische Videos zum Download bereit. Dafür wird aber zunächst ein Update eines gefälschten Adobe Flash Players gefordert. Dies enttarnten die Sicherheitsexperten der Panda Security-Labore als „Privacy Center“, eine falsche Antiviren-Software .

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Panda-Tipp:

 

www.koelligan.de  – Ein Blog über die Ereignisse in der IT Welt

Tobias Koelligan bloggt dort seit September 2008 nahezu täglich zu diversen Themen aus der Informatik und deren zahlreichen Untergebieten.

Er wurde 1986 in Paderborn geboren und studierte derzeit Angewandte Informatik an der Fachhochschule der Wirtschaft (FHDW) in Paderborn. Das duale Studium der FHDW brachte ihn regelmäßig nach Gütersloh, wo er bei der Arvato Services GmbH, einer Bertelsmann Tochter, Praxisphasen im Bereich der Softwareentwicklung (Java EE, oAW) absolvierte.

Zusätzlich betreut er einige sehr erfolgreiche Internet-Projekte, zum Beispiel webmaster-eye.de – ein Portal für Webmaster, alternative-zu.de – eine Webseite um Softwarealternativen zu finden und doeng.de – eine Suchmaschine für Funlinks.

Sein Interesse gilt allgemein allen großen Themengebieten der Informatik, hauptsächlich beschäftigt er sich jedoch mit der Softwareentwicklung (Java, C, PHP) und sicherheitstechnischen Themen (Verschlüsselung, Datenschutz). Das “verpackte” er– wie auch Sushi-Empfehlungen in Paderborn, kreative Wodka-Werbung oder andere brauchbare oder unterhaltsame Hinweise – in mittlerweile über 420 Artikel. Und damit konnte er bislang jeden Monat wieder rund 15.000 Blog-Besucher begeistern

– übrigens auch mit einem ausführlichen Artikel über Panda Cloud Antivirus :-)

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